WILLOW

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Viele Menschen haben große Probleme damit
-neu gewonnene Erfahrungen und das Gelernte in die Praxis umzusetzen sowie
-den Mut aufzubringen, die dazu gehörigen Schritte auch zu leben nachdem die emotionale Balance beispielsweise nach einer überwundenen Krise wieder hergestellt ist. Gerade hier zeigt sich, dass eine Krise nur dann eine Chance für eine Entwicklung sein kann wenn sie auch wahrgenommen werden kann!

-Wenn man seine Chance(n) verstanden hat
-und diese als solche auch wahrnehmen möchte,
-wenn man im Grunde verstanden hat um was es geht,
-die Inhalte nachvollziehen kann,
-im Grunde seines Herzens ein tiefes Verständnis und Vertrauen ins Universum hat,
-wenn man das Leben liebt
-eigentlich nicht eifersüchtig ist auf das, was andere haben oder bereits erreicht haben

-und dennoch immer wieder rückfällig wird,
-sich ungerecht behandelt und vom Schicksaal benachteiligt fühlt,
-wenn man sich aufregt über „das sture Verhalten anderer“,
-die „Fehler der anderen“ im Fokus hat,
-wenn man tief beleidigt ist ( und beleidigend wird ) sprachen wir im Vortrag vom „gefangen sein im Willow-Syndrom“.

Ein typischer Satz ist: „warum trifft es immer mich?!“

Egal wie weit man schon gekommen ist: Solch´ Einstellung kann einen SOFORT zurück werfen. Das ist wie im Spiel Monopoly oder Mensch ärgere Dich nicht wenn man herausgeworfen wird. Solange diese sture innere Haltung weiterbesteht, ist man gefangen, kann nicht wirklich gesunden und auch nicht den Absprung aus einer Krise schaffen.

Wenn man sich:
-nicht WIRKLICH geliebt fühlt
-glaubt am falschen Ort zu sein
-meint der andere hat „mehr“ als man selbst und
-sich „ungerecht“ behandelt fühlt

kann der angeborene Sinn für Gerechtigkeit zu Selbstgerechtigkeit entarten, die wiederum nur Ungerechtigkeit hervorbringen kann. Diese ist es auch, die beim unharmonisch entwickelten Willow-Syndrom immer wieder das Gefühl erzeugt, ungerecht behandelt zu werden, worauf man je nach Temperament mit Groll, Verbitterung oder Rachsucht antwortet. Mit solchen Reaktionen zeigt sich, dass man die Lehren oder Hinweise, die das Leben gibt ablehnt, weil sie nicht in das ERWARTUNGSSCHEMA das man hatte passen. Wenn man beleidigt ist, auch andere beleidigt, ihnen gar nachstellt weil man verbittert ist und verstockt auf seiner Position verharrt, dann könnte WILLOW helfen:

WILLOW
die Weiden, zu althochdeutsch wîda = die Biegsamen, sind in der Regel schnellwüchsig und relativ kurzlebig. Weiden bilden kräftige, stark verzweigte Wurzeln auf denen es sich gut sitzen lässt. Mit ihrem Wurzelwerk festigen sie das Ufer. Mit der Bachblüte Willow sind die gelben Weiden gemeint. Die gelben Weiden haben einen grobgefurchten Stamm und elastische Äste. Diese leuchten im Frühjahr auffällig gelb. Die Weiden bevorzugen feuchtes Gelände, sie wachsen deshalb oft an Seen und Wasserläufen.

Willow ist das Mittel für Versöhnlichkeit und Verzeihung. Bei allen die immer wieder zurück fallen und sich „ungerecht behandelt fühlen“ oder KINDERN die es sich angewöhnt haben, ihren Willen durch Schmollen und Grollen durchzudrücken, ist es nützlich und hat einen besonderen Wert für jene Menschen, die aus Hader mit ihrem Schicksal und einer grundsätzlichen Lebensablehnung heraus krank geworden sind. Willow wirkt der Tendenz, sich ungerecht behandelt zu fühlen, beleidigt oder rachsüchtig zu sein entgegen. Es macht versöhnlich, einsichtig und zufrieden, so wie der Duft von WILLOW die Bienen friedlich stimmt:

WILLOW AIRSPRAY

Eine wunderbare Blütenmischung mit Honig- Myrthenessenz und äth. Ölen aus k.b.A
kombiniert mit der Bachblüte Willow.

