Sian

Sian, Elfenbeauftragte und Zwergenmutter

Zwergenhochzeit in der Edelsteingrotte

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Nach dem Bachblütenvortrag gab es in der Edelsteingrotte eine feierliche Zeremonie vorzubereiten denn dieses liebe Zwergen-Paar wollte heiraten:

Das Brautpaar hatte alle Naturwesen die schon beim Vortrag anwesend waren eingeladen, die Nacht in der Edelsteingrotte zu verbringen und ihrer Zeremonie beizuwohnen:

Mit sehr viel Liebe und Blick auf jedes Detail wurde von den Brauteltern alles im Vorfeld organisiert und mitgebracht. Auch an Speis´ und Trank war gedacht. Das Getränk wurde in kleinen Tassen serviert und selbstgebackene Kekse lagen auf kleinen tannengrünen Servietten bereit.

Hier seht Ihr das Brautelternpaar:

Die Zeremonie fand bei Kerzenschein statt und dauerte bis kurz nach Mitternacht:

Im Anschluss wurden dem Brautpaar Glückwünsche ausgesprochen und Geschenke übergeben, denn Naturwesen lieben Geschenke die von Herzen kommen. Sehr bemerkenswert war, dass ein süßes kleines Zwergenpaar mit Fliegenpilzhut die Christina mitgebracht hatte auch Geschenke übergeben hatte, nämlich ALLE ihre Schätze die sie mit sich führten. Wir hatten nach dem Abbau von Anja´s Stand alles danach abgesucht, sie waren nicht mehr auffindbar da ihre Schätze auf dem Tisch des Brautpaares gelandet sind.

Das frisch vermählte Paar:

Die Braut trug ein Spitzenkleid mit Schleppe, der Bräutigam ein schwarzes Sakko. Beides wurde von der Tochter des Bräutigamvater´s die von Beruf Schneiderin war maßgeschneidert, W O W !

Während dem OPEN DAY erhielt das frisch vermählte Paar selbstverständlich einen Ehrenplatz:

Monika hatte für uns alle einen Marmorkuchen gebacken und Mama Karin ihren leckeren Käsekuchen und kleine mini Gugelhupfe. Dazu gab es frischen Kräutertee aus meinem Garten. Jede/r Besucher/inn des OEN DAY`s konnte sich davon nehmen, in Ruhe die Ausstellung anschauen, gemeinsam Zeit verbringen, sich austauschen oder auch lesen, je nachdem wie einem danach war:

Die liebliche und feierliche Atmosphäre der Zwerge war sehr präsent und gab schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das nächste Event wenn dann in der Grotte der Stand mit Naturwesen sein wird. Gerade bin ich am Filzen der Haus- und Heilzwerge. Was da gerade passiert, daran lasse ich Euch auch bald teilhaben, nachdem ich noch über Anja´s schöne Ausstellung geschrieben habe. 🙂

Liebste Grüße
Sian

mit Bachblüten Ziele erreichen

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Am 6. Mai fand in der Edelsteingrotte Schmuck & Art der 4. von insgesamt 5 Vorträgen statt.

Hier seht ihr den Raum vorbereitet und gestuhlt:

Silke hatte diesen wunderschönen Blumenstrauß organisiert:

Hier sehr ihr, wie sich unsere gemütliche Runde allmählich zusammenfindet:

Hier ein Blick in das Körbchen von Anita: 🙂

Wir nahmen Bezug auf das Seminar DEVAR:“ wie Wünsche Wirklichkeit werden“ das einst im Kloster St. Odilie / Vogesen stattfand. Auch Passagen des Buches Dim-Hie-Trie, Reisen zwischen die Welten wurden zitiert.

Bei den am Vortragsabend vorgestellten Bachblüten ging es um Herzensverbindungen, Freundschaften, Mut, Kraft, Hoffnung und ums „dranbleiben können“ so dass man seine Ziele auch erreichen kann. Dim-Hie-Trie hatte einen 4 Punkte Plan ausarbeitet mit dessen Hilfe es möglich ist Ziele zu erreichen. Ganz wichtig bei der Umsetzung besteht darin,
– sich sein automatisiertes Verhalten anzuschauen
– die HINDERNISSE anzuschauen (nicht verdrängen) und, ganz wichtig :
– hilfreiche STRATEGIEN zu entwickeln.

Welche unterstützenden Bachblüten es gibt um „dranbleiben zu können“ wurden vorgestellt, auch die Pflanzenseelen welche dabei helfen wenn man lieber träumt statt in die Pötte zu kommen oder wenn man dazu neigt immer wieder die gleichen Fehler zu machen, wie beispielsweise die Bachblüte Chestnut Bud.

Chestnut Bud
die Kastanienblüte der weißen Kastanie kommt deshalb in der Bachblüten Reihe vor weil „alles was die weiße Kastanie in sich trägt in der Knospe besonders stark als Anlage vorhanden ist.“

Honesuckle
bezeichnete Dim-Hie-Trie als „den Jasmin des Waldes“ der die Waldbewohner an paradisische Zustände erinnert und sie ins „JETZT“ holt. Denn nur im „JETZT“ kann man den Weg gehen der für das Erreichen können eines Zieles dringend erforderlich ist.

