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Moorwesen Alvar

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Das urige Moorwesen Alvar:

stammt aus dem schönen Ilkley Moor welches in einem Hochland südlich der englischen Stadt Ilkley in West Yorkshire liegt.

Alvar liebte die Felsen und Schluchten mit seinem Heidekraut, das Dickicht und die Steine die daraus hervorlugten, auf denen man obenauf sitzen oder sich gemütlich anlehnen konnte.

Im Heidekraut sitzend lugte er auf die Menschen, welche gerne in der Natur spazieren gingen.

Festes Schuhwerk brauche es, da das man auf die Felsen klettern konnte und eine Kopfbedeckung.

Alvar hat auch eine Kopfbedeckung, eine Art Kappe die am Mantel festgehalten ist. Eine Kopfbedeckung sei wichtig da gäbe es sogar ein Liedlein dafür. Moorwesen mögen es wenn es Lieder für etwas gibt, denn sie tönen auch untereinander. Folgendes Lied habe ich gefunden :

Denn das Ilkley Moor ist der Schauplatz des Textes der „inoffiziellen Nationalhymne“ Yorkshires On Ilkla Moor Baht ’at (Yorkshire-Dialekt, auf deutsch: „Auf Ilkley Moor ohne Hut“). Der Text malt mit schwarzem Humor die Annahme aus, dass man im Ilkley Moor nicht ohne Kopfbedeckung unterwegs sein sollte.

Anmerkung : das Lied wurde der Überlieferung nach von Angehörigen eines Kirchenchores nach einem Ausflug in das kühle und windige Hochland verfasst. ☺️

Moorwesen Alvar trägt eine Kopfbedeckung, einfach weil es wahrlich oft kühl und feucht ist. Und weil man nicht gleich gesehen wird. ☺️

Urige Grüße
Sian und Alvar

Newsletter

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-27. Dezember 2015-

Liebe Naturweltenfreunde
nun habe ich längere Zeit keinen Newsletter mehr geschrieben. Vielleicht mögt ihr in kurzen Sätzen wissen was sich bei Naturwelten getan hat, was es Neues gibt?

Projekt „Sanierung Edelsteingrotte Oberprechtal“:

Zu Jahresbeginn war das zuständige Amt mit einer Begehung vor Ort. Wir hatten sehr gehofft dass der durch die Straßen- Sanierung entstandene Wasserschaden finanziell ausgeglichen, zumindest unterstützt wird, doch das war leider nicht ohne weitere Maßnahmen ergreifen zu müssen der Fall. Hätte man „eine entsprechende Versicherung gehabt“ oder „wäre einer von uns der Eigentümer des Hauses“ oder hätten zumindest die finanziellen Mittel um vor Gericht klagen zu können hätte es evt. anders ausgesehen. Sicherlich hätte man an dieser Stelle des Geschehens nicht aufgeben müssen, sicherlich hätten wir vor Gericht ziehen können, doch in Anbetracht der Tatsache dass keiner von uns der Eigentümer des Hauses ist, dass wir keine finanziellen Mittel aufbringen konnten und dass im Zuge der Strassensarnierung von sehr vielen Anwohnern sehr viele Schäden zu beklagen waren und der zuständige Bauleiter sich das Leben nahm haben wir uns entschieden unsere Energie nun nicht weiter ebenfalls da hineinzugeben, unsere Energie nicht in einen vielleicht auf Jahre andauernden Gerichtskrieg zu geben. Stephan und ich haben uns darauf geeinigt dass er in Eigenregie selbst entscheidet wie er es mit der Grotte handhaben möchte, dass er es so macht wie er es möchte und dass ich ihm dabei helfe wo ich es kann bzw. möchte. Die ganzen Außenarbeiten dass kein weiteres Wasser mehr eindringt hat die längste Zeit in Anspruch genommen. Doch dieses Werk hat er nun vollbracht: Es dringt kein Wasser mehr ein, das Mauerwerk ist nicht mehr nass, die Außenfassade ist bereits fertig saniert und neu gestrichen:

Außenfassade Edelsteingrotte NEU

Es wird daher im Januar/Februar gleich zwei Events geben können:

Sonntag den 10. Januar 2016 von 14.00 -18.00 Uhr
Werkstattseröffnung von Stephan Schirmer´s Schmuckatelier

Werkstatteröffnung Schmuckatelier

An diesem Nachmittag wird nach jahrelanger Versiegelung erstmalig wieder öffentlich der untere große Raum zugänglich sein, auf dass es wieder einmal so aussehen kann:

Schmuckausstellung Weihnachten

Ich helfe auch mit dass es so werden kann und werde an diesem Event auch da sein, jedoch nur zur Unterstützung von Stephan. Ich werde an diesem Nachmittag KEINE Lebensberatungen geben und habe auch KEINE Naturwesen dabei! Wer dennoch gerne zum Schauen/Stöbern auf ein Gläschen Sekt/Tee/Kaffee vorbei kommen mag ist herzlichst eingeladen, wir freuen uns!

