Monthly Archives: Februar 2014

TERMINE bis Juli 2014

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Heilzwerg Arino für Sorina Soescu

Mein Angebot, dass ich wieder persönlich erreichbar bin möchte ich gerne beibehalten. Da das letze Mal so viel los war und man daher lange warten musste vergebe ich-nach Absprache und wer das möchte- gerne Termine, so dass jeder die Möglichkeit hat Zeit mit mir zu verbringen und nicht so lange stehen muss.

In der Edelsteingrotte bin ich jeweils:

im MÄRZ:
am 15.03.

im APRIL:
am 12.04.

im MAI
am 10.05.

-von 14-18 Uhr-.

Wer an diesen obigen Samstagnachmittagen jeweils nicht kann hat auch die Möglichkeit mit STEPHAN einen Termin zu vereinbaren, auch was die Beratung für eine Lebenskette, die LUNARIS-Heiledelsteinketten sowie die Mineralien anbelangt oder einfach mal in den neu gestalteten oberen Raum schauen mag.

im JUNI
bin ich am 1. mit einem Channeling und einem Naturwesenstand in Wiesbaden
beim Festival des ozeanischen Bewusstseins. Info: http://www.namayan.de/festivals.html

und im JULI
werde ich am 18.-20. im Le Cornu ein intimes Naturwesen-Seminar geben.
Info: http://www.natur-welten.de/Forum/viewtopic.php?f=13&p=2402&sid=8b543e6ba4eec1fd62be97d2ce0997fe#p2402

Ich freue mich auf Euch!

Heute ist viel`Liebchentag

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Als ich vorhin das Arrangement mit den Schneeglöckchen für Morgen machte musste ich schmunzelnd so zurückdenken als ich noch ein Teenager war. Damals fand ich es ja nicht gerade cool, dass ich immer noch ständig die Naturwesen hörte. Ich hatte großen Stress, „ob das denn nie aufhört“, wo es damals mehr als unnormal galt Naturwesen wahrzunehmen. Lange Jahre war ich sehr am hadern und versuchte sie zu ignorieren was die meisten jedoch nicht wirklich störte. Vor allem jenes Naturwesen das im Efeubaum bei meinen Eltern an der sonnigen Seite des Hauses wohnte und im Frühjahr immer sogleich mit den Schneeglöckchen bimmelte wenn ich in den Garten wollte. Als Kind hatte ich ihm immer Sand vom Sandkasten vorbeigebracht, was mir imensen Ärger mit meiner Mutter eingebracht hatte: der Sand sollte schließlich im Sandkasten bleiben und ich nicht spinnen. Ich gab mir lange große Mühe ihn zu ignorieren, was ihm nie wirklich etwas auszumachen schien. Nun, jedenfalls war auch mal Valentinstag und ich super traurig dass mir keine Blumen geschenkt wurden oder man unserer Liebe ein Gedicht gewidmet hatte. Alle meine Freundinnen hatten an diesem Tag ein Geschenk erhalten. Da fragte er ob ich mich erinnere dass an Valentinstag im Reich der Naturwesen viel´ Liebchentag sei und es daher eine gute Gelegenheit sei viel Liebe an einem Tag wo Menschen sich bekunden zu lieben und sich ver-sprechen machen die Liebe wahrzunehmen, den Klang des Unsiversums… diese Liebe fließen zu lassen hin zu allem Leben. Und um als Mensch zu spüren wie sehr Naturwesen den Menschen Liebe zufließen lassen.

Der Valentinstag
gilt allgemein als der Tag der Jugend, der Familie, der Liebenden und des Blumenschenkens. Die Wurzeln dieses Tages gehen weit zurück in das Mittelalter und es gibt, wie bei vielen überlieferten Festen, unterschiedliche Ansichten zur genauen Entstehung und Verbreitung. Weit verbreitet ist der Brauch, den 14. Februar als Gedenktag des heiligen Valentin zu begehen, der in den überlieferten Geschichten einmal als römischer Priester, ein anderes Mal als Bischof von Terni oder als beides gleichzeitig bezeichnet wird. Ihm wurde nachgesagt, Kranke heilen zu können, eer Blumen an Verliebte verschenkte sowie gegen den staatlichen Willen Trauungen vollzog. Der 14. Februar soll das Datum seiner Hinrichtung gewesen sein.

