Monthly Archives: Oktober 2013

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Der Rasenmäherflüsterer, tja, man glaubt es nicht, doch kaum hatte dieser am frühen Morgen einen wohl geheimen Schalter umgelegt sprang er an !!! Just in diesem Moment dachte ich wieder ernsthaft darüber nach, ein kleines elfengrasliebendes Pony bei mir aufzunehmen. Oder diese wunderschönen Gotland- Schafe, mit ihren prächtigen Mähnen. Türkisfarbene Eier legende Hühnerfrauen und ein um diese herum stolzierenden, seine Aufgabe ernst nehmender Hahn wären auch der Hit, doch was von Letzerem wohl die Füchsin davon halten würde? Ich will sie ja nicht in Versuchung führen…rückblickend kam mir in Sinn, als wir 2 Jahre im Wald in einem Leibgedinghaus (Altenteil eines Bauernhauses) im Siegelau gelebt hatten und jedes unserer bunten Hühnerschar selbstverständlich Namen hatten. Da gab es z.B. die schwarzrote RIESSEN Eier legende Walli, die liebenswerte braun-weiße Frieda, das sanftmütige, schillernd bunte Federn tragende Perlhuhn „Glöckchen“, das nur wenig Eier legte und lieber durch die Gegend lief, Gudfried den stets wachsamen Hahn, ein reinweißes Huhn mit Namen Schnee…und auch jede Menge Füchse und etliche Hennenvögel… oh jehhhh…da kann es einem echt vergehen…wenn Tiere Tiere fressen….überhaupt: wenn man so über sie nachdenkt wird einem auch bewusst, dass auch diese einmal „gehen“, denn ob technisch oder organisch…alles Leben endet auch einmal…und puh, das ist dann doch schlimmer als wenn ein technisches Gerät nicht geht. Vielleicht hat man darum bewusst begonnen, den Fokus auf das Technische zu legen…? Naja, sind einfach meine Gedankengänge.
Um drei Uhr in der Nacht erhielt ich einen Anruf von Andreij, dass Bibbi, unsere kleinwüchsige, mittlerweile 9 jährige jedoch schwer kranke Kätzin im Sterben liegt. Und so fuhren wir am Mittag mit zwei Auto´s rüber nach Oberprechtal.

Bibbi war im Morgengrauen in Andreij´s Armen einschlafen. Im Vorzimmer hatte er sie aufgebahrt. Ihr eine schöne Atmosphäre gemacht. Mit nach Weihrauch riehenden roten Kerzen. Als ich sie das erste Mal tod ansah -ich brauchte eine ganze Stunde für diesen Schritt- waren ihre Ohren weit aufgestellt. Ihre Augen entspannt in weite Ferne gerückt. Die rosa Blumen lagen, auch nach Stunden so frisch, wie gerade gepflückt, auf jeder Seite ihres Kopfes. Im Abendlicht fand ihre Beerdigung statt. Neben ihrer Mutter Flecki hatte Stephan Erde ausgehoben. Farn und Blumen hatten wir ihr ins Grab gelegt. Sie eingewickelt in eine warme Decke. Weinen, reden und es gemeinsam „warm“ machen: den Ofen anmachen, Gewürzkuchen backen, oben im Moor Heidelbeeren, Wasserkresse und Bärwurz pflücken, Rosskastanientinktur aufsetzen, Smoothie´s zubereiten….

Noch beim Nach Hause kommen war ich tief versunken. Tage wie Nächte verbrachte ich in absoluter Stille. Pflanzte den augebrabenen Bärwurz in die Mooswiese unter Großmutter Fichte. Ein „Elfengarten“, mit violetten Glockenblumen, Breitwegerich und Augentrost. Ich war viel draußen und:… am Listen für die Seminargruppe schreiben. Denn das erste Seminar, 2 Jahre nach der Indienreise in den Vogesen, das Basisseminar „Elfen und Fee´n“ stand vergangenes Wochenende -still und leise- ohne großartige Werbung gemacht zu haben vor der Tür.

