Die erste Nacht im Baumhaus

auf einem gar nicht harten sondern mit (herausfallenden) Latten versehenem engen Futon, wo man jede Bewegung des anderen spürt und wo ohne Unterlass Geräusche sind wie: Schnuppern, Schaben, Kratzen, Nagen und hui nicht zu vergessen die Geräusche aus dem Wald…und im Bad dann auf eine verschreckte Ratte trifft… huihui ich sag´s Euch… aber Hauptsache im Urwald, in einem richtigen Camp!

Hier überquert man den Fluss:

sian handy indien un konfi 1200

Im Camp:

sian handy indien un konfi 1208

In der Sonne liegt himmlisch leckerer schwarzer Pfeffer zum Trocknen:

sian handy indien un konfi 1223

Die Oma, sie fällt mir überall ein, sogar im Urwald… hihi. Wir LIEBTEN sie unsere Oma! Hach!

Als wir noch Kindern waren und „was angestellt“ hatten, da rief sie, mit hoch rotem Kopf und zum Himmel drohendem Zeigefinger: „Jetzt reicht´s oder ich schick´ Euch dahin, wo der Pfeffer wächst!“ Da war dann klar: Sie war wütend und wünschte uns „weit weg“ also hätte ich ja mal früher gewusst dass das mit dem, „wo der Pfeffer wächst“ DA ist…na hihi… „GERNE DOCH“ hätte ich sicher geantwortet, nein alles gut, denn dann hätte ich sicherlich zu viel „angestellt“ um hier her zu kommen…

Die Feuerstelle vor der Rundhütte:

sian handy indien un konfi 1226

Die Rundhütte (Treffpunkt) :

sian handy indien un konfi 1225

Der Blick aus der Rundhütte:

sian handy indien un konfi 1227

Der Aufgang zum Baumhaus:

sian handy indien un konfi 1238

Der dicke Ast auf dem das Baumhaus aufliegt:

sian handy indien un konfi 1249

Sowie die Lucke ins Baumhaus hinein:

sian handy indien un konfi 1241