Am 6. Mai fand in der Edelsteingrotte Schmuck & Art der 4. von insgesamt 5 Vorträgen statt.

Hier seht ihr den Raum vorbereitet und gestuhlt:

Silke hatte diesen wunderschönen Blumenstrauß organisiert:

Hier sehr ihr, wie sich unsere gemütliche Runde allmählich zusammenfindet:

Hier ein Blick in das Körbchen von Anita: 🙂

Wir nahmen Bezug auf das Seminar DEVAR:“ wie Wünsche Wirklichkeit werden“ das einst im Kloster St. Odilie / Vogesen stattfand. Auch Passagen des Buches Dim-Hie-Trie, Reisen zwischen die Welten wurden zitiert.

Bei den am Vortragsabend vorgestellten Bachblüten ging es um Herzensverbindungen, Freundschaften, Mut, Kraft, Hoffnung und ums „dranbleiben können“ so dass man seine Ziele auch erreichen kann. Dim-Hie-Trie hatte einen 4 Punkte Plan ausarbeitet mit dessen Hilfe es möglich ist Ziele zu erreichen. Ganz wichtig bei der Umsetzung besteht darin,
– sich sein automatisiertes Verhalten anzuschauen
– die HINDERNISSE anzuschauen (nicht verdrängen) und, ganz wichtig :
– hilfreiche STRATEGIEN zu entwickeln.

Welche unterstützenden Bachblüten es gibt um „dranbleiben zu können“ wurden vorgestellt, auch die Pflanzenseelen welche dabei helfen wenn man lieber träumt statt in die Pötte zu kommen oder wenn man dazu neigt immer wieder die gleichen Fehler zu machen, wie beispielsweise die Bachblüte Chestnut Bud.

Chestnut Bud
die Kastanienblüte der weißen Kastanie kommt deshalb in der Bachblüten Reihe vor weil „alles was die weiße Kastanie in sich trägt in der Knospe besonders stark als Anlage vorhanden ist.“

Honesuckle
bezeichnete Dim-Hie-Trie als „den Jasmin des Waldes“ der die Waldbewohner an paradisische Zustände erinnert und sie ins „JETZT“ holt. Denn nur im „JETZT“ kann man den Weg gehen der für das Erreichen können eines Zieles dringend erforderlich ist.

Auch die Hoffnung nicht zu verlieren sei wichtig daher wurde Gorse, der Stechginster als passende Bachblüte näher vorgestellt:

Dim-Hie-Trie teilte mit dass man seines Erachtens nach zu jeder Jahreszeit an die Küste reisen könne um Kraft zu tanken. Im Mai sei es jedoch aus zwei Gründen besonders schön: zum einen sähe man jede Menge Lämmlein durch die Gegend hüpfen und zum anderen würde im Mai der Stechginster blühen welcher ganz wunderbar nach Kokos und Nektarinen dufte.

Gorse und Honesuckle
„seinen ein sehr effektives Team wenn es darum geht aus einer Talsohle herauszukommen und im Bezug nehmend auf das Erreichen können eines Zieles noch die Bachblüte Chestnut Bud dazu und jene Menschen die dazu neigen in alte Muster zurückzufallen können nun weiter an ihrem Ziel dranbleiben.“

Daher habe ich wieder eine Bachblüten-Duftmischung hergestellt die aus der Bachblüte Gorse, Honesuckle und Chestnud Bud sowie den passenden ätherischen Ölen besteht:

Da es auch um Pine und Larch ging hat Anja ihre wunderbaren Zirbenkissen mitgebracht:

Zirben Schlafkissen unterstützen einen tiefen und ruhigen Schlaf. Die Zirbe wird gerne als die „Königin der Alpen“ bezeichnet und wächst besonders gut im Hochgebirge. Ihre positiven Eigenschaften auf das Wohlbefinden des Menschen sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Aufgrund des hohen Gehaltes an Holzinhaltsstoffen weist das Zirbenholz einen angenehmen Geruch auf, der sich über lange Zeit hält. Das Zirbenholz enthält Pinosylvin, für diese Substanz ist eine toxische Wirkung gegenüber Schadorganismen (Pilze, Bakterien) nachgewiesen (lt. einer Studie des Instituts JOANNEUM RESEARCH).

Larch war dann auch so interessant…daher habe ich in der Woche nach dem Vortrag noch eine Mischung aufgestellt die wunderbar nach alpiner Waldenergie mit warmem Muskatellersalbei duftet und die mir mit der Bachblüten-Duftmischung Gorse & Honesuckle gerade sehr dabei hilft den vier Punkte Plan in die Tat umzusetzen, ich muss sagen funktioniert wunderbar! Bin begeistert!

Einen schönen Tag Euch allen und liebste Grüße aus den Vogesen
Sian