Auch die Hoffnung nicht zu verlieren sei wichtig daher wurde Gorse, der Stechginster als passende Bachblüte näher vorgestellt:

Dim-Hie-Trie teilte mit dass man seines Erachtens nach zu jeder Jahreszeit an die Küste reisen könne um Kraft zu tanken. Im Mai sei es jedoch aus zwei Gründen besonders schön: zum einen sähe man jede Menge Lämmlein durch die Gegend hüpfen und zum anderen würde im Mai der Stechginster blühen welcher ganz wunderbar nach Kokos und Nektarinen dufte.

Gorse und Honesuckle
„seinen ein sehr effektives Team wenn es darum geht aus einer Talsohle herauszukommen und im Bezug nehmend auf das Erreichen können eines Zieles noch die Bachblüte Chestnut Bud dazu und jene Menschen die dazu neigen in alte Muster zurückzufallen können nun weiter an ihrem Ziel dranbleiben.“

Daher habe ich wieder eine Bachblüten-Duftmischung hergestellt die aus der Bachblüte Gorse, Honesuckle und Chestnud Bud sowie den passenden ätherischen Ölen besteht:

Da es auch um Pine und Larch ging hat Anja ihre wunderbaren Zirbenkissen mitgebracht:

Zirben Schlafkissen unterstützen einen tiefen und ruhigen Schlaf. Die Zirbe wird gerne als die „Königin der Alpen“ bezeichnet und wächst besonders gut im Hochgebirge. Ihre positiven Eigenschaften auf das Wohlbefinden des Menschen sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Aufgrund des hohen Gehaltes an Holzinhaltsstoffen weist das Zirbenholz einen angenehmen Geruch auf, der sich über lange Zeit hält. Das Zirbenholz enthält Pinosylvin, für diese Substanz ist eine toxische Wirkung gegenüber Schadorganismen (Pilze, Bakterien) nachgewiesen (lt. einer Studie des Instituts JOANNEUM RESEARCH).

Larch war dann auch so interessant…daher habe ich in der Woche nach dem Vortrag noch eine Mischung aufgestellt die wunderbar nach alpiner Waldenergie mit warmem Muskatellersalbei duftet und die mir mit der Bachblüten-Duftmischung Gorse & Honesuckle gerade sehr dabei hilft den vier Punkte Plan in die Tat umzusetzen, ich muss sagen funktioniert wunderbar! Bin begeistert!

Einen schönen Tag Euch allen und liebste Grüße aus den Vogesen
Sian

WILLOW

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Viele Menschen haben große Probleme damit
-neu gewonnene Erfahrungen und das Gelernte in die Praxis umzusetzen sowie
-den Mut aufzubringen, die dazu gehörigen Schritte auch zu leben nachdem die emotionale Balance beispielsweise nach einer überwundenen Krise wieder hergestellt ist. Gerade hier zeigt sich, dass eine Krise nur dann eine Chance für eine Entwicklung sein kann wenn sie auch wahrgenommen werden kann!

-Wenn man seine Chance(n) verstanden hat
-und diese als solche auch wahrnehmen möchte,
-wenn man im Grunde verstanden hat um was es geht,
-die Inhalte nachvollziehen kann,
-im Grunde seines Herzens ein tiefes Verständnis und Vertrauen ins Universum hat,
-wenn man das Leben liebt
-eigentlich nicht eifersüchtig ist auf das, was andere haben oder bereits erreicht haben

-und dennoch immer wieder rückfällig wird,
-sich ungerecht behandelt und vom Schicksaal benachteiligt fühlt,
-wenn man sich aufregt über „das sture Verhalten anderer“,
-die „Fehler der anderen“ im Fokus hat,
-wenn man tief beleidigt ist ( und beleidigend wird ) sprachen wir im Vortrag vom „gefangen sein im Willow-Syndrom“.

Ein typischer Satz ist: „warum trifft es immer mich?!“

Egal wie weit man schon gekommen ist: Solch´ Einstellung kann einen SOFORT zurück werfen. Das ist wie im Spiel Monopoly oder Mensch ärgere Dich nicht wenn man herausgeworfen wird. Solange diese sture innere Haltung weiterbesteht, ist man gefangen, kann nicht wirklich gesunden und auch nicht den Absprung aus einer Krise schaffen.