Still und leise
erfreute ich mich schon viele Wochen, wieder etwas im Außen anbieten zu können und hatte dieses Mal alles ganz alleine vorbereitet. Mit diesem Seminar wollte ich an einem schönen Ort in drei Schritten die Basis erschaffen und erwecken für eine intuitive Wahrnehmung von Naturwesenkräften wie Elfen und Fee’n. Generell können alle lichten und feinen Energien (wie die der Elfen und Fee’n) in Aloah, im Zustand des Prajñā sehr viel deutlicher und um ein Vielfaches leichter wahrgenommen werden denn da sind sie „daheim“. Und da Fee’n bei der Erzeugung von Prana mithelfen und die Elfen diese weiterleiten waren wir auch draußen um das Prana in der Luft sehen und bewusst in uns aufnehmen zu können. Mir ging es mit diesem Seminar darum, dass jeder den Zusatnd des Aloah, des Prajñā erfassen kann um sekundär dann die Naturwesenkräfte wie die der Elfen und Fee’n auch im Alltag erleben/sehen zu können Es ging mir vor allem darum „leicht“ zu werden… so schrieb ich noch bevor ich nach Oberprechtal fuhr eine Rundmail, dass bitte alle „leicht“ essen mögen: um die Verdauung zu entlasten und um sich auf die feinen Kräfte der Elfen und Fee´n einschwingen zu können, den Zustand des Prajñā und des Aloah erfassen zu können…

Aloah-
sich hinbegeben, hinein in den Fluss der Liebe,
da, wo die Naturwesen „daheim“ sind.

Aloah-
LIEBE IST…
z.B.:
Warmherzigkeit-Mitgefühl-Barmherzigkeit
Freundlichkeit-Güte- …

Die Silbe “ alo “ steht für „in Anwesenheit von“,
die Silbe “ ha “ für „Odem des Lebens“.
Es impliziert, sich der Anwesenheit Gottes bewusst-sein.

In Prajñā:
Ein Zustand, in dem die große all-umfassende Weisheit, die alle Dinge und Phänomene im ganzen Universum durchdringt verstanden wird. Wo es kein Streben, kein Gieren, kein Verlustgefühl mehr geben kann, weil Prajñā IST bereits, bevor das menschliche Bewusstsein alle Daseinsformen wahrnimmt und versucht, sie in Begriffe zu fassen. Prajñā wird nach buddhistischer Lehre intuitiv und unmittelbar erfahren, wenn Körper und Geist im Zustand des Gleichgewichts sind und die Vorstellung der Trennung von Subjekt und Objekt im Samadhi überwunden wird.

Im Seminarhaus
ging es intim und familiär zu. Man musste bereit sein, seine Privatsphäre mit anderen zu teilen. Bereit sein, sich auf dies´ Abenteuer einzulassen. Denn der Zustand des Prajñā erfasst man, wenn man nichts festhält, fließen lässt, loslässt…und darum ging es ja… und es war so viel Liebe, Lachen, Ernsthaftigkeit wie auch Heiterkeit vorhanden. Die Gruppe war einfach MEGA. Sie war-WOW-: Egal ob beim freiwilligem Spüldienst, der leichten Kost, den vielen Stunden Seminar (wir hatten nicht nur tagsüber sondern auch an jeden Abend ebenfalls Seminar) doch was auch gerade anstand: ALLES wurde erfasst UND umgesetzt. Ich habe es in all meiner Seminarzeit noch NIE erlebt, dass man sogar FRÜHER beginnen und lediglich 15 Minuten Pause haben wollte…hach es gäbe sooo viel über diese wundervolle Gruppe zu erzählen, auch von all den vielen Naturwesengeschenken: als z.B. die Morgensonne hinter dem Berg aufging gerade als wir los gehen wollten und unzählige Glitzerlichter an langen Gräsern blinkten, oder dass es Zeichen für jeden Einzelnen am sonntäglichen Himmel gab…ich könnte euch STUNDENLANG erzählen..

Es war einfach ein wahrhaft traumhaftes Seminar, mit wahrhaft wundervollen Menschen. Und noch immer BIN ICH tief berührt, ein solch schönes Wochenende mit solch schönen, wundervollen, offenen und Liebe-vollen Menschen erlebt haben zu dürfen.
An dieser Stelle male ich ein großes, von Herzen kommendes ALOAH und sage DANKE, an alle. Und ich freue mich auf das nächste Seminar das ich dort geben werde. Im Juli 2014.

EHEY.