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2. Februar 2016 -LIVE -Mariendurchgabe an Maria Lichtmess/Imbolc

Mutter Maria

Einlass ab 18.30 Uhr
Der Energieausgleich für dieses Event beträgt 18 Euro, ermäßigt 15 Euro.
Anmeldung und STILLE in den Räumlichkeiten erbeten!

-Ein Drittel des Erlöses möchte ich nach Tibet spenden, für erdbebensicheren Wiederaufbau oder für Grundnahrungsmittel bzw. Feuerholz, was eben gerade am Dringendsten benötigt wird.- 

Wer gerne an diesem LIVE Event dabei sein möchte ist ebenfalls sehr herzlich eingeladen 🙂 

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Ja und dann … hatte ich noch ein Herzens-Projekt das mich den Sommer/Herbst hindurch mit Glück erfüllte und worüber ich demnächst hier erzählen werde :)

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Soooo…. das waren die NEWS in ganz kurzen Sätzen. Ich hoffe es hat Euch gefreut informiert zu werden 🙂

-Abbestellen bzw. Eintrag vom Newsletter jederzeit möglich, bitte einfach eine Mail an sian ( at ) zwergenmutter.de schreiben  Eure Daten werde ich selbstverständlich NICHT an Dritte weitergeben -

Viele herzliche Grüße 🙂
Sian

Freie Trauung, Hochzeitszeremonie unter freiem Himmel an Lughnasadh

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Am ersten SONN-Tag im August
-dem Monat der Sonne- unter dem Zeichen des Lughnasadh versammelt wir uns
um die freie Trauung von Monika und Daniel miteinander zu feiern.

Im Kreise der Familie und der Freunde
wollten sie den heiligen Bund der Ehe eingehen.

Das Hochzeitspaar:
Monika und Daniel

Ihre Ringträger:
Ringträger

Jede Hochzeit, jede Trauung ist individuell, besonders und einzigartig. Sie kann auf verschiedenste Art und Weise an ausgesuchten Orten stattfinden. Viele Gedanken, Wünsche und Ideen gilt es im Vorfeld miteinander zu klären. Es gilt gemeinsam hinschauen worauf die Prioritäten gesetzt werden möchten, was umsetzbar/möglich sein kann. Liebevolle Freunde, die Familie und viiiele Helfer braucht es, die die Organisation einzelner Sequenzen und deren Umsetzung übernehmen so dass der Tag/die Tage in schöner positiver Erinnerung bleiben. Bei Monika und Daniel fanden sich jene die sich bereit fühlten die Organisation einzelner Sequenzen zu übernehmen wie sich auch die passende Lokalität, das passende Brautkleid fand …

Monika und Daniel wünschten sich:
– eine freie Trauung
– unter freiem Himmel
– und in die die Naturwesen mit einbezogen werden konnten.

Sie fragten daher mich, ob ich diesen Teil ihrer Hochzeit übernehmen wollte.
Ich konnte ganz tief im Herzen „Ja, ich will“ sagen und so trafen wir uns schon ganz bald im Juni für die gemeinsame Besprechung. Dabei notiere mir all´ihre Wünsche und zog mich dann lange in die Vogesen zurück, in die Natur. Dort, in der Natur, mit den Naturwesen zusammen bereiteten wir den energetischen Teil der Hochzeit vor. Währenddessen sah ich immer wieder, wie viele fleißige Helfer die Lokalität vorbereiteten, wie Schmetterlinge aus buntem Papier ausgeschnitten wurden ( oh viiiel Arbeit !! ) und wie es sich ergab dass Monika ihr Hochzeitskleid fand und vieles mehr. Lange schrieb´ ich an der Hochzeitsansprache, die ich nicht zu lange aber sehr intensiv halten wollte und dabei alle gewünschten Elemente harmonisch ineinanderfügen. Am Freitagabend vor der Hochzeit fand ich auch noch zwei kristallene Leuchter und schöne Kerzen, die ich auf den Tisch stellen wollte.

