Hallo ihr Lieben
mittlerweile ist´s schon Spätsommer geworden…. die ersten Blätter fallen…

Fragt Ihr Euch auch, wo der Sommer wieder so schnell hin geflogen ist ???
Sagt, habt Ihr auch was Schönes im Sommer erlebt und seid Ihr schon bereit für den goldenen Oktober?

Ich habe den Sommer mit Filzen und im Garten von lE PRINTEMS verbracht und u.a. wieder feinen Lavendel und Johanniskraut wachsen und aufblühen sehen und auch schon verarbeitet:

den Lavendel, für einen der beliebten „Klassiker“ von LE PRINTEMPS: die gute Lavendel Urea. Hmm…soooo gut! Und das Johanniskraut, dass es im Spätherbst/Winter wieder die Winterlichtsalbe geben kann, da sie stimmungsaufhellend wirkt und die Zirbeldrüse aktivieren kann. Für eine verbesserte Lichtaufnahme während der dunklen Jahreszeit, soo wichtig! Die Winterlichtsalbe ist dann wieder ab Mitte Oktober erhältlich. Was er gerade gibt könnt Ihr hier: http://www.natur-welten.de/le-printemps/ gerne nachlesen.

Während ich im Garten nun die Beete für den Herbst vorbereite entdeckte ich im Gras ein herziges Gänseblümchen das ich einst im Tausch von einer Freundin erhielt. Dieser Anblick erfüllte mich so mit tiefer Freude und veranlasste mich, nun endlich meine erste Wiesen-Gänseblümchenelfe zu verstofflichen:

Bellis ist eine Gänseblümchenelfe und die Blütezeit des Gänseblümchens reicht von März bis in den November hinein. Auf die lange Blühperiode ist vermutlich auch der botanische Name des Gänseblümchens zurückzuführen, den Carl von Linné eingeführt hat. Der schwedische Naturforscher nannte das Gänseblümchen einst Bellis perennis, was „die ausdauernde Schöne“ bedeutet. Eine Besonderheit des Gänseblümchens ist, dass es heliotrop ist. Unter heliotrop versteht man, dass die Pflanze immer der Sonne zu gewendet ist. Das Gänseblümchen richtet demnach ihre Blütenköpfchen nach dem Stand der Sonne und schließt sich bei Regen und zur Nacht. Der deutsche Name verweist auf ein Gänschen – vielleicht weil gerade Gänse diese Blume mögen? Und junge Gänse sie besonders mögen? Die Gans steht in seiner Symbolik selbst der Sonne nahe: „die goldene Gans“. So zeigt sich auch hier die große Weiblichkeit und Strahlkraft des kleinen Blümchens. Bei den Germanen war das Gänseblümchen ein Symbol der Fruchtbarkeit und des Neubeginns. Seine weißen Köpfchen mit der gelben Sonne im Inneren waren für die Germanen ein Symbol der Anwesenheit des Sonnengottes Baldur.

Bellis ist von der Energie her wie ein strahlendes Leuchttürmchen, die sich im Inneren nach der Sonne ausrichtet und sie in ihrem inneren Kern auch wiederspiegelt. Die Blumenbotschaft von Bellis steht für das Reine, das Unverfälschte, das Unzerstörbare. Für die kindlich-reinen Gefühle mit klaren, lichten Absichten die auf der Kraft von Vertrauen in das Göttliche gründen.

So spricht Bellis:

„Fühle Deine Kraft!
Du bist stark!

Fühle selbst: Du bist nicht unterzukriegen und stehst immer wieder auf!

Denn siehe, die Sonne ist in Dir verankert,
lasse sie leuchten und strahlen!

Öffne Dich für das „Außen“ wenn es sich für DICH gut anfühlt
und ziehe Dich in Dir selbst zurück
wenn es im Außen widrig erscheint und nicht gut für Dich ist.

Heraustreten und strahlen;
In sich verankert ruhen und abwarten können
Jeweils BEIDES bedeutet Stärke und Strahlkraft beweisen.“

Lasst uns die Sonne genießen wenn sie sich zeigt und freuen uns auf einen schönen goldenen Oktober! Fühlt Euch gegrüßt, wo immer Ihr seid!