Monthly Archives: März 2014

Gärtnern und Aufzucht neuer Pflanzen ist ganz leicht-wenn man weiß WIE

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Wer zum professionellen Gärtnern ( via Demeter ) auch nicht das ganze Equikment/Erfahrung hat kann trotzdem beginnen !!! Einfach mal schauen was man eh schon so „da“ hat: Töpfchen, eine Plastiktüte, ein ausrangiertes Gefäss…dann braucht es nur noch Anzuchterde und den Samen. Die meisten Samen mögen´s leicht feucht, warm und kuschlig. Hier z.B. habe ich Kopfsalatsamen in mein selbst gebastelten Mini-Treibhäuschen gesät:

in Töpfchen

und zu

Im Sommer ist das mein Obstkorb. In diesen hatte ich eine Plastiktüte gegeben, die angegossenen Töpfchen hinein gestellt und die Tüte dann oben zugemacht. Das wird schön feucht, man muss nur ab und an lüften.

Wenn er dann mal größer ist kann man ihn überall hinpflanzen. Ein kleines Kübelchen mit Kräutern und Salat, vieleicht noch Knoblauch ( ist ja nun eh Grün innendrinn… ) ein paar Möhrchen, ein paar Zwiebelchen … schaut doch auch mal voll hübsch aus. Und eine gelungene Kombi: hält sich gegenseitig die Frassfeinde fern. Und man braucht auch nur neben der ( vieleicht ja Maulwurfs…? ) – Erde noch bissl Kompost, Regenwasser und Sonnenlicht! Man muss auch nicht Samen kaufen…denn:

Aus allen samenfesten Pflanzen lassen sich auch ganz leicht neue ziehen!

Letzten Sommer hatte ich sehr feinen Chilli. Von diesem hatte ich einfach eine Schote aufgehoben, von diesen Samen dann je zwei in ein Töpfchen gelegt, mit feiner Erde bedeckt und nur ganz leicht angegossen. Da die Wurzelfrau Amana noch bei mir weilt fragte ich sie um Hilfe an. Schon bald lugte das erste Chillipflänzchen aus der Erde:

Amana bei den Pflanzen

Der Kohlrabi unterdessen bildet schon eine richtig kleine Knolle:

Kohlrabie

Man kann nicht nur die Knolle essen: Die zarten Blätter schmecken auch super im Salat.

Himbeeren und Erdbeeren lassen sich auch ganz leicht vermehren:

Letzen Sommer hatten meine Erdbeeren Triebe mit Ablegern gemacht. Diese Verbindung zur Mutterpflanze wollte ich nicht unterbrechen denn ich spürte pulsende Wellen durch den Trieb fließen. „Wie eine Nabelschnur!“ dachte ich so bei mir und wollte sie daher nicht abschneiden. „Hat auch was von einem Kabel“ kam es mir in Sinn und so fiel mir auch ein, dass vom Kabelverlegen noch Lüsterklemmen übrig geblieben waren. Diese befestigte ich so an der Nabelschnur in der Erde dass die kleinen Babys Kontakt zum Boden bekamen um sich dadurch selbstständig mit Nahrung aus der Erde versorgen zu können. Als dann der Tieb verwelkt war -keine Energie mehr durchfloss- schnitt ich sie ab und pflanzte sie in kleine Becherchen.

Hier vier von den kleinsten der mini Erdbeer-Babys:

Erdbeerbabys

Im Hintergrund seht ihr hier mein Erdbeerbeet: eingeramt mit Sandsteinen und aufgefüllt mit Walderde. Im Vordergrund die Himbeertriebe als sie auf´s Verpflanzen gewartet haben:

neue Himbeeren

Beim Jäten sah ich, dass auch viele Vergissmeinnicht aus der Erde sprießten. Sie hatten sich von selbst vermehrt. Diese setze ich einfach in Töpfchen:

vergissmeinnichtbabys

Vom leckeren Kürbis im Herbst hatte ich den Samen aufgehoben und in feuchte Erde gelegt: Hier ein paar der mini Kürbisembryonen, umrahmt von den orange-grünen Zwergen:

Kürbisbabys

Immer mal mehr von was machen – denn so ein liebevoll getopftes Pflänzen ist doch ein schönes Mitbringel für eine(n) liebe(n) Freund/in !!!

Und Mops Bertha Paulinchen ? Am Relaxen:

erster großer Zwerg mit orangem Mantel

Maulwürfe oder Wühlmäuse im Garten ???