In meiner „inneren Vorschau“ was den August anbelangte sah ich stets viel Licht, spürte viel Wärme, Sonne, Sonnenschein. Doch dann, Tage vor der Hochzeit begann es zu regnen und recht kalt zu werden. Regenfeste Zelte standen bereit falls es nicht möglich sein sollte die Zeremonie im Pavillon unter freiem Himmel zu vollziehen. Doch dann, am Morgen der Hochzeit empfing uns strahlend´ blauer Himmel. Ein erfrischender Winde wehte über die Bergkuppen. Bussarde kreisten über dem Ort. Alles wirkte mystisch: Durch den Regen war alles blitzeblank und wirkte reingewaschen. Die Natur leuchtete brillant. Die Luft war schön klar und frisch 🙂 So feierten wir am ersten Sonntagnachmittag im August, unter dem Zeichen des Lughnasadh die freie Hochzeit unter freiem Himmel von Monika und Daniel. In einem mit bunten Schmetterlingen, roten Herzen und feinen Schleifen geschmücktem Pavillon unter freiem Himmel mit strahlendem Sonnenschein 🙂

Der festlicher Einzug des Hochzeitspaares:
Einzug des Hochzeitspaares

Freie Hochzeit Monika und Daniel Bild 2

Freie Hochzeit Monika und Daniel

unter dem schön geschmückten Pavillon:
Hochzeit Pavillion mit bunten Schmetterlingen

Ich erzählte wie gewünscht auch etwas über die keltischen Feste, da sie für Monika und Daniel einen großen Stellenwert in ihrem Leben haben. Für unsere (keltischen) Vorfahren war Lughnasadh eine bedeutende Feier der Zusammenkunft von der Erdenmutter und dem Gott des Lichtes. „Lughnasadh“ bedeutet „Lichthochzeit“.

Lughnasadh liegt zwischen der Sommersonnwende und der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche im August. Ursprünglich war dieses Fest Lughnasadh von Gott Lugh zu Ehren seiner Ziehmutter und Amme eingerichtet worden. Sie war die ältere Erdgöttin, die kulturell gesehen vor ihm verehrt wurde. Somit ist dieses Fest in seinem Ursprung ein uraltes Fest der großen Mutter, der Beschützerin des Ackerbaus und der Ernte.

Die Zeit im Juli/August bis zum Einbringen der Ernte war eine bedeutende Zeit. Zwischen Himmel und Erde feierte man die Zusammenkunft des Lugh, des Lichtes und der Erdenmutter. Eine Lichthochzeit, eine Lichtverbindung zwischen Himmel und Erde.
Lugh war in der keltischen Spätzeit der allgemein angebetete Große Gott. Sein Name bedeutet: „Licht“, „der Scheinende“, „der Helle“. Auf lateinisch bedeutet „Lux“= „Licht“. Dass Lugh einen solchen Stellenwert hatte, zeigt die Zuwendung der Kelten zu einer Sonnenreligion. Die Blume mit der Sonne im Namen ist die Sonnenblume. Und Sonnenblumen lugten an Monika und Daniel´s Hochzeit überall hervor.

Hier die Sonnenblumen am Pavillon:
Sonnenblumen Monika und Daniel

„Schau mal, da sind Sonnenblumen!“ – Diesen Satz hört man immer wieder, wenn Menschen irgendwo Sonnenblumen entdecken. Kaum hat man eine Sonnenblume- auch auf einem Feld, in einem Garten oder im Blumenladen- entdeckt kommt innere Freude auf.
Eine Sonnenblume berührt einen, im Herzen.

Sie leuchtet direkt ins Herz.
Sie steht da, in majestätischer Größe
und steht für das Rückgrat-des Lugh, für dessen Licht und Wärme, für die Sonne
für KRAFT und eine positive AUSSTRAHLUNG.

Die Sonnenblume beschenkt uns reichhaltig. In ihren Früchten sind mehr als 1000 Sonnenblumenkerne. Die geballte Stärke und Lebensenergie wird nicht egoistisch festgehalten, sondern großzügig weitergegeben.
Alles an der Sonnenblume ist großzügig,
von ihrer Größe bis hin zur Reichhaltigkeit ihrer Samen.

Die Form ihrer Blüte ist eine kleine Sonne. Darum steht sie symbolisch
gesehen für wärmendes nährendes LICHT,
LEBENDIGES WACHSTUM
ÜPPIGE FRUCHTBARKEIT
und SCHÖPFERISCHE ENERGIE
LICHT ist auch das Symbol für GEIST
und wir Menschen sind geistige Wesen.
Wir sind auch Licht und wir brauchen Licht – genauso wie die Sonnenblume.