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Die Botschaft der Zwergin Heilgard

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Guten Morgen ihr Lieben. Zuerst einmal herzlichen Dank für Eure lieben Mails und Kommentare im Facebook! Und allerherzlichsten Dank für Eure Hilfe, Danny und Silke. Nun weiß ich, was alles heißt. Auch dass „der Rasenmäher“ im Französischen „weiblich“ ist und übersetzt „die Rasenmäherin“ heißt … ja, ähm: was ich Euch bisher noch nicht sagte: mit meiner schönen blauen Schere schnitt ich jeden Tag die feinen Spitzen von dem zarten Elfengras ab, mixte es mir als Pesto und in den Smoothie. Denn was soll man teure Weizengraskapseln einkaufen wenn man so schönes frisches Elfengras hat. Das Thema „den Rasenmäher wieder instand setzen“ ist auf morgen verschoben: denn Stephan mag ihn sich anschauen kommen. Was mir auch lieber ist, denn ich will nicht noch mehr dran kaputt machen… bis dahin bekommt das Elfengras weiterhin mit der Schere einen schönen „Spitzenschnitt“ von mir, auch wenn man bereits Zöpfchen damit flechten könnte. A Apropos „Zöpfchen“, „grün“, „lange Haare/Gras“ sowie „weilblich“ , hier:

Die Geschichte von Heilgard

Heilgard (eine Zwergin) liebt violett. Dunkles Violett. Beerenviolettes Violett. SIE ist nun schon einige Zeit bei mir denn „ihre“ Menschin weilt noch auf der GRÜNEN Insel. Das nächste Mal darf sie mit auf die Insel und den Leprachan kennen lernen. Sie sammelt schon eifrig ganz viele Eindrücke um es ihm zeigen zu können. Als nun vor zwei Wochen die Holunderbeeren reif waren und wir sie mit den süßen Äpfelchen zusammen im Dampfentsafter meiner über alles heißgeliebten Gettel ( Gettel = die Schwester meiner Oma, eine der „Altwieber“ ) dampfentsaft hatten war sie selbstverständlich in der vordersten Reihe ( am Fensterplatz ) anwesend. Da sie violett so mag freute es sie im Besonderen, im Geiste im schönen dunkelvioletten Holunderbeerenduft zu baden. Gestern beim Buchteln essen: den sieben Stück, hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen hihi, ja da rief sie plötzlich, ich müsse nun endlich ihrer Menschin schreiben, ich würde doch sowieso heute schreiben !!! Es sei so lange her, als ich ihr das letze Mal schrieb! Ich hatte das wieder völligst vergessen, auch den Namen und hoffte, wenigstens im Mailverlauf etwas nachlesen zu können. Und tatsächlich fand ich, was mir ihre Menschin damals schreib, als ich ihr mitteilte dass es eine Heilgard ist, die zu ihr kommen wird und dass sie eine besondere Mütze ( mit Holunderbeeren ) eingefärbt hat und sie reisefertig gemacht werden kann.

Für den Naturwesenauftrag hatte ich lediglich ihren Namen sowie Bilder, wo sie wohnt. Nichts „persönliches“ aus ihrer Vergangenheit, Vorlieben, Details oder dergleichen. Von ganz alleine hatte sich die Heilgard gezeigt und ich habe sie ja nur „gemacht“. Ihrer Menschin hatte ich lediglich geschrieben: „…nun ist es soweit, dass Dein Naturwesen, eine Zwergin mit Namen Heilgard geboren ist und ich freue mich sehr, Dir die wundervolle Heilgard vorstellen zu dürfen.“ Und schickte ihr ein Bild von ihr. Darauf schrieb sie:

Guten Abend liebe Sian

Ganz herzlichen Dank für Deine liebe- und lichtvolle Arbeit. Sie ist wirklich wunderschön, die liebevolle Heilgard. Und ich freue mich von ganzem Herzen, wenn ich sie dann bei mir begrüssen darf. Sie hat so ein liebevolles Lächeln, wirklich eine Freude für Herz und Seele.

Am Dienstagmorgen früh werde ich nach Irland fliegen und erst am 15. Oktober wieder zurück in der Schweiz sein. Ich habe mir jedoch erlaubt, Heilgards Bild auszudrucken, so wird sie bereits mit mir reisen. Ich hoffe, sie hat nichts dagegen. Ab dem 21. September übersetze ich Workshops über Sensitivität und Medialität, das wird Heilgard bestimmt gern mitmachen. Das nächste Mal darf sie dann mitreisen.

