Monthly Archives: April 2017

WILLOW

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Viele Menschen haben große Probleme damit
-neu gewonnene Erfahrungen und das Gelernte in die Praxis umzusetzen sowie
-den Mut aufzubringen, die dazu gehörigen Schritte auch zu leben nachdem die emotionale Balance beispielsweise nach einer überwundenen Krise wieder hergestellt ist. Gerade hier zeigt sich, dass eine Krise nur dann eine Chance für eine Entwicklung sein kann wenn sie auch wahrgenommen werden kann!

-Wenn man seine Chance(n) verstanden hat
-und diese als solche auch wahrnehmen möchte,
-wenn man im Grunde verstanden hat um was es geht,
-die Inhalte nachvollziehen kann,
-im Grunde seines Herzens ein tiefes Verständnis und Vertrauen ins Universum hat,
-wenn man das Leben liebt
-eigentlich nicht eifersüchtig ist auf das, was andere haben oder bereits erreicht haben

-und dennoch immer wieder rückfällig wird,
-sich ungerecht behandelt und vom Schicksaal benachteiligt fühlt,
-wenn man sich aufregt über „das sture Verhalten anderer“,
-die „Fehler der anderen“ im Fokus hat,
-wenn man tief beleidigt ist ( und beleidigend wird ) sprachen wir im Vortrag vom „gefangen sein im Willow-Syndrom“.

Ein typischer Satz ist: „warum trifft es immer mich?!“

Egal wie weit man schon gekommen ist: Solch´ Einstellung kann einen SOFORT zurück werfen. Das ist wie im Spiel Monopoly oder Mensch ärgere Dich nicht wenn man herausgeworfen wird. Solange diese sture innere Haltung weiterbesteht, ist man gefangen, kann nicht wirklich gesunden und auch nicht den Absprung aus einer Krise schaffen.

Wenn man sich:
-nicht WIRKLICH geliebt fühlt
-glaubt am falschen Ort zu sein
-meint der andere hat „mehr“ als man selbst und
-sich „ungerecht“ behandelt fühlt

kann der angeborene Sinn für Gerechtigkeit zu Selbstgerechtigkeit entarten, die wiederum nur Ungerechtigkeit hervorbringen kann. Diese ist es auch, die beim unharmonisch entwickelten Willow-Syndrom immer wieder das Gefühl erzeugt, ungerecht behandelt zu werden, worauf man je nach Temperament mit Groll, Verbitterung oder Rachsucht antwortet. Mit solchen Reaktionen zeigt sich, dass man die Lehren oder Hinweise, die das Leben gibt ablehnt, weil sie nicht in das ERWARTUNGSSCHEMA das man hatte passen. Wenn man beleidigt ist, auch andere beleidigt, ihnen gar nachstellt weil man verbittert ist und verstockt auf seiner Position verharrt, dann könnte WILLOW helfen:

WILLOW
die Weiden, zu althochdeutsch wîda = die Biegsamen, sind in der Regel schnellwüchsig und relativ kurzlebig. Weiden bilden kräftige, stark verzweigte Wurzeln auf denen es sich gut sitzen lässt. Mit ihrem Wurzelwerk festigen sie das Ufer. Mit der Bachblüte Willow sind die gelben Weiden gemeint. Die gelben Weiden haben einen grobgefurchten Stamm und elastische Äste. Diese leuchten im Frühjahr auffällig gelb. Die Weiden bevorzugen feuchtes Gelände, sie wachsen deshalb oft an Seen und Wasserläufen.

Willow ist das Mittel für Versöhnlichkeit und Verzeihung. Bei allen die immer wieder zurück fallen und sich „ungerecht behandelt fühlen“ oder KINDERN die es sich angewöhnt haben, ihren Willen durch Schmollen und Grollen durchzudrücken, ist es nützlich und hat einen besonderen Wert für jene Menschen, die aus Hader mit ihrem Schicksal und einer grundsätzlichen Lebensablehnung heraus krank geworden sind. Willow wirkt der Tendenz, sich ungerecht behandelt zu fühlen, beleidigt oder rachsüchtig zu sein entgegen. Es macht versöhnlich, einsichtig und zufrieden, so wie der Duft von WILLOW die Bienen friedlich stimmt:

WILLOW AIRSPRAY

Eine wunderbare Blütenmischung mit Honig- Myrthenessenz und äth. Ölen aus k.b.A
kombiniert mit der Bachblüte Willow.