Der in England und Frankreich verbreitete konventionelle Glaube sagt, dass der Beginn der Paarungszeit der Vögel in der Mitte des zweiten Monats im Jahr sei. Im „Parlament der Vögel“ („Parliament of Foules“) des Dichters Chaucer ist zu lesen: „For this was sent on Seynt Valentyne’s day, whan every foul cometh ther to choose his mate“, der damit wohl die erwachenden Frühlingsgefühle beschrieb.

Ebenso weit verbreitet ist das Fest für die römische Göttin Juno, Schützerin von Ehe und Familie. Angeblich sorgte sie als Ratgeberin der Frauen durch ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl. Ihr zu Ehren wurden am 14. Februar Blumenopfer erbracht, später entsprechend den Frauen Blumen geschenkt.

Der orientalische Brauch, am 14. Februar seiner Angebeteten Liebesschwüre zu senden, deutet auf gemeinsame Wurzeln bei der Entstehung des Valentinstag hin.

Eine alter Volksglaube besagt, dass ein Mädchen den Mann heiraten täte, den es am Valentinstag als Erstes erblickt. Heiratswillige Männer überbrachten daher am frühen Morgen der Angebeteten Blumen.

MEIN GEDICHT; DAS ICH DAMALS DANN AUFGESCHRIEBEN HATTE:

Hand in Hand zusammen träumen
Blumenelfen den Wegesrand säumen
während wir schweben hin zu Ewigkeiten
Naturwesen uns begleiten.

Von ❤ einen schönen viel´Liebchentag
Sian

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Aufbruchstimmung bei den letzen Herbstzwergen. Sie haben den Winter bei mir verbracht und freuen sich auf ihren weiteren Weg.

Aufbruch

In der Früh´ dann bei Sonnenschein in der Grotte weitergemacht:

Edelsteingrotte oben

Der Heilmagier für Bettina ist auch noch fertig geworden
und hat gleich mal als Erster die Schmuckunterlagen ausprobiert:

Heilmagier für Bettina

Heute war ja wundervolles Wetter … :
um Steine zu waschen, sie in der Sonne zu trocknen
und in die Virtrinen einzuräumen:

Vitrinen

Die Herbstzwergin hat nun mit ihrem Kind auf der Sandrose PLatz genommen:

Einzug Hebstzwergin mit Kind

Sonnenzwerge

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Nach den drei Mädchen entstanden Brama und Fajan:

Sonnenzwerge Bama und Fajan e

Bei Fajan (rechts) geht´s ums Mitgefühl und beim Brama (links) um SPASS. Die Mädchen freuten sich über die Eigenschaften der Beiden während der Zitonen-liebende Soma ( mittelgroß ) entstand:

Sonnenzwerg Soma

Zitronen haben viele gute Eigenschaften. Die Pflanzenbotschaft der Zitrone lautet: „Freude, Leichtigkeit, Teilnehmen-Teilen“ und „den Rollladen hoch- draußen tanzen die Sonnenstrahlen!“. Hiii …hat er sich gefreut dass ich ein Zitronenbäumchen MIT einer Zitronenfrucht habe, das war voll nett.

Sein Bruder Ilay (der mit dem wallenden Haar und dem Silberblick) hat sich´s am Fenster gemütlich gemacht:

sonnenzwerg Ilay

Und da ich ja vor lauter Energie gar nicht mehr aufhören konnte hier zu guter Letzt´ noch der Novelle:

Sonnenzwerg Novelle

Novelle´s Gewand nähte ich gestern Abend während „eat pray love“, was alle Sonnenzwerge und Zwerginnen selbstverständlich mit angeschaut hatten.

Seine Botschaft lautet:
„Nur die Ruhe. Alles hat einen Anfang.“

ALLE Sonennzwerge nehme ich mit zur Wieder-Eröffnung am 15.2.2014 in die Grotte, sie freuen sich schon sehr.
Und ich schlafe am Besten erst mal ein paar Tage hiiii.

Wirkung von Heiledelsteinen und dass Sonnezwerginnen auch Schmuck mögen

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Am Wochenende hatte ich noch Bilder vom Schmuck gemacht.

-vom Korallenarmband:

Koralle

Die Koralle
stammt aus den Meeren unserer Erde
und ist kein mineralisches Gestein, sondern ein organischer Edelstein.
Sie ist gut für Menschen, die ihr Selbstbewusstsein stärken möchten, ihre Gesundheit unterstützen möchten und viel Wert auf eine harmonische, gestärkte und liebevolle Beziehung legen.