Ich finde den Namen auch besonders schön. Dazu möchte ich Dir gerne auch etwas von mir erzählen. Als ich noch sehr jung war, habe ich stets ein helles Wesen neben mir wahrgenommen. Diese Lichtgestalt hat mir viel Kraft und Liebe geschenkt und mir geholfen, schwierige Momente durchzustehen. Diese Lichtgestalt habe ich immer mit Heiland angesprochen, jedoch gleichzeitig immer gesagt,,dass dies nicht der Heiland sei, von dem in der Kirche gesprochen würde. Aber für mich war er mein Heiland. Während der Teenagerzeit und so bis Mitte zwanzig trat diese Verbindung etwas in den Hintergrund, obwohl ich stets eine Sehnsucht nach dieser Liebe verspürte. Doch dann kam dieses Lichtwesen wieder stärker in meinen Alltag zurück. Und auch heute begleitet mich mein „Heiland“ immer noch. Auch wenn ich versuchte, ihm einen andern Namen zu geben, ich konnte nie einen stimmigen finden. Daher ist es für mich besonders schön, dass jetzt auch noch Heilgard dazukommt, oder vielleicht sollte ich eher sagen, dass ich mir ihrer Gegenwart jetzt auch bewusst bin.

Die Geschichte mit der Mütze hat mich zum Schmunzeln gebracht. Da hat Heilgard bestimmt bei mir abgeguckt. Schon seit bald dreissig Jahren trage ich sehr gerne Hüte, oftmals auch ausgefallene und etwas besondere. Gerade zu meinem letzten Geburtstag hat mir meine Freundin einen Hut gemacht, ganz speziell und in der Farbe violet! Übrigens, die Farbe violet ist seit meiner Kindheit meine Lieblingsfarbe – damals war diese Farbe noch nicht in Mode wie heute. So kann ich gut verstehen, dass Heilgard auf diesen besonderen Hut bestand.

Ich freue mich, von Dir zu lesen mit allen Angaben und wünsche Dir eine gesegnete und lichtvolle Zeit. Noch einmal ein herzliches Danke, dass Du Heilgard in mein Leben bringst.“

Da ich gestern am Botschaften schreiben war las ich ihre vor 2 Monaten geschriebene Botschaft nach und diese mag ich gerne mit Euch teilen:

Die Botschaft der Zwergin Heilgard

Namensherkunft/Wortbedeutung:
Heilgard bedeutet (auch im Althochdeutschen):
heil = „gesund“ und gard = „Hort; Schutz“

So spricht Heilgard:
„Ein Ort der Geborgenheit
ist jener Ort, wo etwas sich setzen, entspannen
und das, was verletzt ist gesunden kann.
Wenn Du den Ort kennst, erscheint er Dir zeitlos,
auch wenn Du ihm in der Vergangenheit begegnet bist.
Vergangenheit, sie lebt in uns, wir tragen sie in uns und dennoch ist sie Geschichte.
Gegenwart, sie durchdringt uns, wir bewegen uns in ihr.
SIE ist jener Stoff, in der wir in Zukunft sind.“

Die Holunderbeeren, mit welchem dieser Seidenstoff eingefärbt wurde wuchsen nahe eines Krankenhauses. Holunder macht so etwas öfters, denn das Bedeutendste am Holunder ist, dass man ihm die Fähigkeit nachsagt, Krankheiten zu absorbieren. Im Mittelalter brachte man daher kranke Menschen zu einem Holunderbusch, so dass sie gesund werden konnten. Die durchwobene Holunderenergie im Stoff, der Seide, die mit ihm eingefärbt ist steht für das „aus sich herauskommen können“, für die Hoffnung und das Ausheilen können ungelöster innerer Prozesse.

Ist DAS alles bewegend… oder? Das wollte ich unbedingt noch mit Euch teilen, denn nun werde ich arbeiten um heute Nachmittag Zeit zu haben: da es sich gerade ergeben hat, dass wir mit dem Guido, ( der heute beschlossen hat zum See fahren zu wollen ) zum See gehen. Sarah´s Naturwesen, die gerade Urlaub bei mir machen sind schon ganz aufgeregt. Und ich hoffe inständig, dass er uns die Edelhefeflocken, die es im Bioladen in Deutschland gibt mitbringt. Dann wird es vegane Pizza mit Paprika, Kirschtomaten und Rucchola aus dem Gewächshaus mit Hefeschmelz (Käseersatz) geben.

ich wünsche Euch einen sehr schönen Tag! In Liebe Sian

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Im kühleren, dennoch sonnigen Morgen barfuß über den Tau laufen, die tiefstehenden Regenwolken betrachten und sich über den leckeren grünen Smoothe freuen. Heute steht Naturwesenbotschaften schreiben an, Reynaheh (die Wurzelfrau) reisefertig machen und Elena, die Zwergin trösten. Und mit ihr und Vinodhie vegane Mandel-Birnen-Buchteln a là Sian Zwergenmutter backen. Na das wird den Kohlrabi ( der Zwerg von Andreij ) sicher freuen.