Wenn man sich:
-nicht WIRKLICH geliebt fühlt
-glaubt am falschen Ort zu sein
-meint der andere hat „mehr“ als man selbst und
-sich „ungerecht“ behandelt fühlt

kann der angeborene Sinn für Gerechtigkeit zu Selbstgerechtigkeit entarten, die wiederum nur Ungerechtigkeit hervorbringen kann. Diese ist es auch, die beim unharmonisch entwickelten Willow-Syndrom immer wieder das Gefühl erzeugt, ungerecht behandelt zu werden, worauf man je nach Temperament mit Groll, Verbitterung oder Rachsucht antwortet. Mit solchen Reaktionen zeigt sich, dass man die Lehren oder Hinweise, die das Leben gibt ablehnt, weil sie nicht in das ERWARTUNGSSCHEMA das man hatte passen. Wenn man beleidigt ist, auch andere beleidigt, ihnen gar nachstellt weil man verbittert ist und verstockt auf seiner Position verharrt, dann könnte WILLOW helfen:

WILLOW
die Weiden, zu althochdeutsch wîda = die Biegsamen, sind in der Regel schnellwüchsig und relativ kurzlebig. Weiden bilden kräftige, stark verzweigte Wurzeln auf denen es sich gut sitzen lässt. Mit ihrem Wurzelwerk festigen sie das Ufer. Mit der Bachblüte Willow sind die gelben Weiden gemeint. Die gelben Weiden haben einen grobgefurchten Stamm und elastische Äste. Diese leuchten im Frühjahr auffällig gelb. Die Weiden bevorzugen feuchtes Gelände, sie wachsen deshalb oft an Seen und Wasserläufen.

Willow ist das Mittel für Versöhnlichkeit und Verzeihung. Bei allen die immer wieder zurück fallen und sich „ungerecht behandelt fühlen“ oder KINDERN die es sich angewöhnt haben, ihren Willen durch Schmollen und Grollen durchzudrücken, ist es nützlich und hat einen besonderen Wert für jene Menschen, die aus Hader mit ihrem Schicksal und einer grundsätzlichen Lebensablehnung heraus krank geworden sind. Willow wirkt der Tendenz, sich ungerecht behandelt zu fühlen, beleidigt oder rachsüchtig zu sein entgegen. Es macht versöhnlich, einsichtig und zufrieden, so wie der Duft von WILLOW die Bienen friedlich stimmt:

WILLOW AIRSPRAY

Eine wunderbare Blütenmischung mit Honig- Myrthenessenz und äth. Ölen aus k.b.A
kombiniert mit der Bachblüte Willow.

OPEN DAY an Palmsonntag in der Edelsteingrotte Schmuck &Art, Impressionen

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Seit Wochen arbeiteten viele fleißige Helferinnen und Helfer daran, das Dorf Oberprechtal im österlichen Glanz zu präsentieren. Nun im 14.Jahr! Und jedes Jahr wird da etwas Neues kreiert doch auch an Bestehendes angeknüpft. Langweilig konnte es an Palmsonntag in Oberprechtal keinesfalls werden: ich hörte dass es in der Festhalle auf der Bühne Darbietungen einer Elztäler Showtanzgruppe geben wird und Klänge der Alphornbläser aus Krauchenwies ertönen werden, dass die Kinder im „Hasen-Express“ Platz nehmen können um gemütlich den Ort kennenzulernen und im Anschluss oder davor die Möglichkeit haben Nistkästen zu basteln. Für die Ortsgeschichte und -Kultur wurde die Hammerschmiede an der Triberger Straße 26, nicht weit von der Kirche (von der Durchgangsstraße jetzt gut einsehbar) geöffnet so dass man originales altes Handwerk bestaunen konnte. Nicht zu vergessen die Riesen-Ostertorte und und und 🙂 Also könnt ihr Euch vorstellen dass es ein großes Wuseln war und die Vorfreude überall spürbar! Und während ich ganz frisch noch kurz vor dem OPEN DAY die angesetzte Rosentinktur abfilterte um daraus die Mairosen-Bodylotion herzustellen und das Venengold anrührte erfreute ich mich sehr, dass auch das neue Prospekt für LE PRINTEMPS noch rechtzeitig zum WOE fertig wurde:

Als ich dann zum Vortragsthema passend noch Willow herstellte:

( ein separater Blogeintrag folgt ) beobachtete ich, wie unsere blumenliebende Nachbarin ihren Vorgarten in ein österliches Blumenparadies verzauberte, eine wahre Freude zum anschauen! Ihr Magnolienbaum begann aufzublühen, eine wahre Pracht! Und wenn man in den Ort kam sah man jeden Tag etwas Neues: Leiterwagen und Schubkarren wurden aufgestellt und mit bunten Ostereiern bestückt und neben vielen Osterhasen, Hennen und anderen Ostermotiven begann es zu wuseln im kleinen Kurpark um auch diesen pünktlich zum Palmsonnatg eröffnen zu können. In der Edelsteingrotte Schmuck & Art gab es bis kurz vor Vortragsbeginn auch noch viele Vorbereitungen:

Die Auflegsteine, Handschmeichler und Anhänger wurden aus ihrem Winterschlaf geholt. Stephan hatte ihnen ein Podest gebaut und etikettierte alle Gläser:

Dass es nun wieder die Scheibensteine gibt entdeckte man nicht gleich, doch nun sind sie schon mal am Platz so dass man sie auch beim nächsten OPEN DAY in Ruhe anschauen kann.