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Als Kind hatte ich mal für längere Zeit einen Maulwurf auf dem Arm. Oooch war das schööön, ganz weich war er… seither LIEBE ich Maulwürfe. Als ich dann letzen Herbst über den ersten Maulwurfshügel auf der Obstwiese stolperte spürte und „sah“ ich ihn auch sogleich vor mir: den Maulwurf der den Hügel gemacht hat. Dim-Hie-Trie stand längere Zeit sinnierend bei dem Hügel und schien ihn wesentlich eindeutiger zu betrachten als ich. Was er wohl dachte als er soooo um den Hügel lief und dabei sooo die Stirn runzelte …??? „Puh, ein Maulwurf. – Keine Wühlmaus.“ Er schien mehr als erleichtert zu sein..! Maulwufshügel in der Obstwiese sei kein ernst zu nehmendes Problem. Man könnte die Erde im Frühjahr für die Blumen oder die Setzlinge nehmen. Und auf die Erdstelle Blumensamen drauf streuen… Also bei Wühlmäusen sehe das schon ganz anders aus… wobei er wieder die Stirn runzelte.

Auf meine Frage hin woran er rein optisch erkenne dass der Haufen jetzt von einem Maulwurf und nicht von einer Wühlmaus stamme sagte er: „Ist zu groß für eine Wühlmaus. Die von Wühlmäusen sind flacher und seitlich offen.“ Was mich veranlasste genauer hinzuschauen. Ahaaa! „Und es sind keine Wurzelreste oder Grasreste darinnen zu erkennen.“

Also das war die Vorgeschichte. Denn vorgestern nahm ich die Maulwurfshügelerde für die frisch gesetzen Blumen. Gestern erreichte mich dann diese Mail. ( Name und Adresse hab´ ich aus Datenschutzgründen weggelassen )

Von: —
Gesendet: Mittwoch, 19. März 2014 19:59
An: Sian
Betreff: Hallo liebe Sian

heute wende ich mich mit einem Problem an Dich, das mich sehr beschäftigt.
Ich weiß nicht, ob Du Dich an mich erinnerst. Durch Dich kam der Regenbogenzwerg Kyrian zu mir.
Ich rede immer mit ihm, bekomme leider noch keine Antwort, habe aber das Gefühl, dass er es noch mit mir aushält.

Meine Frage bezieht sich auf unser Gütle, das ziemlich groß ist und mitten in der Natur liegt.
Es wird von einem Bächlein begrenzt.
Unser kleines Paradies.
Ich möchte es so pflegen und auch anbauen, dass sich die dort wohnenden Wesen wohl fühlen.
Leider fühlen sich dort auch heftig wühlende Wühlmäuse wohl.
Nachdem ich auf keine Fall mit Gift oder Fallen arbeiten möchte, habe ich drei solarbetriebene Geräte gekauft, die regelmäßig Geräusche von sich geben.

Plötzlich kam mir der Gedanke, dass das vermutlich den Elementarwesen unangenehm sein könnte, oder ich sie evtl. sogar vertreibe.

Bitte bitte helfe mir.
Soll ich die Geräte wieder entfernen?

Hoffentlich findest Du Zeit, mir zu schreiben.

Kyrian sitzt neben mir in seinem kleinen Körbchen in Märchenwolle eingehüllt.
Mein Enkel hat ihn leider so sehr an sich gedrückt, dass sein Bart etwas gelitten und zerzaust ist.
Aber ich glaube, das stört ihn nicht weiters.

Also viele herzliche Grüße von uns Beiden

Von: Sian [mailto:sian@..]
Gesendet: Donnerstag, 20. März 2014 13:59
An: ‚E.
Betreff: AW: Hallo liebe Sian

Liebste –,

danke für Dein Vertrauen! Ich habe hinein gespürt: Die anwesenden Erdwesen fühlen sich dadurch nicht gestört und die Luftwesen hatten gesagt: Flaschen wären eine schöne Idee, denn diese geben schöne Töne ab ( Flaschen mit dem Hals nach oben in die Löcher stellen, das Geräusch vertreibt die Mäuse. )

Liebevolle Grüße
Sian

P.S.: Dem Kyrian geht’s gut!

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Auf dem Rückweg am Wegesrand dann tatsächlich doch noch HUFLATTICH entdeckt:

Huflattich am Wegesrand

Da war klar: Umdrehen, Parkplatz ansteuern
-lustig: denn diesen gab´s direkt gegenüber!-
und näher kommen:

Huflattich am Bach

Der Huflattich:

Huflattich

das „Bachblümlein, Brustlattich, Fohlenfuß, Hufblatt, Märzblume“ ist die einzige Pflanzenart der Gattung Tussilago und gehört zur Familie der Korbblütler. Sie blüht früh im Jahr, wobei die gelben Blüten erscheinen, noch bevor sie Blätter ausbildet. 1994 trug sie in Deutschland den Titel „Heilpflanze des Jahres“.