Sonnenblume

Sonnenblume und Sonnenlicht versinnbildlichen
PURE LEBENSENERGIE
die FÜLLE DES LEBENS, die REIFE und
REICHE ERNTE, auch auf geistiger Ebene gesehen:

die GABE DER ERKENNTNIS UND DES VERSTEHENS
GROSS, leuchtend HELL , strahlend, wie VATER SONNE

Dabei ist die Sonnenblume geradezu ein Meisterwerk an PERFEKTION.
Tatsächlich folgt sie dem „Prinzip des Goldenen Schnitts“.
Darum sind auch so
viele Menschen unbewusst für sie empfänglich und von ihr so beeindruckt!
Es ist ein mathematisches Prinzip, welches
auch von der Natur realisiert wird,
das uns zum Staunen bringt,
und ihre Schönheit bewundern und lieben lässt.
Wer sich die Sonnenblume ganz genau anschaut, der wird sehen,
dass auch die Anordnung der Sonnenblumenkerne spiralförmig ist,
ihr Fruchtstand die Form einer Spirale hat.

Die Spirale. Symbol des Lebens.
Sprale Symbol des Lebens

Die Spirale ist ein uraltes heiliges und spirituelles Symbol aller Kulturen
und wird als Prinzip des Makrokosmos und des Mikrokosmos angesehen.
Sie beinhaltet alle Aspekte der „7 KOSMISCHEN GESETZMÄSSIGKEITEN“.

Die Spirale ist somit ein Symbol für SCHÖPFUNG,
für die QUELLE ALLEN LEBENS,
für BEWEGUNG UND ENTWICKLUNG, für LEBENSENERGIE.

Der Weg der Spirale
ist der Weg hinein und wieder hinaus.
Die rechtsdrehende Spirale symbolisiert
hierbei wieder die Schöpfung, von der Mitte, einem Punkt aus, verbreitet sich alles nach außen und entsteht. Die linksdrehende Spiral ist ein Zeichen der Rückkehr zur Einheit, also von außen wieder zur Mitte, ins Innere, zu sich selbst. Daher ist sie hinsichtlich dessen gesehen ZEICHEN DER INNEREN UMKEHR DES MENSCHEN, SEINER GEISTIGEN UND LEIBLICHEN ERNEUERUNG.

Und um die Rückkehr zur Einheit ging es auch bei der Hochzeit von Monika und Daniel.
Denn wenn zwei Menschen den heiligen Bund der Ehe eingehen ist es eine bewusste, vom Herzen kommende Kraft, die an die Liebe, die an das Gute glaubt, an Wege die man gemeinsam gehen kann. Es ist gelebte Hoffnung. Ganz so wie die Botschaft der Kornblumen ist.

Kornblumen im Getreidefeld:
Kornblumen im Getreidefeld

Kornblumen sind, seit man Ackerbau betreibt, ein ständiger Begleiter von Getreidefeldern. Die stets leuchtende blaue Kornblume ist ein Zeichen für Beständigkeit, für die Treue und den Optimismus. Als Wildblume entdeckt man sie am Rande heimischer Getreidefelder, was sie zum Symbol für Natur und Natürlichkeit macht.

Sie stehen für:
– die Beständigkeit
– den Optimismus
– und für die Treue.

Die Blumensprache sagt:
„Ich gebe die Hoffnung nicht auf.“

Daniel liebt Kornblumen. So wie Monika die Sonnenblumen liebt 🙂

Bei Daniel lebt dieser liebenswerte Kornblumenelfing,
vielleicht erinnert ihr Euch an ihn?
mit Mantel

Am Tag der Trauung von Monika und Daniel erleben wir ebenfalls eine wahr gewordene Hoffnung, eine Verwirklichung, ein Zusammenfinden, ein bewusstes „JA“ für ein gemeinsames Leben, ein bewusstes „Ja“ für gemeinsame Wege, ein bewusstes“ Ja“ für gute Lösungen. Und dafür, ja dafür wollten wir alle gemeinsam danken und sagen daher das Lied „Danke“, das Daniel und Monika ausgesucht hatten. Marc spielte es auf dem e-Piano einmal im Ganzen vor so dass man seine Melodie hören konnte und dann sagen wir alle gemeinsam.