Letzen Sonntag war es dann soweit wo alle hin gefiebert und hingeschafft hatten: der Palmsonntag war da: um Sieben war es noch ganz ruhig, aber dann…. war so richtig viel Verkehr, auf den Straßen wie auch am Himmel. Wir hatten uns beim Frühstück gefragt wer wohl nach Oberprechtal mit dem Heli anreist? Haha, ja, es gab Rundflüge über den Ort und wer Lust hatte konnte alles mal von oben betrachten, so eine tolle Idee, oder, abheben um alles von oben betrachten zu können. 🙂

Und wer Lust hatte konnte auch bei uns in der Edelsteingrotte vorbeischauen:

Im Rahmen unserer Vortragsreihe „Bachblüten“ mit anschließenden „OPEN DAY“ durften wir als ausstellender Künstler dieses Mal Elisabeth Sellin mit Sellizin erleben:

Elisabeth hatte ihre Naturwesen mitgebracht. Während Baumgart bei den Proben stand freute sich der Gnom die schönen Karten präsentieren zu dürfen:


Elisabeth erklärte, wie Blüte und Stein zusammenfand und wie die einzelnen Strukturen der Mineralien in der Steinheilkunde kategorisiert werden. Für ein schnelles und übersichtliches Wiedererkennen könnt ihr hier die Zuteilung in den Farben des Regenbogens sehen:

Am Nachmittag durften wir dann ihrem interessanten Vortrag lauschen:

Im Anschluss wie auch zuvor konnte man in ihrem schönen neu aufgelegten Buch blättern, sich über ihre sonstigen Angebote in Form ausgelegter Flyer informieren oder auch einfach nur mal mit mir im Gespräch sein und die Seele baumeln lassen.

Ja und nun freue ich mich schon S E H R auf unsere nächste Ausstellerin! Das nächste Mal wird es die Elfenbeauftragte Anja Eichler sein mit dem Thema: „Blütendüfte für Körper, Geist und Seele“ Himalayapeelingsalze, Badesalze, Badepralinen, Dinkel-Duftkissen und Blütenseifen
https://www.blumen-magie.de/shop/

Aus langjähriger Erfahrung kann ich Euch jetzt schon sagen dass die Elfenbeauftragte Anja uns sicherlich mit einem üppig schönen Stand erfreuen wird und uns mit Düften für die Seele, Körper und den Geist verwöhnen wird! 🙂

Liebste Grüße
Sian

3. Bachblüten-Vortrag „von der Krise auf die Wiese“

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Hallo ihr Lieben,
auch dieses Mal möchte ich Euch wieder einen kleinen Einblick in den vergangenen Bachblüten-Vortrag schenken! Der letzte Vortrag stand unter dem Motto: „Von der Krise auf die Wiese“, es ging um ein erfolgreiches Krisenmanagement.

Laut Dim-Hie-Trie findet der beste seelische Beistand/Unterstützung auf der Wiese statt, in der Natur selbst, wenn sie pur, rein, von allen Anhaftungen unberührt ist. Wenn man eintauchen kann in Reinheit würde man von ihr berührt werden können, innerlich heilen können und aus einer Krise herauskommen können. Er sagte dass eine Krise eine Chance darstellen kann und Lebewesen zu einer Handlung zwingen wenn z.B. eine GEFAHR vorläge wie beispielweise:

– ein Krieg
– eine Naturkatastrophe
– eine schwere Krankheit.

Er erklärte was genau der Unterschied zwischen einem Zustand und einer handfesten Krise ist, dass es z.B. darin begründet läge dass:
– Krisen dadurch entstünden wenn man zu lange in Zuständen war
– Zustände flüchtiger und Krisen materieller/handfester sein können.
– Zustände sich schneller als Krisen ändern können.

Aber WIE gerät man denn überhaupt in KRISEN?
– Wenn man das Spielfeld nicht überblickt(e)
– Wenn man noch keine Handlungsstrategie entwickelt hat.
– Wenn man etwas nicht mehr unter Kontrolle bekommt.

Probleme seien dabei aber meist nicht „plötzlich“ da, er sagte dass es schon Zeichen und Vorboten gäbe (und zählte einige Beispiele auf) Dabei ging es vor allem um die natürliche Schutzhaut, sehr spannend!

Er meinte, dass Probleme oft nicht angegangen werden weil:
– sie einem als „zu groß“ erscheinen (auch global gesehen)
– man glaubt dass sie schleichend oder unerwartet eintrafen
– wenn sie für den Menschen nicht erklärbar/unklar erscheinen.

Es sagte dass es eine enge Verbindung zwischen dem schöpferischen Prozess und dem Verlauf einer Krise gäbe, da es beim schöpferischen Prozess, genau wie in einer Krisensituation, darum geht, eine Blockierung aus Angst dadurch auf zu lösen, dass man von dem Alten Abstand bekommt, es loslässt, um neue Wege und Möglichkeiten finden zu können. Und dass es eine Einteilung in vier Phasen jedweder Krise gibt auf die er jeweils näher einging. Dabei gab es zahlreiche Tipps welche Bachblüte bei welcher entsprechenden Verhaltensweise angezeigt sein könnte. Besonders ging er auf Willow, die gelbe Weide, Impatiens, das indische Springkraut und Oak, die Eiche ein. Über Willow mag ich gerne noch mehr erzählen, das war sehr spannend, überhaupt war es war ein sehr interessanter Vortrag… und WOW, ich freue mich schon sehr auf die beiden nächsten Vorträge „Ziele erreichen“ und „erfolgreiches Erwartungsmanagement“ 🙂

Liebste Grüße und allen noch einen erholsamen und friedlichen Karfreitagabend
Sian

Le Printemps Leber Detox

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Hallo ihr Lieben,

nun ist es offiziell Frühjahr und überall findet man wieder Huflattich, Märzenbecher, Krokusse und die ersten wilden Primelchen. Auch Bärlauch kann schon geerntet werden, wie wunderbar!

