Monthly Archives: Oktober 2017

Le Printemps Winterlichtsalbe

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Letze Woche konnte ich mir nicht vorstellen dass es dieses Jahr nochmals soo schön warm werden könnte. Dass der Himmel nochmals soo intenstiv blau und nachts die Sterne soo brilliant leuchten würden…doch dann lichtete sich der Nebel, die Sonne überstrahlte den gesamten Himmel, keine einzige Wolke mehr sichtbar…und der Himmel … soo blau:

Heute Morgen empfand ich es passend, die Winterlichtsalbe herzustellen. Hierfür sterilisiere ich stets alle Utensilien und die Döschen mit UV Licht:

Alle Salben rühre ich in Kleinstmenge selbst an:

Die Sandelholztinktur und die im Sonnenlicht gezogenen Johanniskrautblüten
ergeben diese schöne Farbe:

jetzt noch die Etiketten:

Die Winterlichtsalbe habe ich aus unserer heimischen Johanniskrautpflanze, Sandelholztinktur und Petit Grain hergestellt. Sie ist für eine verbesserte Lichtaufnahme im Winter und für die Stimulation der Zirbeldrüse konzipiert. Denn gerade die Zirbeldrüse wurde im Laufe der Jahrtausende immer kleiner. Früher war sie um ein vielfaches größer. Daher rührte u.a. eine viel bessere Intuition und seherische Kräfte her.

Wenn man also seine Zirbeldrüsenaktivität wieder steigern/anregen mag empfehle ich, hinaus in die Natur zu wandern, etwas Winterlichtsalbe mittig der Stirn aufzutragen, dem sogenannten „dritten Auge“ und die Salbe im Sonnenverlauf ca. 108 Male sanft kreisend einzumassieren. Im Anschluss für ca. eine Viertelstunde mit geschlossenen Augen den Kopf in die Sonne halten und bewusst Sonnenlicht aufnehmen. -Tiefe, ruhige Atemzüge, die Aufnahme von frischem Sauerstoff in gesunder Umgebung steigern den Effekt- einfach mal ausprobieren- man spürt die Wirkung: es prickelt innen, wo sich die Zirbeldrüse befindet. Das zu fühlen ist magisch-mystisch und wirklich ein Traum.

Wer lediglich im WINTER etwas mehr Licht aus der Sonne/Atmosphäre aufnehmen möchte kann von der Winterlichtsalbe auch nur auf die Haut auftragen, beispielsweise im Gesicht, an den Händen, den Armen, Dekolleté… einfach auf jene Hautareale wo man im Anschluss direkt auf die Haut Sonnenlicht aufnehmen kann. Ein 10-15 Minuten „Bad“ in der Sonne mit geschlossenen Augen..ebenfalls ein TRAUM !!!

Wichtig ist lediglich, im Anschluss für mehrere Stunden die Haut nicht mit Seife abzuwaschen, da in der tieferen Schicht der Haut, der sogenannten Lederhaut das Vitamin D gebildet wird. Dieser Vorgang dauert übrigens mehrere Stunden.

Wenn Sonnenlicht auf uns einstrahlt, wird in unserer Haut Vitamin D gebildet. Genauer gesagt Vitamin D3: das Hormon Cholecalciferol. Es wird mit Hilfe der Sonne (UV-Strahlung) von der Haut selbst erzeugt. Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir uns ausreichend an der frischen Luft, unter freiem Himmel bewegen. In unseren Breitengraden haben wir im Winter jedoch viel weniger Licht zur Verfügung als dies´ im späten Frühjahr und Sommer der Fall ist. Denn die Sonne hat in unseren Breitengraden im Winter einen tieferen Stand. Dadurch fällt weniger Licht auf uns herab. Wenn es kalt ist, verbringen wir viel Zeit außerdem vermehrt in Räumlichkeiten. Eine „Winterblues-Winterdepression“ kann u.a. von einem Vitamin D 3 Mangel; von unzureichender Lichtaufnahme her rühren. Daher kann die Winterlichtsalbe dazu beitragen dass wir mehr Licht aufnehmen können wenn wir uns draußen aufhalten. Des weiteren wirkt sie stimmungsaufhellend und ist auch bei leichtem Sonnenbrand sowie bei blauen Flecken hilfreich. Auch verspannte Muskulatur kann durch eine rhythmische Einreibungen mit der Winterlichtsalbe gelockert werden, weshalb sie auch als Massagemittel (z. B. für eine Dorn und Breuss-Massage) eingesetzt werden kann.

