Als ich vorhin das Arrangement mit den Schneeglöckchen für Morgen machte musste ich schmunzelnd so zurückdenken als ich noch ein Teenager war. Damals fand ich es ja nicht gerade cool, dass ich immer noch ständig die Naturwesen hörte. Ich hatte großen Stress, „ob das denn nie aufhört“, wo es damals mehr als unnormal galt Naturwesen wahrzunehmen. Lange Jahre war ich sehr am hadern und versuchte sie zu ignorieren was die meisten jedoch nicht wirklich störte. Vor allem jenes Naturwesen das im Efeubaum bei meinen Eltern an der sonnigen Seite des Hauses wohnte und im Frühjahr immer sogleich mit den Schneeglöckchen bimmelte wenn ich in den Garten wollte. Als Kind hatte ich ihm immer Sand vom Sandkasten vorbeigebracht, was mir imensen Ärger mit meiner Mutter eingebracht hatte: der Sand sollte schließlich im Sandkasten bleiben und ich nicht spinnen. Ich gab mir lange große Mühe ihn zu ignorieren, was ihm nie wirklich etwas auszumachen schien. Nun, jedenfalls war auch mal Valentinstag und ich super traurig dass mir keine Blumen geschenkt wurden oder man unserer Liebe ein Gedicht gewidmet hatte. Alle meine Freundinnen hatten an diesem Tag ein Geschenk erhalten. Da fragte er ob ich mich erinnere dass an Valentinstag im Reich der Naturwesen viel´ Liebchentag sei und es daher eine gute Gelegenheit sei viel Liebe an einem Tag wo Menschen sich bekunden zu lieben und sich ver-sprechen machen die Liebe wahrzunehmen, den Klang des Unsiversums… diese Liebe fließen zu lassen hin zu allem Leben. Und um als Mensch zu spüren wie sehr Naturwesen den Menschen Liebe zufließen lassen.

Der Valentinstag
gilt allgemein als der Tag der Jugend, der Familie, der Liebenden und des Blumenschenkens. Die Wurzeln dieses Tages gehen weit zurück in das Mittelalter und es gibt, wie bei vielen überlieferten Festen, unterschiedliche Ansichten zur genauen Entstehung und Verbreitung. Weit verbreitet ist der Brauch, den 14. Februar als Gedenktag des heiligen Valentin zu begehen, der in den überlieferten Geschichten einmal als römischer Priester, ein anderes Mal als Bischof von Terni oder als beides gleichzeitig bezeichnet wird. Ihm wurde nachgesagt, Kranke heilen zu können, eer Blumen an Verliebte verschenkte sowie gegen den staatlichen Willen Trauungen vollzog. Der 14. Februar soll das Datum seiner Hinrichtung gewesen sein.

Der in England und Frankreich verbreitete konventionelle Glaube sagt, dass der Beginn der Paarungszeit der Vögel in der Mitte des zweiten Monats im Jahr sei. Im „Parlament der Vögel“ („Parliament of Foules“) des Dichters Chaucer ist zu lesen: „For this was sent on Seynt Valentyne’s day, whan every foul cometh ther to choose his mate“, der damit wohl die erwachenden Frühlingsgefühle beschrieb.

Ebenso weit verbreitet ist das Fest für die römische Göttin Juno, Schützerin von Ehe und Familie. Angeblich sorgte sie als Ratgeberin der Frauen durch ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl. Ihr zu Ehren wurden am 14. Februar Blumenopfer erbracht, später entsprechend den Frauen Blumen geschenkt.

Der orientalische Brauch, am 14. Februar seiner Angebeteten Liebesschwüre zu senden, deutet auf gemeinsame Wurzeln bei der Entstehung des Valentinstag hin.

Eine alter Volksglaube besagt, dass ein Mädchen den Mann heiraten täte, den es am Valentinstag als Erstes erblickt. Heiratswillige Männer überbrachten daher am frühen Morgen der Angebeteten Blumen.

MEIN GEDICHT; DAS ICH DAMALS DANN AUFGESCHRIEBEN HATTE:

Hand in Hand zusammen träumen
Blumenelfen den Wegesrand säumen
während wir schweben hin zu Ewigkeiten
Naturwesen uns begleiten.

Von ❤ einen schönen viel´Liebchentag
Sian