Das Frühjahr lädt uns immer wieder aufs Neue ein raus an die frische Luft zu gehen, durchatmen, Sauerstoff tanken und los, das frische Grün ernten 🙂 da freut sich der Körper wenn er Toxine (im Körper angesammelte Giftstoffe) loswerden und Mineralien und Spurenelemente aufnehmen kann.

Wer gerne eine richtige Frühjahreskur machen möchte dem kann ich meine Leber-Detox Salbe sehr empfehlen, denn ihre Inhaltsstoffe können der Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit helfen. Die Leber ist das größte Organ im menschlichen Körper. Sie kann bis zu zwei Kilo wiegen und produziert unter anderem die Gallenflüssigkeit, welche über die Gallenblase abgegeben wird und den Fettstoffwechsel und Cholesterinhaushalt reguliert.

Für die Herstellung einer ausreichenden Menge Galle muss die Leber richtig funktionieren – doch durch ungünstige Ernährung, Umweltgifte, Medikamente sowie Alkohol und Nikotin im Übermaß kann die Arbeit des wichtigen Entgiftungsorgans stark eingeschränkt werden. Die Folge sind Beschwerden wie beispielsweise Völlegefühl, chronische Müdigkeit und Antriebsschwäche. Eine regelmäßige Leberreinigung mithilfe der leber-Detox kann gute Dienste leisten, auch vorbeugend wirken und für eine gute Lebergesundheit sorgen.

Für einen Leberwickel/Auflage eignet sich die Schafgarbe sehr gut.

Schafgarbe:
Die deutsche Bezeichnung „Schafgarbe“ weist darauf hin, dass die Pflanze gern von Schafen gefressen wird, (die wissen halt was gut ist 🙂 Das Wort „garbe“ stammt aus dem Althochdeutschen „garwe“ = Gesundmacher.

Die Heilsalbe habe ich so konzipiert dass es vier unterschiedliche Auszüge aus der Schafgarbe gibt um auch alle Kraft aus der Schafgarbe herauszuholen. Gerührt habe ich sie mit Sheabutter. Diese Charge ist besonders schön cremig geworden, hach so gut!

Anwendungstipp:
Für einen Leberwickel nimmt man ca. 1 gehäufter Tl. oder einen flachen Eßl. und verstreicht es leicht auf die Leberregion. Darauf kommt dann ein angewärmtes Molton ( Baumwolltuch ) und darüber am besten noch ein weiches Wolltuch. Wunderbar ist auch eine Wärmflasche. Damit legt man sich ca. eine halbe Stunde hin. Die günstigsten Zeiten sind: Mittags nach dem Essen zwischen 13.00-15.00 Uhr oder abends vor dem Schlafengehen, das ist auch super, es hat ja leider nicht jeder am Mittag Zeit sich für eine halbe Stunde hinzulegen. Ich empfehle eine 14 tägige Kur und dann das ganze Jahr über immer wieder mal so nach Bedarf/Empfinden.

Aufbewahrungstipp:
Am Besten bewahrt man die Salbe im Gemüsefach des Kühlschrankes auf da sie keine Konservierungsmittel wie Parabene enthält denn es soll ja nix die Leber reizen. Die Salbe immer mit einem sauberen Spatel/Löffel entnehmen.

Herstellung, Bezugsquelle, Kosten:
Von mir persönlich hergestellt. Abgefüllt habe ich sie in 50 ml Blauglastiegel. Ein Tiegel kostet 35 Euro zzgl Versand. Vorrätig habe ich noch 8 Stück. Die nächsten gibt’s dann wieder ca. Mitte April. Wer mal testen mag kann mir gerne schreiben, auf der Homepage steht meine Adresse:
http://natur-welten.de

Liebste Grüße
Sian

OPEN DAY in der Edelsteingrotte mit Silke Bohnet von Studio Rosenrotes, Impressionen

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Während des letzten OPEN DAY´s in der Edelsteingrotte hatten wir die Ehre dass Silke Bohnet von Studio Rosenrotes mit ihren Werken präsent war. Die wunderschönen Blüten-Kunstwerke zauberten eine ganz besondere Atmosphäre in den Raum.

An ihrem Stand gab es die neuesten Creationen von Studio Rosenrotes:
-wunderschöne Blüten-Täschchen, -eines schöner als das andere,
-Traumhafte Augenkissen, gefüllt mit Leinsaat,
-weiche Buchhüllen für Dim-Hie-Trie´s Buch,
-Blütengirladen aus Papier die einfach überall schön ausschauen

sowie Freundschaftsbändchen mit Sandelholzfärbung
und Edelsteinmalas mit pflanzengefärbter Quaste.