Zuerst muss ich jedoch erst mal Holz rein tragen und den Ofen anfeuern. Im Vorbeigehen werde ich nochmals versuchen ( wie jeden Tag seit zwei Wochen ) den chicen chilliroten Rasenmäher von Stephan anzubekommen. Schade, dass ich aber auch erst jetzt weiß, dass man zuerst den Benzinhahn zu öffnen hat und DANN losfährt. Dabei war ich schon froh, dass er überhaupt lief. Eine Bahn zumindest. Im mittlerweile (fast) halben Meter hohen Gras. Ähm ja. Da habe ich wohl zu lange gewartet. Oder mich nicht getraut. Wie auch immer: Jedenfalls macht er nun keinen Mucks mehr. Gutes Zureden hilft leider auch nicht ( schon ausprobiert ) „Zündkerzen reinigen“ hat es gehießen. Wo die wohl zu finden sind? Werde mir den Namen des Mähers notieren und ihn im Internet googeln. Vieleicht wird dann ersichtlich wo die Zündkerzen sind? Am besten gleich noch, wie man überhaupt Zündkerzen reinigt. Und ein Zündkerzenschlüssel wäre für diese Action sicher auch äußerst hilfreich. Was DAS wohl in französisch heisst..??? Hm, ich weiß auch nicht. Sollte ich mir überlegen, auch das nachzuforschen. Jedenfalls wollte ich ja heute auch Wäsche waschen, der Mäher ist eh´ so eine Sache für sich… Und ich könnte auch schon mal die Mandelmilch für die Buchteln herstellen. Wie das geht? Ganz einfach: Demeter-Mandelmus aus dem Glas mit Wasser auf quirlen. Eine Prise Steinsalz dazu und fertig. In der Zwischenzeit für den Teig dann 150 g Demeter- Dinkel zu Mehl mahlen und gehobelte Mandeln im Schrank suchen gehen. Aus dem Kühlschrank 20 g frische Hefe holen und Mandelöl bereit stellen. Etwas Mandelmilch mit etwas Rohrzucker auf kleinster Flamme sachte erwärmen. Das warme Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde hinein machen, die frische Hefe hinein bröckeln und Mandel-Milch dazu geben. Mit einem Holzlöffel einen Vorteig in der Mulde machen. Mit einem Tuch bedeckt die Schüssel auf den bereits warmen Ofen stellen. Dann raus und schauen welche Birnen von Dim-Hie-Trie’s Baum reif sind. Das Tuch anheben und schauen, ob der Vorteig schön aufgegangen ist. Wenn ja um den Vorteig 3-4 El. Mandelöl träufeln, Vanillemark und bissel Rosenwasser dazu geben und solange kneten bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teig wieder zugedeckt 1 Stunde lang auf dem Ofen gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat. In der Zwischenzeit die selbst gemachte Mirabellen Konfitüre aus dem Kühlschrank nehmen, Mandeln ganz fein mahlen und mit Rosenwasser und etwas Rohrzucker oder feingewogenen Datteln zu Marzipan kneten. Den Teig aus der Schüssel holen und in 7 gleich große Stücke teilen. Diese zu Kugeln rollen und wie Minipizzen plattdrücken. Je etwas Konfitüre, Marzipan sowie ein Birnenstück in der Mitte platzieren, von allen Seiten mit Teig umhüllen und die Nähte gut zusammendrücken. Die gefüllten Teigkugeln nun mit der Naht nach unten in eine geölte Steinform geben, erneut eine halbe Stunde lang zugedeckt gehen lassen. Während dessen den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die ungebackenen Buchteln mit süßer Mandelmilch bepinseln und mit gehobelten Mandeln bestreuen, ca. 25 Minuten lang backen. In der Zwischenzeit Weinschaum- oder Vanille-Mandelmilchsoße machen, na mal schauen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag und viel Freude beim Nachbacken!
Ach und p.S.: weiß jemand von EUCH was „Zündkerzenschlüssel“ auf Französisch heisst?