Die Winterlichtsalbe ist wie alle Produkte von le Printemps sehr hochwertig und kann daher sehr sparsam aufgetragen werden. Ungeöffnet ist sie leicht kühl gelagert mindestens 1 Jahr haltbar. Erhältlich ist sie im 20 ml Tiegel für 20 Euro.

Die Winterlichtsalbe könnt ihr hier bestellen: http://www.natur-welten.de/kontakt/

Weitere Produkte von Le Printemps findet Ihr hier: http://www.natur-welten.de/le-printemps/

Sonnige Grüße
Sian

Bellis

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Hallo ihr Lieben
mittlerweile ist´s schon Spätsommer geworden…. die ersten Blätter fallen…

Fragt Ihr Euch auch, wo der Sommer wieder so schnell hin geflogen ist ???
Sagt, habt Ihr auch was Schönes im Sommer erlebt und seid Ihr schon bereit für den goldenen Oktober?

Ich habe den Sommer mit Filzen und im Garten von lE PRINTEMS verbracht und u.a. wieder feinen Lavendel und Johanniskraut wachsen und aufblühen sehen und auch schon verarbeitet:

den Lavendel, für einen der beliebten „Klassiker“ von LE PRINTEMPS: die gute Lavendel Urea. Hmm…soooo gut! Und das Johanniskraut, dass es im Spätherbst/Winter wieder die Winterlichtsalbe geben kann, da sie stimmungsaufhellend wirkt und die Zirbeldrüse aktivieren kann. Für eine verbesserte Lichtaufnahme während der dunklen Jahreszeit, soo wichtig! Die Winterlichtsalbe ist dann wieder ab Mitte Oktober erhältlich. Was er gerade gibt könnt Ihr hier: http://www.natur-welten.de/le-printemps/ gerne nachlesen.

Während ich im Garten nun die Beete für den Herbst vorbereite entdeckte ich im Gras ein herziges Gänseblümchen das ich einst im Tausch von einer Freundin erhielt. Dieser Anblick erfüllte mich so mit tiefer Freude und veranlasste mich, nun endlich meine erste Wiesen-Gänseblümchenelfe zu verstofflichen:

Bellis ist eine Gänseblümchenelfe und die Blütezeit des Gänseblümchens reicht von März bis in den November hinein. Auf die lange Blühperiode ist vermutlich auch der botanische Name des Gänseblümchens zurückzuführen, den Carl von Linné eingeführt hat. Der schwedische Naturforscher nannte das Gänseblümchen einst Bellis perennis, was „die ausdauernde Schöne“ bedeutet. Eine Besonderheit des Gänseblümchens ist, dass es heliotrop ist. Unter heliotrop versteht man, dass die Pflanze immer der Sonne zu gewendet ist. Das Gänseblümchen richtet demnach ihre Blütenköpfchen nach dem Stand der Sonne und schließt sich bei Regen und zur Nacht. Der deutsche Name verweist auf ein Gänschen – vielleicht weil gerade Gänse diese Blume mögen? Und junge Gänse sie besonders mögen? Die Gans steht in seiner Symbolik selbst der Sonne nahe: „die goldene Gans“. So zeigt sich auch hier die große Weiblichkeit und Strahlkraft des kleinen Blümchens. Bei den Germanen war das Gänseblümchen ein Symbol der Fruchtbarkeit und des Neubeginns. Seine weißen Köpfchen mit der gelben Sonne im Inneren waren für die Germanen ein Symbol der Anwesenheit des Sonnengottes Baldur.

Bellis ist von der Energie her wie ein strahlendes Leuchttürmchen, die sich im Inneren nach der Sonne ausrichtet und sie in ihrem inneren Kern auch wiederspiegelt. Die Blumenbotschaft von Bellis steht für das Reine, das Unverfälschte, das Unzerstörbare. Für die kindlich-reinen Gefühle mit klaren, lichten Absichten die auf der Kraft von Vertrauen in das Göttliche gründen.

So spricht Bellis:

„Fühle Deine Kraft!
Du bist stark!

Fühle selbst: Du bist nicht unterzukriegen und stehst immer wieder auf!

Denn siehe, die Sonne ist in Dir verankert,
lasse sie leuchten und strahlen!

Öffne Dich für das „Außen“ wenn es sich für DICH gut anfühlt
und ziehe Dich in Dir selbst zurück
wenn es im Außen widrig erscheint und nicht gut für Dich ist.

Heraustreten und strahlen;
In sich verankert ruhen und abwarten können
Jeweils BEIDES bedeutet Stärke und Strahlkraft beweisen.“

Lasst uns die Sonne genießen wenn sie sich zeigt und freuen uns auf einen schönen goldenen Oktober! Fühlt Euch gegrüßt, wo immer Ihr seid!