Schönheiten im Detail betrachtet, wie z.B. die Blütengirlanden:

Tiefenentspannende Augenkissen, gefüllt mit weicher Leinsaat:

Zum verlieben… ein vielseitig nutzbares Täschchen mit Kirschblüte:

Weiche Täschchen aus Leder in gold, lachs und silber:

Freundschaftsbändchen mit Sandelholzfärbung:

Die Tags zuvor platzierten Blüten-Kunstdrucke:

wie die Dahlie beim versteinerten Holz:

waren überall verteilt und leuchteten hier und da hervor:

Ob offensichtlich und mittig in der großen Grotte…

oder versteckt an lehmverputzer Wand in der kleinen Edelsteingrotte

das Olivenblatt:

Am verstecktesten Ort dann die Rosen, wie sie im Dunkel leuchten.
Geradewegs so, wie auch dieses traumhafte Foto:

Ein herzlichen DANKESCHÖN an Silke Bohnet von Studio Rosenrotes,
es war großartig! www.rosenrotes.de

Liebe Grüße
Sian

2. Bachblüten-Vortrag

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Hallo ihr Lieben,

letzte Woche bis Samstagmittag waren wir damit beschäftigt die Räumlichkeiten für den 2. Bachblüten-Vortrag und dem anschließenden OPEN DAY mit der Ausstellung von Silke Bohnet von Studio Rosenrotes vorzubereiten:

Hier seht ihr Silke, beim Aufbau ihres wunderschönen Standes:

und hier Meike, wie sie für die klare Sicht sorgt:

während Stephan die Kunstdrucke von Studio Rosenrotes platziert:

Am Samstagabend konnte somit in sehr schöner Atmosphäre unser 2. Bachblüten-Vortrag stattfinden. Es handelte sich dabei um das Thema „Burnout vorbeugen“. Auch dieses Mal wurden wieder 5 hilfreiche und passende Blüten vorgestellt, u.a. die WILD ROSE:

Der Identifikationsschlüssel zur Bachblüte Wild Rose:
• man fühlt sich kraftlos, ausgepowert, leergebrannt
• und fühlt sich dadurch oft teilnahmslos, lustlos und/oder apathisch.
• Man hat innerlich mit etwas das einem als Unabänderlich erscheint resigniert.
• Man fühlt sich „überstülpt“ (die wilde Rose dient den „Edelrosen“ als Grundlage) man fühlt sich wie „aufgepfropft“: Man hat das Gefühl seine Lebenskraft zu geben und etwas anderes dafür erblüht im Licht / man hat einen Teil seiner Lebensenergie für etwas abgegeben die einem für sich selbst fehlt und dadurch auch wahre Lebensfreude/Lebensmotivation verloren.
• Evt. hat man schon alle Versuche aufgegeben, das Leben wieder so zu gestalten wie man es „eigentlich“ leben wollte. Man lässt es mit sich geschehen, hat sich mit dem vermeidlichen Schicksal abgefunden (z.B.: bedrückende Partnerschaft, unbefriedigender Beruf)
• die Umwelt nimmt einen oft nicht richtig wahr weil man wie im Verborgenen lebt.

Wild Rose kann uns dabei helfen wenn man sich in einem bestimmten Lebensbereich bewusst oder unbewusst in einem Zustand von Apathie, innerer Teilnahmslosigkeit und/oder völliger Resignation befindet, wenn man innerlich kraftlos ist und schon kapituliert hat.

Die Positive Entwicklungsmöglichkeiten besteht darin,
neue positive Lebensmotivation zu fühlen, aus der heraus ein neues vitales Interesse am Leben erwächst.

Nach all´ diesen genialen Informationen habe ich beschlossen eine Bodylotion aus/mit WILD ROSE zu machen. Die Rosenblüten-Tinktur habe ich heute angesetzt so dass sie zum 3. Bachblüten-Vortrag am 8. April fertig sein wird. 🙂

Liebste Grüße
Sian

Ein Sandelholz-Wurzelwesen ist entstanden

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Meine erste Sandelholzfärbung
hatte ich vor 23 Jahren gemacht. Da hatten wir,- meine Freundin und ich, Seide im Kessel gefärbt. Es war ein Dufterlebniss sondersgleichen! Dim-Hie-Trie hatte mal gesagt dass der Duft maskulin sei, da es dem männlichen Lockstoff ähnelt. Der Faun des Sandelholzes ist so etwas wie der Elefant in der Tierwelt: Der Elefant ist ein geruhsames, freundliches und treues Tier. Er liebt es langsam zu laufen und alles in einem ruhigen und festen Schritt zu tun. Er sieht alles, er hört alles und doch tanzt er nicht auf jeder Hochzeit sondern sucht mit Bedacht! Dabei zeigt er Beständigkeit, Willenskraft und Ausdauer. Furchtlos und geruhsam geht er seinen Weg und wo er ist, da wird es friedlich, geruhsam und familiär.

