Hinter dem Tor sitzt ein weißgekleideter Mann auf einem weißen Plastikstuhl und liest eine Zeitschrift. Wir fassen uns ein Herz. Erzählen, dass wir von weit her gekommen sind um Sai Baba zu sehen und er dann verstorben ist… und nun…hierher gereist sind… und fragen ganz vorsichtig an, ob wir eventuell hineindürfen…?

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Ja, das gänge, denn gerade sei die Schulung (?) fertig und wir dürften daher nun hinein, SAIRAM. Das Tor nun von der anderen Seite zu sehen, DAHINTER zu sein…wir können unser Glück kaum fassen:

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Andächtig laufen wir den Aufgang in den Hof hoch

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und halten hier inne:

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Schon sooo viele Bilder von dieser Stelle gesehen,
immer mit ganz vielen Menschen…

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Der Treppenaufgang, der zum Haus führt:

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Die Gesichter der Menschen – wie in meinem „Traum“ als wir gerade im Landeanflug nach Bangalore waren, als Sai Baba noch lebte … sogar die Hunde sind da … die kleinen Hunde schauen uns interressiert an, als wir unsere Schuhe ausziehen denn wir haben Schuhe mit richtigen Bändelchen dran! Es sorgt für Lachen. Ich kenne dies´ Lachen so sehr aus jenem „Traum“ … Dann dieser Raum, der glänzende Linoleumboden, einfach ALLES ist mir so vertraut, als wäre ich schon zig Male da gewesen:

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Die Männer nehmen links, die Frauen rechts Platz. Vornübergebeugt, den Kopf auf dem weichen roten Teppich tief in Andacht versunken fällt alle Anspannung … und in tiefstem Gebet versunken… vermag ich nicht aufzustehen, als bereits alle aufstehen und erfreut vom Devotee ein Tütchen Vibhuti und ein Bild von Sai Baba in Empfang nehmen. Mein Tütchen mit Vibhuti wird vom Devotee auf das Fußschemmelchen gelegt…

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Beim Hinausgehen gibt er mir beides in meine Hand. Eine sehr besondere Energie ist in diesen beiden Kostbarkeiten. Sie scheinen ganz und gar durchwoben mit seiner Energie zu sein. Mit Dankbarkeit registriere ich dies Geschenk, das mir zu Teil wurde: Da lag es, auf SEINEM Fußchemmelchen und ich „sah“ Sai Baba sooo deutlich auf dem Stuhl sitzen. Im Oktober diesen Jahres, wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich beides zu zum Geburtstag weiter schenken.

Draußen suche ich meine Schuhe. Einer davon liegt angemummelt im Blumenbeet. Die Hundewelpen haben sich, während wir drinnen zum Beten waren einen meiner Schuhe geschnappt und zum Spielen einen Schnürsenkel herausgezogen . Dies sorgt für Gesprächsstoff und so kommen wir ins Gespräch … es ist SO s e h r familiär.. wahrlich ein überwätigendes Geschenk…

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