OPEN DAY an Palmsonntag in der Edelsteingrotte Schmuck &Art, Impressionen

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Seit Wochen arbeiteten viele fleißige Helferinnen und Helfer daran, das Dorf Oberprechtal im österlichen Glanz zu präsentieren. Nun im 14.Jahr! Und jedes Jahr wird da etwas Neues kreiert doch auch an Bestehendes angeknüpft. Langweilig konnte es an Palmsonntag in Oberprechtal keinesfalls werden: ich hörte dass es in der Festhalle auf der Bühne Darbietungen einer Elztäler Showtanzgruppe geben wird und Klänge der Alphornbläser aus Krauchenwies ertönen werden, dass die Kinder im „Hasen-Express“ Platz nehmen können um gemütlich den Ort kennenzulernen und im Anschluss oder davor die Möglichkeit haben Nistkästen zu basteln. Für die Ortsgeschichte und -Kultur wurde die Hammerschmiede an der Triberger Straße 26, nicht weit von der Kirche (von der Durchgangsstraße jetzt gut einsehbar) geöffnet so dass man originales altes Handwerk bestaunen konnte. Nicht zu vergessen die Riesen-Ostertorte und und und 🙂 Also könnt ihr Euch vorstellen dass es ein großes Wuseln war und die Vorfreude überall spürbar! Und während ich ganz frisch noch kurz vor dem OPEN DAY die angesetzte Rosentinktur abfilterte um daraus die Mairosen-Bodylotion herzustellen und das Venengold anrührte erfreute ich mich sehr, dass auch das neue Prospekt für LE PRINTEMPS noch rechtzeitig zum WOE fertig wurde:

Als ich dann zum Vortragsthema passend noch Willow herstellte:

( ein separater Blogeintrag folgt ) beobachtete ich, wie unsere blumenliebende Nachbarin ihren Vorgarten in ein österliches Blumenparadies verzauberte, eine wahre Freude zum anschauen! Ihr Magnolienbaum begann aufzublühen, eine wahre Pracht! Und wenn man in den Ort kam sah man jeden Tag etwas Neues: Leiterwagen und Schubkarren wurden aufgestellt und mit bunten Ostereiern bestückt und neben vielen Osterhasen, Hennen und anderen Ostermotiven begann es zu wuseln im kleinen Kurpark um auch diesen pünktlich zum Palmsonnatg eröffnen zu können. In der Edelsteingrotte Schmuck & Art gab es bis kurz vor Vortragsbeginn auch noch viele Vorbereitungen:

Die Auflegsteine, Handschmeichler und Anhänger wurden aus ihrem Winterschlaf geholt. Stephan hatte ihnen ein Podest gebaut und etikettierte alle Gläser:

Dass es nun wieder die Scheibensteine gibt entdeckte man nicht gleich, doch nun sind sie schon mal am Platz so dass man sie auch beim nächsten OPEN DAY in Ruhe anschauen kann.

Letzen Sonntag war es dann soweit wo alle hin gefiebert und hingeschafft hatten: der Palmsonntag war da: um Sieben war es noch ganz ruhig, aber dann…. war so richtig viel Verkehr, auf den Straßen wie auch am Himmel. Wir hatten uns beim Frühstück gefragt wer wohl nach Oberprechtal mit dem Heli anreist? Haha, ja, es gab Rundflüge über den Ort und wer Lust hatte konnte alles mal von oben betrachten, so eine tolle Idee, oder, abheben um alles von oben betrachten zu können. 🙂

Und wer Lust hatte konnte auch bei uns in der Edelsteingrotte vorbeischauen:

Im Rahmen unserer Vortragsreihe „Bachblüten“ mit anschließenden „OPEN DAY“ durften wir als ausstellender Künstler dieses Mal Elisabeth Sellin mit Sellizin erleben:

Elisabeth hatte ihre Naturwesen mitgebracht. Während Baumgart bei den Proben stand freute sich der Gnom die schönen Karten präsentieren zu dürfen:


Elisabeth erklärte, wie Blüte und Stein zusammenfand und wie die einzelnen Strukturen der Mineralien in der Steinheilkunde kategorisiert werden. Für ein schnelles und übersichtliches Wiedererkennen könnt ihr hier die Zuteilung in den Farben des Regenbogens sehen:

Am Nachmittag durften wir dann ihrem interessanten Vortrag lauschen:

Im Anschluss wie auch zuvor konnte man in ihrem schönen neu aufgelegten Buch blättern, sich über ihre sonstigen Angebote in Form ausgelegter Flyer informieren oder auch einfach nur mal mit mir im Gespräch sein und die Seele baumeln lassen.