Sandelholz kann beim Abbau von Emotionen wie Ärger, Wut und Zorn helfen indem es die Nerven beruhigt und stärkt. Denn die übermäßige Bildung von Stresshormonen (Katecholaminen) wird beim Einatmen reguliert, so dass Herz- und Nervensystem wieder ins Gleichgewicht kommen.
Viele stressbedingte Ursachen, die nicht durch organische Probleme verursacht sind, wie Unterleib-, Herz-Kreislauf- und Hautprobleme werden durch Sandelholz gelindert. Seine stimmungshebende und die Inspiration fördernde Wirkung regen die Kreativität an und beflügelt die Phantasie. Es unterstützt durch seine sinnliche Ausstrahlung alle kreativen und schöpferischen Prozesse. Mit Ruhe und Bedacht ist also nun dieser wundervolle Sandelholz-Wurzelmann heraus gekommen wenn ihr mal schauen mögt:

Seine Botschaft lautet:
„Wurzelkraft durchströme Dich!
Ruhe und Frieden durchströme Dich!
Fühle, dass Du Dich beruhigen und entspannen kannst.
Fühle wie Ruhe und Gelassenheit zu Dir zurück kehren.
Fühle, wie entspannt Du sein kannst,
wie Liebe Dich durchströmt.
Fühle wie alles zur Ruhe kommt
In Dir. Um Dich herum.
Atme tief und genieße den Tag!“

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag!
Liebevolle Grüße
Sian

Der nachtblaue Punkt

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Alles reine Nervensache mit diesen Zuständen…
Wir kennen es alle: etwas das uns missfällt zieht unsere ganze Aufmerksamkeit. Ob es eine Wahl ist die uns nicht zusagt, eine Entscheidung die uns jemand mitteilt und mit der wir nicht gerechnet haben. Hellwach und fokussiert stellen wir fest dass wir in einem Zustand sind den wir „SO NICHT“ gewollt haben und dennoch ist er eingetroffen. Unsere ganze Aufmerksamkeit liegt alsbald punktgericht darauf. Wir atmen flach, der Puls ist hoch. Vielleicht sind wir schon in Sorgen und Ängsten gefangen, malen uns aus „wie es nun weiter geht“ und sind aus unserem inneren Gleichgewicht oder in Wallung geraten. Dabei haben wir doch stets verschiedene Möglichkeiten auch NUN zu agieren. Wir könnten atmen oder die Aufmerksamkeit weiter und weiter darauf richten. Schauen, wie wir da hineingeraten sind. Wir können „ein Drama draus machen“ und es auch offen „ausdiskutieren“, es „auf den Punkt bringen“ oder die Aufmerksamkeit abziehen und auch etwas ganz anderes machen. Wir haben nämlich sehr viele Möglichkeiten denn wir sind nicht machtlos!

Hierzu eine Begebenheit mit Dim-Hie-Trie:
Etwas hatte mich sehr verletzt und ich war ganz damit beschäftigt darüber nachzudenken „warum das jetzt so passiert ist.“ Derweil hatte Dim-Hie-Trie sein Buch aufgeklappt und etwas hineingemalt. „Magst Du mal schauen Sian?“ fragte er und ließ mich in sein Buch schauen. „Was siehst Du?“ fragte er. Ich schaute auf das Blatt Papier in seinem Buch und sah ihn: den dicken schwarzen Punkt. „Ich sehe einen schwarzen Punkt.“ „Ja. Und was noch? Magst Du genauer schauen?“ Ich schaute also genauer hin. Bei genauer Betrachtung sah ich, dass die Farbe etwas blau in sich hatte. „Der Punkt ist nicht schwarz sondern schwarzblau. So wie die Nacht. Also nachtblau.“ Und freute mich mehr gesehen zu haben. „Ja. Und was siehst Du noch?“ Ich strengte mich an und schaute also wieder auf den Punkt. Bei GANZ GENAUER BETRACHTUNG sah ich dass er so ganz feine Linien gemalt hatte. „Ich sehe Linien.“ „Ja. Und siehst Du noch etwas anderes?“ Ich sah lange auf den Punkt. Anscheinend hatte er mit einem Punkt angefangen und dann so drumherum gemalt. So bekundete ich ihm: „Du hast mit einem Punkt angefangen und dann Drumherum eine Spirale. Du hast ein Muster gemacht.“ „Ja. Ist das alles was Du siehst?“ Puh, das ist ja anstrengend dachte ich. Was will er denn damit aussagen? Eventuell will das Muster etwas aussagen. Ich konzentrierte mich also auf das Muster und sah alles Mögliche und hatte dennoch das Gefühl „ich komme nicht drauf“. Das Ganze ermüdete mich. Ich konnte irgendwann auch gar nicht mehr denken. „Schlafe doch ein wenig. Dann kannst Du gerne nochmals schauen.“ und klappte sein Buch zu.