– dem Muschelarmband:

Armband

Muschelenergie ist u.a. hilfreich zur Überwindung von Niedergeschlagenheit, Unsicherheit und Enttäuschungen. Sie fördert die Offenheit gegenüber anderen, hilft eigene Grenzen und die anderer Menschen zu respektieren.

-von der LUNARIS Heiledelsteinkette „Prasem mit rundem Granat und 5 Micron Goldstiften“
-Inspiriert durch Hildegard von Bingen-:

LUNARISkette 1

„Entstehung des Prasem“
(nach HvB.):
„Wenn die Sonne untergeht, fallen ihre Strahlen auf einen Berg und bringen ihn zum Glühen. Dort entsteht der Prasem aus der Glut der Sonne, der Feuchtigkeit der Luft und der Kraft des Taus…“

Über die Entstehung des Karfunkel (Granat) steht geschrieben:
(Zitat HvB.):
„Er wächst bei Mondfinsternis und ist dennoch warm. Ihn nährt der Mond während der Verfinsterung. Denn, wenn großer Verdruß herrscht, verschwindet der Mond mitunter, um auf das Geheiß Gottes eine Hungersnot, Pestilenz oder politische Wirren anzukündigen. Zu dieser Zeit läßt die Sonne alle ihre Kräfte in das Firmament einsinken und wärmt den Mond mit ihrer Glut. Sie facht ihn mit ihrem Feuer wieder an, richtet ihn auf und bringt ihn erneut zum Leuchten. Sie legt ihre Zunge in seinen Mund, im ihn vom Tode wiederzuerwecken. Zu dieser Zeit nun wird der Granat geboren. Daher hat er seinen Glanz vom Feuer der Sonne beim Aufsteigen des Mondes, und von daher kommt es, daß er mehr in der Nacht als am Tage leuchtet. So wächst er, bis die Glut der Sonne ihn gebiert. Weil eine Mondfinsternis selten ist, ist auch dieser Stein selten und von seltener Kraft. Man sollte ihr mit Respekt begegnen, und die Kraft des Granats nur mit Vorsicht und Sorgfalt zur Anwendung bringen.“

Aurum, Gold
steht u.a. für das Aushaltenkönnen von Druck, erzeugt Herzenswärme, das Gefühl von Geborgenheit und Schutz

Diese Kette wirkt sehr schnell und sehr intensiv. Sicher keine, die man ständig tragen sollte, aber WENN man sie trägt wirkt sie stark. ( habe ich schon ausprobiert) Sehr ideal in dieser Zusammenstellung und dass Stephan die Granate in Kugelform gewählt hat.

Es ging viel um die Themen „Stärke/ Druck“, „Wasser“, um´s „aufmachen/ öffnen“, dann wieder um so ganz prakische Themen wie: Wo kommt was hin, also wohin der Schmuck, wohin die Mineralien usw. doch „eigendlich“ ging es um: „wahrnehmen was gut tut“, um „sich trauen“, „sich wohlfühlen“… und in der Stille der Vogesen dann, als die ersten mini Sonnenzwerg-innen entstanden waren diese ganz selbstverständlich und mit großer Freude am „sich Schmuck-Perlchen“ aussuchen:

die beiden Sonnenzwergenfrauem beim Schmuckaussuchen

Um sich dann sichlich wohlzufühlten mit ihrem Halsschmuck:

die ersten zwei Sonnenzwergenfrauen

Die dritte hatte sich statt Kette ein Armbändchen gewünscht:

die drei Sonnenzwergenfrauen

Neues von der Edelsteingrotte

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Mein PC war sehr viel schneller fertig als erwartet, dank Günther ( http://www.gmcom.de ) Darum kann ich Euch auch heute schon schreiben,

-an Maria Lichtmess / Imbolc-

mag ich Euch mit großer Freude mitteilen, dass sich vieles in der Edelsteingrotte aufgetan hat, seid der vorläufigen Schließung. Die oberen Räume, die am 15.2.2014 wiedereröffnet werden sind bereits zu neuem Leben erwacht. Hier die ersten Bilder:

Der Eingangsbereich/Schaufenster:

Fenster

Links des Eingangs am Sonnenfenster:

Sonnenfenster

Versteinertes Holz und Amethystdrusen:

Beim Amethyst

Mosaik an der Wand „Rosen“:

Rose