Einer der Ringträger war Xania. Und die Botschaft der Zwergin Xania, die einst zu Monika kam und die IHRE Ringträgerin war lautete einst als „ihre“ Botschaft:

„Sich einlassen. Spüren.
Spüren was gut tut.
Spüren was nicht gut tut.
Lassen was nicht gut tut.
Sich einlassen auf das, was gut tut.

Und Monika hat sich eingelassen.
Sie hat gespürt!
Sie hat gefühlt dass sie sich einlassen möchte.
Einlassen auf einen gemeinsamen Weg.

Und dass das Leben bunt ist und es „für alle Gelegenheiten das passende Licht zur Lösung gibt“ kam einst der Regenbogenzwerg Yves zu Daniel. Und dieser sprach davon dass es:

„Hunderttausend Arten von Geräuschen.
Hunderttausend Arten von Einflüssen.
Und nur eine Art von Stille gibt-
Und dass man sie fühlen kann.
Im ♥ “

Und dieses herzenslichte Fließen, diese Stille, dieses „Ankommen“ hat Daniel bei Monika erlebt denn in ihrer schönen Hochzeitseinladung die alle erhielten stand:

Durch Dich erkenne ich mich.
Durch Dich ist unsere Seele wieder eins.
Mit Dir kann ich in Liebe, Freiheit und Klarheit sein
Du bringst mir das Licht und die Göttlichkeit.

Und Monika wählte in ihrer Hochzeitseinladung:

Du bist Du. Und ich bin ich.
Du bist ich und ich bin Du.
In Dir erkenne ich Gott
In Dir erkenne ich mich
Wir sind Licht und Liebe.
Wir sind eins.

Alles LIEBE und GUTE dem Hochzeitspaar!

Sonnenblume Lughnasadh

Amethystzwergengeschwister

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Den Winter habe ich genutzt um im Naturwesenanfragebüchlein voran zu kommen. Tatkräftige Unterstützung kam dieses Mal von meinem ältesten Sohn. Er hilft mir beim Filzplatten machen. Die Filze sind sensationell gut : die Naturwesen lieben den Filz 🙂 Die entstandenen Naturwesen könnt ihr teils auch im Facebook in meinem Schaukästchen sehen:

Diese beiden sind Geschwister und von der Art her Amethystzwerge. Sie haben ihre Elementenzugehörigkeit in der Erde/ mineralischem Gestein ( Amethyst ) und ihre herausragende Qualität ist: Speichern. Bewahren. Erinnern, Neutralisieren.

Kornblumenelfen

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Seit man Ackerbau betreibt ist die leuchtend blaue Kornblume mit Klatschmohn und Kamille zusammen eine ständige Begleiterin von Getreidefeldern. Doch noch nicht allzu lange ist es her dass man versucht hat sie als „Unkraut“ im Getreide-Massenanbau zu bekämpfen. Birgit, die in diesem Sektor kundig ist teile uns einmal mit dass ihr die Kornblume mitgeteilt hat „dass sie sich nicht wegspritzen lässt.“ So ist auch ihre Pflanzen-Botschaft. Die Kornblume ist bei uns seit dem Neolithikum als Kulturfolger nachgewiesen. Ihre vermutlich ursprüngliche Heimat war jedoch eher das östliche Mittelmeergebiet. Vermutlich ist sie mit Getreide-Saatgut eingewandert. Wie die Kamille und der Klatschmohn mag sie eher magere Böden und trockene Standorte. Daher war sie lange Zeit durch Überdüngung der Felder auch seltener geworden. Wie viele Wildblumen ist sie ein Bioindikator, der anzeigt, wie stark die Felder in vergangenen Jahren gedüngt wurden. Heute steht sie unter Naturschutz und ist wieder häufiger anzutreffen. Wie hier in meinem Garten diese drei Kornblumenelflinge:

Kornblumenelfenkinder

Er ist der jüngste, lustigste von den Dreien und mag es „wenn ihm die Sonne ins Gesicht scheint“:

Kornblumen-Elfling für Freund von Jasmine Hartl

Das Mädchen ist gleichalt wie der zweite Bruder, liebt den Gesang der Schwalben und hat es gerne wenn ihr „der Wind durchs Haar weht“:

Kornblumenmädchen

Einen Freund hat sie auch schon: den Erin, an seiner Seite möchte sie gehen.

Und er liebt es -wie sein Bruder ebenfalls-„wenn man die Sonne ins Gesicht scheinen lässt“ und trägt wie sein Bruder eine dunkelblaue Hose, hat einen Mantel UND drei GlitzerkKnöpfe :

mit Mantel

Wir grüßen Euch:

Kornblumenelflinge im Garten