Monthly Archives: Juni 2014

Naturwesenseminar „Zusammenarbeit mit Naturwesen“

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Seminarraum Le Cornu

Nun bin ich in Vorbereitung auf das Naturwesenseminar ZUSAMMENARBEIT MIT NATURWESEN

das vom Freitagabend den 18. Juli bis Sonntagnachmittag den 20. Juli

in kleiner intimen Gruppe in der Vogesenferme „Le Cornu“ stattfinden wird:

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Wer gerne mit s/einen/m Naturwesen von Naturwelten

Wasserwesen aus Wasserelementenfilz

gezielt zusammenarbeiten möchte, seine Art, seine Aufgaben verstehen und/oder das Miteinander intensivieren möchte fühle sich nochmals hiermit herzlich eingeladen beim Naturwesenseminar

-Zusammenarbeit mit Naturwesen-

dabei zu sein! Es sind noch Plätze frei. (Stand heute: 28.06.2014) Unterstützt werden wir dieses Mal von Guido Klein und all´ den verschiedenen Naturwesen welche die Gruppe mitbringt.

Ziel und Inhalte des Seminars:
-wie man Naturwesen wahrnehmen
-sie innerlich verstehen
-ihre Energie spüren
-und Anbindung an ihre Kraft erfahren kann.

Allgemeines Wissen:
-Was sind Naturwesen und was versteht man unter Elementarwesen
-Was sind die Aufgaben der einzelnen Elementarwesen und was die der Naturwesen (Blumenelfen/Moorwesen/Sonnenwesen/Kelphis´s/Zwerge…)

Konkrete Zusammenarbeit mit den Naturwesen die anwesend sind:
-Welche Atmung, Einstellung, Wellenlänge braucht es um sie wahrzunehmen und zu verstehen.

Seminarort: http://www.seminarparadies.de/seminarhaus/lage/
Seminarkosten: 180 Euro zzgl. Unterkunft/Vollpension: ca. 145 Euro
für 2 Übernachtungen bei veganer Vollpension im Zwei- bzw. Mehrbettzimmer.
Info/Reservierung für Unterkunft/Vollpension: http://www.seminarparadies.de/kontakt/
Info/Anmeldung für das Seminar: bei mir
Info zum Nachlesen über das Seminar im Forum: http://www.natur-welten.de/Forum/viewtopic.php?f=13&t=89

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Kornblumenelfen

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Seit man Ackerbau betreibt ist die leuchtend blaue Kornblume mit Klatschmohn und Kamille zusammen eine ständige Begleiterin von Getreidefeldern. Doch noch nicht allzu lange ist es her dass man versucht hat sie als „Unkraut“ im Getreide-Massenanbau zu bekämpfen. Birgit, die in diesem Sektor kundig ist teile uns einmal mit dass ihr die Kornblume mitgeteilt hat „dass sie sich nicht wegspritzen lässt.“ So ist auch ihre Pflanzen-Botschaft. Die Kornblume ist bei uns seit dem Neolithikum als Kulturfolger nachgewiesen. Ihre vermutlich ursprüngliche Heimat war jedoch eher das östliche Mittelmeergebiet. Vermutlich ist sie mit Getreide-Saatgut eingewandert. Wie die Kamille und der Klatschmohn mag sie eher magere Böden und trockene Standorte. Daher war sie lange Zeit durch Überdüngung der Felder auch seltener geworden. Wie viele Wildblumen ist sie ein Bioindikator, der anzeigt, wie stark die Felder in vergangenen Jahren gedüngt wurden. Heute steht sie unter Naturschutz und ist wieder häufiger anzutreffen. Wie hier in meinem Garten diese drei Kornblumenelflinge:

Kornblumenelfenkinder

Er ist der jüngste, lustigste von den Dreien und mag es „wenn ihm die Sonne ins Gesicht scheint“:

Kornblumen-Elfling für Freund von Jasmine Hartl

Das Mädchen ist gleichalt wie der zweite Bruder, liebt den Gesang der Schwalben und hat es gerne wenn ihr „der Wind durchs Haar weht“:

Kornblumenmädchen

Einen Freund hat sie auch schon: den Erin, an seiner Seite möchte sie gehen.

