Gestern waren wir im grünen Norden der Insel unterwegs:

Von Los Tilos Richtung Barlovento kamen wir in eine Gegend die mich an die Anden erinnerte.

Es war so friedlich. Das einzige Geräusch waren feine, liebliche Vogelstimmen. Einem Impuls nach haben wir  – ganz versteckt – einen mystischen Ort entdeckt: den Barranco de Gallegas:

Für einen Größenvergleich:

Die Felswände in dieser Gegend ragen steil senkrecht nach oben und sind meist dicht mit Sträuchen und Farnen bewachsen. Dieser Ort hier zeigt das Innere. Und er ist voller alter Wesenheiten:

Sie scheinen die Geschichte der Aktivität unserer Erde genau zu kennen:

Wenn man in den Barranco hineinläuft begegnet man am Wegesrand :

Der vordere hat ein sehr markantes Gesicht, es ist nicht zu übersehen…

Ein großer Brocken der da von der Felswand heruntergefallen ist! Genau so etwas passierte auch als wir dort waren: Auf einmal donnerte und krachte es laut.

 „Es ist kein Spaziergang in so einen Barranco hineinlaufen! A c h t s a m k e i t ist angesagt.“