Huflattich wirkt antibakteriell, blutstillend, entzündungshemmend, schleimlösend, schweißtreibend, stoffwechselanregend, beruhigend auf das Nervensystem und tonisierend. Huflattich enthält -u.a.- ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoff, Gerbsäure, Insulin, Saponine, Tannine und Zink.

Huflattich hilft bei der Behandlung von allerlei Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Asthma, Husten, Bronchitis, Brustfellentzündung, Heiserkeit und Kehlkopfentzündungen. Gute Erfolge haben sich auch bei Appetitlosigkeit, Frühjahrsmüdigkeit, Entzündungen des Verdauungstrakts, Venenentzündungen und entzündlichen Problemen der Haut wie infizierten Wunden, Geschwüren, Furunkeln, Gesichtsrose und leichten Brandwunden gezeigt. Zudem wirkt Huflattich fiebersenkend. Etwas von ihm hatten wir mitgenommen und bei mir in kühle Erde eingegraben:

Huflattich im Garten

Hier links -am Rande des Beetes- könnte es ihm gefallen dachten wir uns…

am Tisch

Dann hatten wir uns was Leckeres gekocht
und einen super schönen Nachmittag zusammen verbracht!

Ja und am Samstag waren dann wieder soooo liebe Menschen da…

Elvira und ich

Vorhin ließ´ich nochmals die letzen Wochen Revue passieren. Es ging um:
„wer lebt in ( oder unter ) welchen Einflüssen/Vorstellungen“
„was lässt man dadurch durch sich fließen“
„wer befindet sich in welchem Netzwerk“
es ging um „Huflattich“… „finden“… „Heilzwerge“…
Schlicht und einfach zusammengefasst möchte ich sagen:
wenn man an LEBEN glaubt, sich an das Netzwerk der natürlichen Heilströme anbindet, diese annimmt, durch sich fließen lässt, gesund isst ( und denkt ) Heilung möglich ist.
Letzeres FREUT MICH JA BESONDERS !!!

große Naturwesen/Zwerge

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Lange hatte ich kein „großes“ Naturwesen/Zwerge mehr gestaltet.
Doch als dann Daphne „da“ war:

Daphne

und dieser wundervolle Zwergenmann :

großer Zwerg

spürte ich noch ein Drittes….

Von der lieben Daphne war noch ein Stück des schönen Walkstoffes „Bordeauxrot auf Hellgrün“ übrig geblieben. Dies´ ergab den Mantel von Valùhne`.

Hier seht ihr sie am frühen Morgen auf „meiner“ Mooswiese den Tag begrüßen:

Heilzwergin groß 3

…und die ersten Sonnenstrahlen aufnehmen:

Heilzwergin groß 2

Von ihrer Art her ist sie eine Heilzwergin, jedoch mit diesem leichten bordeauxfarbenem/grünem „Hintergrund“ wie es Daphne hat und sie lauscht -wie es beim Zwergenmann auch der Fall ist- gerne dem Ausdruck des eigentlich Gesagtem/Gesprochenem nach …sie bringt den Willen sowie auch die Kraft mit, dass man auch selbst seine wahren Gedanken/Emotionen/Bedürfnisse, seine wirklichen Gefühle noch mehr erspüren und noch intensiver wahrnehmen kann.

Und so spricht Valùhne :
„Für alles gibt es einen Grund sonst wäre es nicht so wie es gerade ist! Und wer den Grund erfahren mag muss einfach auch mal tief hinab steigen um ihn zu erfahren. Es ist wie mit den Perlen, man findet sie in der Tiefe.“

Die ersten Beiden sind bereits vergeben!
Nur bei Valùhne weiß ich es noch nicht, wohin sie gehen wird.
Ich nehme sie einfach mal mit!

Heilzwergin gross

Sodele, und nun hole ich meinen Sohn vom Bahnhof ab. FREU !!!