Und er liebt es -wie sein Bruder ebenfalls-„wenn man die Sonne ins Gesicht scheinen lässt“ und trägt wie sein Bruder eine dunkelblaue Hose, hat einen Mantel UND drei GlitzerkKnöpfe :

mit Mantel

Wir grüßen Euch:

Kornblumenelflinge im Garten

Durchgabe „HANNA“

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Bei meiner Durchgabe sprach ich zuerst in jener Sprache, die damals in LEMURIA gesprochen wurde. Wortinhalte und Bedeutung hiervon finden sich auch in der Alt-Elbensprache wieder. Dann sprach HANNA in erfrischenden klaren Worten. Anschließend gab es eine Übertragung der Energien an das ozeanische Bewußtsein wie es damals auf Erden überall spürbar war als die Geschenke für die Erde überbracht wurden. Das Channel wurde aufgenommen.

Soeben hat mir Peter Namayan ein Bildchen geschickt das während dem Channel aufgenommen wurde. Das mag ich selbstverständlich auch mit Euch teilen:

Wiesbaden

Viele liebe Grüße
Sian

Rückblick Festival des ozeanischen Bewusstseins

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Nachdem alle Botschaften der Naturwesen geschrieben waren:

Botschaften

Die Naturwesen in ihren Reisekistchen untergebracht waren:

Wiesbaden

Wir unter Anja´s hübschen Naturwesen- Umhängetäschchen
( zum Schätze aufbewahren ) ausgesucht hatten:

Täschchen Anja

sind wir dann nach Oberprechtal gefahren
und bestaunten als Erstens den neuen CD-Ständer:

CD Ständer

Am Abend konnte ich dann erstmals die gesamte Länge
der wunderschönen Musik von Sven anhören. – Gänsehaut !!! –

Von da an freute ich mich sehr auf die Durchgabe !!!
Nochmals ein herzliches DANKE lieber Sven !!!

Ganz früh morgens sind wir dann mit vollem Auto weiter nach Wiesbaden gefahren. „Wiesbaden est la capitale et la seconde plus grande ville de Hessen, après Francfort-sur-le-Main. C’est une des plus anciennes villes thermales d’Europe.“:

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Mit großer Freude stellte ich schon beim Ankommen im Saal fest
dass der Raum wo das Festival stattfinden durfte sehr schön war:

Saal

Oben war eine Glaskuppel auf der Tauben ein Nest hatten.

Das nächste High-Light war die Bekanntschaft mit Armin Galleraich und seiner Lebensgefährtin Sabine, die ( danke liebster Peter! ) bei unserem Eintreffen gerade dabei waren ihren Stand neben uns aufzubauten…. ohhhh war DAS schön! Bei diesen Beiden wohnen auch ganz viele Naturwesen und Armin´s Werke in „live“ betrachten zu dürfen ist ein Eintauchen: so viele Details! Hier eines seiner Werke:

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Am Festival selbst hatte ich sehr viele schöne Erlebnisse mit Menschen… Da war z.B. die schöne Begegnung mit Birgit: Sie hatte den Kelphie Eloth ausgesucht und ihm ein „Herzensplätzchen“ eingeräumt. Das war sehr schön anzusehen! Mit Birgit, ihrer Freundin und Silke ( die ebenfalls angereist war und uns kurzerhand am Stand mitgeholfen hatte: – HACH DANKE liebe Silke !!! ) an der hübschen Schirner Bar einen Cafee zu trinken war ebenfalls sehr schön. Oder die Kinder vom Nachbarstand rechter Seite: sie waren -da die Mama den Stand betreute- mit dem Papa während dem Festival am Rhein und hatten Muscheln gefunden. Und ich durfte mir eine davon aussuchen! So schön! Oder die Begegnung mit Sorina aus Rumänien – wir kannten uns bisher „nur“ vom Schreiben- hatte eine Holzschale mit Nüssen und duftenden Zweigen aus ihrem Garten mitgebracht ( ich wusste gar nicht dass es SOO große Mandeln und Walnüsse gibt !! ) das hatte die Naturwesen sehr gefreut: ESSEN !!!! Oder hier seht ihr z.B die Danja, auf die ich mich auch so gefreut hatte. Auch da kannten wir uns bisher „nur“ vom Schreiben… sie hatte mir vor ein paar Wochen eine Umhängetasche gestrickt/gehäkelt ohne die ich nicht mehr aus dem Haus gehen mag. Als sie dann La’Irah abholte hatte sie bereits ein passendes Täschen für sie zum Hineinsitzen, also das musste ich einfach fotografieren:

Danja

Es war ein schönes Festival. Mit sehr lieben Energien und sehr lieben Menschen. Ein intensiver Tag, mit vielen intensiven Momenten!

