Monthly Archives: Juli 2014

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Meine Beiden sind noch immer „satt“ …

… doch dies bedeutet jetzt nicht dass es nur einmal Essen im Monat geben sollte…

Vor allem ist es die Geste des Teilens, des Schenkens, unsere Liebe dahinter wenn wir etwas geben. Auch diese Energie ist Nahrung! Und so wie es bei jedem Menschen individuell und einzigartig ist, so ist es auch mit jedem Naturwesen anders, und auf genau diese Individualität wollen wir uns beim Seminar einlassen.

Ich möchte erreichen dass die Naturwesen als Individualität/Spiegel UND in ihren jeweiligen Elementen in denen sie agieren wahrgenommen werden können. Denn daraus ergeben sich u.a. individuelle Methoden/Ansatzpunke für´s konkrete Zusammenarbeiten.

In welchen Energien / Elementen agieren die Naturwesen?
Was ist ein Zwerg, ein Gnom, ein Pixie … ?
Was kann aus ihrer Elementenzugehörigkeit UND Individualität heraus für den jeweiligen Freund ( Menschen) bei dem es lebt entstehen?
Wie kann die Zusammenarbeit wachsen / gefestigt werden?
Was „kann“ ich mit ihm / ihr gezielt erfahren / tun…

Magierzwerg für Margit Dämon

Und das an so einen schönen Ort:

Fotozeile_3_Kopie

Ich freue mich SEHR!

Liebe Grüße
Sian

Kursinhalte

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Eine der meistgestellten Fragen bei mir lautete stets: „wie kann ich Naturwesen sehen?“ – gleich neben der bangen Frage: „ja sind die denn auch lieb…?“ die letze -meist sehr leise- gestellte Frage erübrigte sich dann aber schnell, wenn man sie erst einmal in Händen hielt und sie anschaute.

Das mit dem „sehen können“ hat auch immer etwas mit der eigenen inneren Einstellung zu tun und wie man sich selbst verhält, wie und wo man aufgewachsen ist, man gelernt hat zu reflektieren, auch wie man sich ernährt usw.. Es war ein großes Thema bei meinem letzen Kurs.

Die meistgestellte nächste Frage:“ und was können die Naturwesen für mich tun?“ hatte mich lange Jahre tief atmen lassen …

Alle die bereits mein Buch gelesen haben wissen dass mir die Energie hinter dieser Frage lange weh tat…: dass der Mensch nicht geben mag sondern mehr Wert darauf legt dass er etwas bekommen will: Wissen, Macht. Und dass ihm die Naturwesen auch noch stets dabei helfen sollen… Ich fragte mich lange Zeit warum man mich stattdessen nicht befrägt was denn der Mensch selbst FÜR die Natur/wesen tun könne… doch gerade Dim-Hie-Trie hat mir all´ die Jahre dabei geholfen zu verstehen WARUM der Mensch so ist wie er eben ist und daher gehe ich auf diese Frage – insbesondere beim Kurs:

„Zusammenarbeit mit Naturwesen“

intensiv darauf ein! Denn JA: sie können, tun und wollten tatsächlich so viel für den Menschen erlebbar und greifbar machen!

Lustige und lehrreiche Inhalte sind jedoch auch-weil ich das so oft gefragt werde-: „wenn sie ein Naturwesen bei sich in dieser Form aufnehmen ob dieses dann gefüttert werden muss und wenn ja wie oft..?“ Zu Beginn war ich irritiert über das Wort „füttern“. Und oft bemerkte ich in der Aura auch Schlieren grauer Energie und die dahintergelagerte Herzensfrage: „wenn ich da was „falsch“ mache … ja geht es dann..? ( oder werde ich bestraft) und dahinter war meist Energie von Trauer, Verlassensängsten zu spüren … und dahinter dann das jeweils Erlebte und dahinter das zuvor Erlebte…. STOP- wieder zurück zur Frage, denn es war eine ernst gemeinte Frage auf die es mindestens EINE logische Antwort gibt:

(Kürzlich erlebtes Beispiel):
Vorletzen Sonntag hatte ich Besuch. Ich hatte gekocht und selbstverständlich hatten alle Naturwesen mitgegessen. Reichlich und üppig hatten wir ihnen in ihre Schüsselchen getan und als wir ihnen am Nachmittag dann auch von der Himbeertorte hinstellen wollten spürten wir, dass sie noch soooo viel zu essen hatten und dass sie erst mal all´ dies´ essen und genießen wollten. HEUTE, nach 11 Tagen, dachte ich daran dass ich nun doch mal die Tellerchen abräumen könnte, doch weil das Essen immer noch duftete war es also noch immer nicht aufgegessen.

Ein erkennbares Zeichen dass NATURWESEN beteiligt sind:
-das Essen duftet und das SEHR lange
-das Essen/Trinken verschimmelt nicht sondern vertrocknet/verdunstet.

Und wie nun DAS genau auschaut und wie ihr Euch das nun plastisch vorstellen könnt:
Da habe vorhin folgende Fotos gemacht denn Vinodhie und Geramaine sind vom Festmahl des 29. Juni bis heute, 10. Juli immer noch am Essen:

Essen nach 11 Tagen

Das hier ist Maispolenta, am Vormittag des 29. Juni mit frischen Kräutern im Ofen gegart, mit kurzgeschmortem, am Mittag des 29. Juni frisch gepflücktem Gemüse aus meinem Garten. All dies´steht immer noch am gleichen Platz wo wir es ihnen hingestellt hatten, (bei Zimmertemperatur)… und nach 11 Tagen sieht es so aus:

Ratatoille nach 11 Tagen

Hier der Salat. Diesen hatten wir ebenfalls am 29. Juni aus meinem Garten gepflückt, ihn in ein Schüsselchen getan und seither steht er bei Zimmertemperatur hier schon 11 Tage lang:

Salat nach 11 Tagen

Das Dessert: Karamell-Apfelmus aus eigenen Äpfeln mit Erdbeerbaiser und Vanillecreme. Jami war DAS lecker.
Bei Zimmertemperatur und nach 11 Tagen:

Karamell Apfelmus mit Vanillesahne und Erdbeerbaiser

Alles duftet noch: es ist also noch nicht aufgegessen. Doch wie ist das möglich?

Oder wie geht es dass man die Naturwesen befragen kann, sie Angewohnheiten der Menschen immitieren und sie tatsächlich in der materiellen Welt etwas beeinflussen? Lustiges Beispiel hierfür: Am Nachmittag hatten wir dann einen Ausflug gemacht. Alle unsere Naturwesen hatten noch gemütlich zusammen gesessen, gegessen und es war klar dass sie es lieber genießen wollen sich zu haben/auszutauschen als nun mitzukommen. Als wir nach Hause kamen lief laute Musik, es war Partystimmung bei den Naturwesen. Ilias (einer der Zwerge) wusste wann welche Sendung läuft und hat dann den Dim-Hie-Trie gebeten auf die Sonntagnachmittagssendung einzuschalten.

Da hatten wir nicht schlecht gestaunt beim Nachhausekommen…