Früchte, Pflanzen helfen uns zu wachsen, gesund zu werden/bleiben/unseren Körper zu erhalten/regenerieren. Wahrlich ein vielschichtiges Thema… wie auch die Sache mit den Wünschen…die Wirklichkeit werden…vor einigen Jahren gab ich darüber ein Seminar, im Kloster St. Odilie mit dem Thema „Wie Wünsche Wirklichkeit werden“. Da hatte ich es genaustens erklärt, wie Wünsche Wirklichkeit werden. Ganz sachlich. Und was hat dies nun mit der Schwingungsfrequenz lebendiger Nahrungsmittel zu tun mögt ihr Euch fragen ??? Nun, im Sommer diesen Jahres wünschte ich mir u.a. aufs Sehnlichste und Innigste wieder frische rote gesunde unbehandelte Erdbeeren im Garten zu haben, ich schmeckte sie schon richtig, spürte sie förmlich schon im Mund … und einige Zeit später entdecke ich an der Mauer wunderschöne rote Walderdbeeren wachsen. Oder der Hopfen: Wir sprachen von seiner Heilwirkung und davon, dass man Hopfen auf der warmen Mauer entlang wachsen lassen könnte und bemerkten dann im Spätsommer den wilden Hopfen, der zwischenzeitlich auf der Mauer gewachsen war. Genial finde ich, dass nun schon einige Pflanzen einfach begonnen hatten zu wachen, ganz ohne mein Zutun, ich weder den Samen gekauft noch Jungpflanzen eingesetzt hatte! Das neuste Beispiel ist der Feldsalat ( hach, was wünschte ich mir Feldsalat..) Unter dem Efeu- Apfelbaum, im Blumenbeet sprossen auf einmal hunderte mini Pflänzchen die ich eigentlich weg-jäten wollte, ( weil ich ja BLUMEN da angepflanzt hatte …) doch dazu kam ich dann Gott sei Dank nicht…und nun -oh Wunder-:leckester Feldsalat in MASSEN. Und ich fühlte mich soooo gut, wenn ich ihn frisch gepflückt aß in den letzen Tagen… Man spürt es, die Energie in den Pflanzen… man spürt, wie sie einen erheben, kräftigen, vitalisieren! Die Schwingung ist so hoch, es zieht einen förmlich empor.

Wilder Feldsalat:

wilder Feldsalat

Vieleicht hat jemand von Euch schon einmal von ihm gehört? Dem Mikrobiologe Dr. Robert Young, der die Schwingung von Lebensmitteln (in Megahertz) mass und diesen Wert mit demjenigen gesunder Organe in einem gesunden Menschen verglich? Er stellte fest, dass die Schwingungsfrequenz gesunder Organe bei ca. 70 Megahertz, die von Krebsgewebe bei ca. 40 Megahertz lag.

Dr. Young entdeckte, dass eine Zelle langsam zu sterben begann, sobald ihr Wert unter 40 Megahertz rutschte. Will ja niemanden erschrecken, doch recht viele Produkte hatten einen Wert von 3 bis 5 Megahertz. Bei frischem grünen Gemüse wie Brokkoli, Sprossen und Blattgemüse jedoch lag der Wert bei ca. 70 Megahertz, so dass diese lebendigen LEBENSmittel einen gesunden Organismus weitaus besser gesund erhalten oder heilen könnten als die schnell verfügbaren Nahrungsmittel. Denn: Was keine Lebenskraft besitzt, kann auch keine Lebenskraft weitergeben.

Nun ist der Mensch ja ein Gewohnheitstier und gibt ihm liebgewonnene ( wenn auch ungesunde ) nicht gerne auf sagt man… Na, es sei denn die Alternativen überzeugen derart, dass man einen Schritt wagt… !!!

Ich z.B mag so gerne Süßes. Und ich liebe Sonntagnachmittagskuchen. Möglichst naturbelassen Törtchen wollte ich also backen, wo doch gestern Sonntag war und ich so gerne ein Stück Kuchen am sonntäglichen Nachmittag esse.

Mein Ziel:
-„mit dem was DA ist“
– naturbelassen (ungebacken)
– kein Getreide verwenden.
– Selbstverständlich auch keinen extra Zucker zufügen.

Am Abend zuvor kam ich auf die Idee Mandeln statt Mehl zu verwenden. Da war noch ein kleines Schraubglas im Schrank. Generell wollte ich einfach schauen, was ich so an Gesundem in Haus und Garten vorfinde um meine Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Eine Orange hatte ich noch. Prima. Sie war zwar schon bissl älter, darum hatte ich die Zwischenhäute entfernt und diese mit ein paar Datteln klein geschreddert. Das Glas Mandeln ergab mit dem Mus der Orange-Dattelmischung drei mini Törtchenböden. Prima! Und schmeckte herrlich. Beim Aufräumen fand ich einen kleinen Beutel getrocknete Aprikosen, die gab ich zu der Orange-Dattelmasse. Nochmal schreddern und ein saftiges köstliches Mus war fertig. Jammi. Beim Tortenböden streichen fiel mein Blick auf die Schale mit den Kiwies. Zwei waren reif, also schälte ich sie und gab sie obendrauf. Draussen regnete es zwar in Strömen, was mich jedoch nicht davon abhielt mit Andenjacke in den Garten zu laufen um die letzen Himbeeren zu pflücken. Klar, dass die Anzahl an Himbeeren für mein Projekt völlig gereicht haben ( und noch ein paar zum Naschen übrig geblieben sind ) Beim Wasserglas runterholen fiel mir dann das Agar-Agar Glas förmlich in die Hände. Just in diesem Moment fiel mir ein, dass ich noch Apfelsirup hatte der eigendlich Gelee werden sollte und dieser müsse sich doch eigentlich hervorragend zum süßen eignen..so gab es dann sogar noch einen Törtchentypischen Guss. Mit echter Vanille verfeinert.

Und hier sind sie, meine ersten veganen und basischen Törtchen:
Meine ersten veganen Törtchen C