Ich danke allen. Für alles. Von Herzen.

während dem festival

ALOAH MAHALO!

für Gerti und Sven

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Ein Jahr -oder war das auch schon wieder länger ..? war nun vergangen seid ich das letze Mal eine Duchgabe gab. Früher hatte ich regelmässig Vorträge, Durchgaben und Work-Inn´s gegeben. Ich freute mich nach so langer Zeit wieder eine LIVE Durchgabe zu machen und war dennoch unruhig. Nicht in der Tiefe aber an der Oberfläche. Denn bis einige Tage vor meiner Abreise Richtung Wiesbaden „hörte“ ich immer noch nichts …???… und hatte auch nicht die passende Musik…!!!

Passende Musik empfinde ich als sehr wichtig.
Passende Musik beschreibt, malt, trägt, transportiert…

Aber wo war sie nur…?
Alles was ich wieder mal „wusste“ war, dass sie „da“ sein wird.

Doch was war bloss dafür zu TUN..? Ich hatte das Universum um LIEBE und um die „passende Musik“ gebeten.
Ich „wusste“ dass beides „da“ sein wird. Und wusste nicht was dafür zu tun war…

Ohne dass ich den Zusammenhang gewusst hatte musste ich zwar in letzer Zeit verstärkt an Gerti und Sven denken. Und hatte mir daher auch immer wieder feste vorgenommen sie anzuschreiben. Dann war ich jedoch – wie es so ist- recht beschäftigt mit dem Alltag und um auch alles hinzubekommen…und machte es daher -wie immer- : einfach „nur“ glücklich sein dass es die beiden überhaupt gibt, noch glücklicher dass wir uns kennenlernen durften und schickte -wie immer- „nur“ genau diese liebevolle Energie auf den Weg.

Dann, ein paar Tage vor meiner Abreise nach Wiesbaden erreichte mich eine Rundmail von Gerti. Lustig!- dachte ich so bei mir: nun schreibt SIE mir….und freute mich schon aufs Lesen was es „Neues“ gibt. Nachdem ich die News gelesen hatte ( die mir nicht fremd erschienen ) erblickte ich den Musik-Link von Sven. Ich bekam schon beim Titel „Der Ruf der Delphine“ eine Gänsehaut. Sogleich hörte ich in die 5 Musiktitel hinein. Sogleich „wusste“ ich, dass Sven u.a. genau DIE Musik komponiert hatte die für die Durchgabe passend ist. Ich konnte die Stücke dann aber nicht downloaden. Richtig anhören konnte ich sie mir dann erst am Freitagabend, also zwei Tage vor der Durchgabe..: es war genau DIE MUSIK, DIE ICH IMMER WENN ICH AN DIE DURCHGABE DACHTE INNERLICH WAHRGENOMMEN HATTE ( auf der Traumebene und in der Vorstellung )

DANKE möchte ich sagen. Hier und jetzt. An dieser Stelle angelangt, bei Dir liebste Gerti
dass Du damals den Mut hattest auf eine Umarmung mit mir!
DANKE, dass Du damals so lange gewartet, hingeschaut und es dann ausgehalten hast!
DANKE, dass Du Deinen Schlüssel angenommen hast!
DANKE, dass Du wieder singst
DANKE, dass Du und Sven damals an den Naturweltentagen bei uns ward und am Abend LIVE-Musik für uns an der Feuerstelle gemacht habt!

—ICH LIEBE DICH—


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Danke liebster Sven
dass Du genau diese Musik gemacht hast die so passend untermalt, beschreibt
was in der Durchgabe gesagt wurde !!!!!!!!!
DANKE liebster Sven, dass Du diese Musik gemacht hast !!!!!!!!!

DANKE -an dieser Stelle- liebste Gerti und liebster Sven
– dass es Euch gibt! – dass ihr lebt! Und dass ihr „da“ seid!

www.namara-music.de