Ja und nun freue ich mich schon S E H R auf unsere nächste Ausstellerin! Das nächste Mal wird es die Elfenbeauftragte Anja Eichler sein mit dem Thema: „Blütendüfte für Körper, Geist und Seele“ Himalayapeelingsalze, Badesalze, Badepralinen, Dinkel-Duftkissen und Blütenseifen
https://www.blumen-magie.de/shop/

Aus langjähriger Erfahrung kann ich Euch jetzt schon sagen dass die Elfenbeauftragte Anja uns sicherlich mit einem üppig schönen Stand erfreuen wird und uns mit Düften für die Seele, Körper und den Geist verwöhnen wird! 🙂

Liebste Grüße
Sian

3. Bachblüten-Vortrag „von der Krise auf die Wiese“

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Hallo ihr Lieben,
auch dieses Mal möchte ich Euch wieder einen kleinen Einblick in den vergangenen Bachblüten-Vortrag schenken! Der letzte Vortrag stand unter dem Motto: „Von der Krise auf die Wiese“, es ging um ein erfolgreiches Krisenmanagement.

Laut Dim-Hie-Trie findet der beste seelische Beistand/Unterstützung auf der Wiese statt, in der Natur selbst, wenn sie pur, rein, von allen Anhaftungen unberührt ist. Wenn man eintauchen kann in Reinheit würde man von ihr berührt werden können, innerlich heilen können und aus einer Krise herauskommen können. Er sagte dass eine Krise eine Chance darstellen kann und Lebewesen zu einer Handlung zwingen wenn z.B. eine GEFAHR vorläge wie beispielweise:

– ein Krieg
– eine Naturkatastrophe
– eine schwere Krankheit.

Er erklärte was genau der Unterschied zwischen einem Zustand und einer handfesten Krise ist, dass es z.B. darin begründet läge dass:
– Krisen dadurch entstünden wenn man zu lange in Zuständen war
– Zustände flüchtiger und Krisen materieller/handfester sein können.
– Zustände sich schneller als Krisen ändern können.

Aber WIE gerät man denn überhaupt in KRISEN?
– Wenn man das Spielfeld nicht überblickt(e)
– Wenn man noch keine Handlungsstrategie entwickelt hat.
– Wenn man etwas nicht mehr unter Kontrolle bekommt.

Probleme seien dabei aber meist nicht „plötzlich“ da, er sagte dass es schon Zeichen und Vorboten gäbe (und zählte einige Beispiele auf) Dabei ging es vor allem um die natürliche Schutzhaut, sehr spannend!

Er meinte, dass Probleme oft nicht angegangen werden weil:
– sie einem als „zu groß“ erscheinen (auch global gesehen)
– man glaubt dass sie schleichend oder unerwartet eintrafen
– wenn sie für den Menschen nicht erklärbar/unklar erscheinen.

Es sagte dass es eine enge Verbindung zwischen dem schöpferischen Prozess und dem Verlauf einer Krise gäbe, da es beim schöpferischen Prozess, genau wie in einer Krisensituation, darum geht, eine Blockierung aus Angst dadurch auf zu lösen, dass man von dem Alten Abstand bekommt, es loslässt, um neue Wege und Möglichkeiten finden zu können. Und dass es eine Einteilung in vier Phasen jedweder Krise gibt auf die er jeweils näher einging. Dabei gab es zahlreiche Tipps welche Bachblüte bei welcher entsprechenden Verhaltensweise angezeigt sein könnte. Besonders ging er auf Willow, die gelbe Weide, Impatiens, das indische Springkraut und Oak, die Eiche ein. Über Willow mag ich gerne noch mehr erzählen, das war sehr spannend, überhaupt war es war ein sehr interessanter Vortrag… und WOW, ich freue mich schon sehr auf die beiden nächsten Vorträge „Ziele erreichen“ und „erfolgreiches Erwartungsmanagement“ 🙂

Liebste Grüße und allen noch einen erholsamen und friedlichen Karfreitagabend
Sian