Heilzwerge

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Beim Eröffnungstag hatte ich am Morgen noch Aurelia´s Kleiderchen fertig genäht. Sie ist eine Heilzwergin in rosa-grünem Gewand und hatte es geliebt, dass es den ganzen Nachmittag Harfenmusik zu hören gab. Am Abend war sie noch da und ist als Übernachtungsgast mit zu Guido gefahren. Seine Naturwesenschar blieb derweil bei mir, da die beiden Kleinsten ihre Lieben um sich haben wollten wenn sie am Sonntagmorgen ihre Mützchen aufbekommen:

Baby schaukeln

Am Stand der Penn-ar-Bed hatte ich einmal diese hübsche Muschel gefunden.
Diese fanden sie einfach genial zum Schaukeln…

Babys auf Muschelbank

Hier die kleine Familie mit Mama Myrien (eine Heilzwergin)
und Papa Sindorn (ein Frühlingszwerg):

Guido´s Familie

Guido hatte wahrgenommen dass Aurelia Musik liebt und mit Pastellkreide dieses schöne Bild von ihr gemalt:

Aurelia Pastellkreide

Tja, wieder in den Vogesen angekommen rutschte ich leider gleich am Abend recht unglücklich auf der steilen Treppe aus. Mein Fuß tat höllisch weh und in der Nacht schwoll die Schulter an. Den linken Arm bewegen war schier unmöglich. Da ich kein Arnika im Haus hatte – dafür jedoch Johanniskrautöl, Sheabutter, Kampfer und Fichtennadelöl – stellte ich gleich am darauffolgenden Morgen eine kühlende Salbe her. Saeh, die immer noch bei mir ist half mit:

Saeh Magierin mit Johanniskrautsalbe

Saeh freute sich über die Farbe der Salbe, wo sie als Erste der Magier einen roten Pullover trug…

Aurelia und TamÌel, wie Aurelia ein Heilzwerg, verbreiteten eine ruhige und erholsame Atmosphäre.

TamÌel vor meiner Rahmentrommel:

Heilzwerg

Beim Trommeln und Singen bemerkte ich den aufsteigenden Husten. Als dieser immer schlimmer wurde machte ich mich auf um nach Huflattichblüten Ausschau zu halten. In der Yach und auf dem Rohrhardsberg weiß ich zig Plätze wo dieser wächst, in den Vogesen allerdings ( noch ) nicht…
Nachdem ich den ganzen Nachmittag vergeblich nach Huflattich gesucht hatte erreichte mich am späten Nachmittag dann dieses Bild:

Sindorn mit Bub bei Huflattich

Da staunte ich nicht schlecht… Guido hatte einfach „nur“ einen Ausflug mit seinen Naturwesen gemacht und dabei diese „hübsche Blüte entdeckt. Schön gelb, wie Sindorn.“ und ein Bild gemacht. Und Sindorn freute sich, „den Huflattich gefunden zu haben“ und schickte energetisch die Energie des Huflattichs herrüber…

Man merkt schon ganz deutlich dass Sindorn eine Heilzwergin als Partnerin hat…

Ein Heilzwerg
beschäftigt sich mit der Energie des Heilens. Gerne lebt er daher auch ganz nah bei heiltätig arbeitenden Menschen. Er liebt Spiritualität, ist interessiert an Wachstum und liebt Gemeinschaft, auch Kommunen, biologisch-dynamische Einrichtungen, Genesungshäuser, Geburtshäuser…kurzum: alle Art von Einrichtungen, die sich mit der Energie des inneren Wachsens, des Heilens beschäftigen. Und er wirkt bei/mit/durch Menschen, die sich mit dem Thema „Heilung“ in irgendeiner Art und Weise beschäftigen oder auch ihrer bedürfen.

Sehr gerne hilft ein Heilzwerg mit, wenn ein Mensch Energieströme des Heilens, des seelischen Gleichgewichtes mithilft (wieder) zu erlangen, weitergeben oder weiterleiten möchte. Ein Heilzwerg liebt frische Luft, Blumendüfte, Kräuter, Minerale…kurzum alles: was aus der Natur kommt und dem Menschen/Tieren hilft zu genesen und Dinge/Angelegenheiten in sich/mit sich auszuheilen. Besonders wohl fühlen sie sich, wenn noch Musik, Tanz, Spiel und Lachen einfließen darf, denn sie kennen die heiligen Haine sowie die Inseln der Heilung aus der lemurischen, atlantischen und avalonischen Epoche, wissen um planetarische Zusammenhänge und schenken daher auch Einsicht in diese verborgene Welt. Heilzwerge lieben es, bei allen Heilungsprozessen unterstützend tätig zu sein.

Hier seht ihr Aurelia ( vorne ) mit Samela ( links ) und Ughnes ( rechts )

Heilzwerge

Diese drei bringe ich am 15. März mit!