Ich schlief, träumte von einem Punkt der ein Universum war, es war super anstrengend, ganz wirr, im Traum baute ich seltsame Sachen mit ein und flog durch den Raum…als ich aufwachte hatte ich den Eindruck lange geschlafen zu haben ( und viel erlebt zu haben ) es schien also viel Zeit vergangen zu sein. Doch war es gar nicht! Nicht eine halbe Stunde war vergangen. Dim-Hie-Trie war höchst zufrieden. Er klappte sein Buch wieder auf und sagte: „Nun hast Du aussortiert. Was siehst Du?“ Aussortiert??? —- Ich habe doch geschlafen! Ich schaute wieder auf das Blatt Papier mit dem schwarzen, ähm: nachtblauen Punkt. „Ich sehe immer noch ein Blatt Papier wo Du einen nachtblauen Punkt drauf gemalt hast der bei genauerer Betrachtung ausschaut wie ein Universum.“ „Ja. Das ist schon besser ausgedrückt.“ „ÄHM… ich hatte doch gar nichts anderes gesagt als zuvor!“ -???- „Du hast vorhin nichts von einem Blatt Papier gesagt. Du hast nur über den Punkt geredet.“ Oh maaaan wie nervig!!! „Willst Du es nicht mal auf den Punkt bringen was Du mit dem Ganzen aussagen willst!?“ „Der schwarze, nachtblaue Punkt soll das Geschehnis, den Vorfall darstellen. Ob es ein Ärgernis ist oder etwas in dieser Art sei dahingestellt, also dahingemalt. Das Blatt Papier soll den ORT, wo es stattfindet darstellen. Ich will damit demonstrieren dass die Aufmerksamkeit meistens auf dem schwarzen nachtblauen Punkt liegt und das weiße Blatt Papier auf dem alles stattfindet ignoriert wird. Also der Raum Drumherum. Alle Aufmerksamkeit liegt meist nur auf dem Geschehnis. Man kann sich hineinbegeben. Es anschauen. Man vermag Muster erkennen, kann zu seinem Ursprung reisen. Man kann sehen dass alles irgendwo angefangen hat. Dass man Kreise Drumherum gezogen hat und seine Bahnen Drumherum dreht. Und doch gibt es mehr Leere und Raum…. Man schenkt dem Geschehnis aber viel mehr Aufmerksamkeit und vergisst dadurch komplett wie viel Raum noch da ist. Man ignoriert ihn und richtet seine ganze Aufmerksamkeit auf das Geschehnis… Man könnte doch auch den Raum beschreiben: wie viel Platz da ist, wie weiß das Papier ist, doch alle sehen meist nur den nachtblauen Punkt. Das ermüdet, ganz recht und gut ausgedacht in der Natur! Denn im Schlaf erholt man sich und sortiert heraus was wichtig und was unwichtig ist. Man glaubt es geschieht automatisch, wie so vieles. Auch darüber macht man sich meist keine Gedanken. Man hat aber so viel mehr Macht als man glaubt! Man kann es lernen! Alle kennen das Sprichwort: „Übung macht den Meister“. Je mehr man etwas trainiert desto besser kann man es. Vorausgesetzt „man hat Lust darauf“ und die „Nerven dafür“. Ohne die Freude, die Lust dafür und die Nerven dafür geht es nicht! Denn wenn man Freude an etwas hat, dann legt man Bahnen im Gehirn an, ebnet die Wege. Man kann sich das wie einen Trampelpfad durch den Wald vorstellen: Je häufiger dieser benutzt wird, desto leichter wird er zugänglich – man kann ihn leichter wiederfinden und sich immer besser auf ihm fortbewegen. Genausogut kann er aber wieder zuwuchern wenn er nicht gebraucht wird. Das passiert auch im Gehirn so – Neues lernen lässt neue Verbindungen entstehen, wird es aber nicht gebraucht, werden die Wege auch wieder abgebaut! In der Neurowissenschaft sagt man dazu: „Neuronen die zusammen zünden werden miteinander verdrahtet………………………………………….“

Daraufhin habe ich -nach vielen Jahren- wieder einmal Trolle gefilzt… denn Trolle an sich sind Naturwesen die das Element Feuer und das Element Erde in sich tragen. Sie helfen bei der Erdung und bei der Transformation. Sie verarbeiten -wie die Moorwesen auch- Gefühle, Emotionen und ebnen neue Wege und „essen“ die Produkte, die „Verbindungen“ die nicht mehr gebraucht werden. Das lustige dabei ist, dass sie „lecker“ finden was wir als „nervig“ empfinden. Sie leisten großartige Arbeit und essen so ganz „nebenbei“ vieles von dem auf was wir nicht mögen, was wir „loshaben“ wollen. Sie haben ihren Fokus sowohl auf dem nachtblauen Punkt wie auch auf dem weißen Blatt Papier. Sie spielen, entdecken, freuen sich und schauen stets „was es sonst noch so alles gibt“. Sie haben eine tiefe innere Freude und Ruhe, schaut mal, diese beiden sind sooo lieb…beide haben kleine Täschchen und kleine Schwänzchen, könnt ihr sie sehen?

Ich wünsche Euch einen schönen FREItag!
Liebe Grüße
Sian

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