OPEN DAY an Palmsonntag in der Edelsteingrotte Schmuck &Art, Impressionen

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Seit Wochen arbeiteten viele fleißige Helferinnen und Helfer daran, das Dorf Oberprechtal im österlichen Glanz zu präsentieren. Nun im 14.Jahr! Und jedes Jahr wird da etwas Neues kreiert doch auch an Bestehendes angeknüpft. Langweilig konnte es an Palmsonntag in Oberprechtal keinesfalls werden: ich hörte dass es in der Festhalle auf der Bühne Darbietungen einer Elztäler Showtanzgruppe geben wird und Klänge der Alphornbläser aus Krauchenwies ertönen werden, dass die Kinder im „Hasen-Express“ Platz nehmen können um gemütlich den Ort kennenzulernen und im Anschluss oder davor die Möglichkeit haben Nistkästen zu basteln. Für die Ortsgeschichte und -Kultur wurde die Hammerschmiede an der Triberger Straße 26, nicht weit von der Kirche (von der Durchgangsstraße jetzt gut einsehbar) geöffnet so dass man originales altes Handwerk bestaunen konnte. Nicht zu vergessen die Riesen-Ostertorte und und und 🙂 Also könnt ihr Euch vorstellen dass es ein großes Wuseln war und die Vorfreude überall spürbar! Und während ich ganz frisch noch kurz vor dem OPEN DAY die angesetzte Rosentinktur abfilterte um daraus die Mairosen-Bodylotion herzustellen und das Venengold anrührte erfreute ich mich sehr, dass auch das neue Prospekt für LE PRINTEMPS noch rechtzeitig zum WOE fertig wurde:

Als ich dann zum Vortragsthema passend noch Willow herstellte:

( ein separater Blogeintrag folgt ) beobachtete ich, wie unsere blumenliebende Nachbarin ihren Vorgarten in ein österliches Blumenparadies verzauberte, eine wahre Freude zum anschauen! Ihr Magnolienbaum begann aufzublühen, eine wahre Pracht! Und wenn man in den Ort kam sah man jeden Tag etwas Neues: Leiterwagen und Schubkarren wurden aufgestellt und mit bunten Ostereiern bestückt und neben vielen Osterhasen, Hennen und anderen Ostermotiven begann es zu wuseln im kleinen Kurpark um auch diesen pünktlich zum Palmsonnatg eröffnen zu können. In der Edelsteingrotte Schmuck & Art gab es bis kurz vor Vortragsbeginn auch noch viele Vorbereitungen:

Die Auflegsteine, Handschmeichler und Anhänger wurden aus ihrem Winterschlaf geholt. Stephan hatte ihnen ein Podest gebaut und etikettierte alle Gläser:

Dass es nun wieder die Scheibensteine gibt entdeckte man nicht gleich, doch nun sind sie schon mal am Platz so dass man sie auch beim nächsten OPEN DAY in Ruhe anschauen kann.

Letzen Sonntag war es dann soweit wo alle hin gefiebert und hingeschafft hatten: der Palmsonntag war da: um Sieben war es noch ganz ruhig, aber dann…. war so richtig viel Verkehr, auf den Straßen wie auch am Himmel. Wir hatten uns beim Frühstück gefragt wer wohl nach Oberprechtal mit dem Heli anreist? Haha, ja, es gab Rundflüge über den Ort und wer Lust hatte konnte alles mal von oben betrachten, so eine tolle Idee, oder, abheben um alles von oben betrachten zu können. 🙂

Und wer Lust hatte konnte auch bei uns in der Edelsteingrotte vorbeischauen:

Im Rahmen unserer Vortragsreihe „Bachblüten“ mit anschließenden „OPEN DAY“ durften wir als ausstellender Künstler dieses Mal Elisabeth Sellin mit Sellizin erleben:

Elisabeth hatte ihre Naturwesen mitgebracht. Während Baumgart bei den Proben stand freute sich der Gnom die schönen Karten präsentieren zu dürfen:


Elisabeth erklärte, wie Blüte und Stein zusammenfand und wie die einzelnen Strukturen der Mineralien in der Steinheilkunde kategorisiert werden. Für ein schnelles und übersichtliches Wiedererkennen könnt ihr hier die Zuteilung in den Farben des Regenbogens sehen:

Am Nachmittag durften wir dann ihrem interessanten Vortrag lauschen:

Im Anschluss wie auch zuvor konnte man in ihrem schönen neu aufgelegten Buch blättern, sich über ihre sonstigen Angebote in Form ausgelegter Flyer informieren oder auch einfach nur mal mit mir im Gespräch sein und die Seele baumeln lassen.

Ja und nun freue ich mich schon S E H R auf unsere nächste Ausstellerin! Das nächste Mal wird es die Elfenbeauftragte Anja Eichler sein mit dem Thema: „Blütendüfte für Körper, Geist und Seele“ Himalayapeelingsalze, Badesalze, Badepralinen, Dinkel-Duftkissen und Blütenseifen
https://www.blumen-magie.de/shop/

Aus langjähriger Erfahrung kann ich Euch jetzt schon sagen dass die Elfenbeauftragte Anja uns sicherlich mit einem üppig schönen Stand erfreuen wird und uns mit Düften für die Seele, Körper und den Geist verwöhnen wird! 🙂

Liebste Grüße
Sian

3. Bachblüten-Vortrag „von der Krise auf die Wiese“

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Hallo ihr Lieben,
auch dieses Mal möchte ich Euch wieder einen kleinen Einblick in den vergangenen Bachblüten-Vortrag schenken! Der letzte Vortrag stand unter dem Motto: „Von der Krise auf die Wiese“, es ging um ein erfolgreiches Krisenmanagement.

Laut Dim-Hie-Trie findet der beste seelische Beistand/Unterstützung auf der Wiese statt, in der Natur selbst, wenn sie pur, rein, von allen Anhaftungen unberührt ist. Wenn man eintauchen kann in Reinheit würde man von ihr berührt werden können, innerlich heilen können und aus einer Krise herauskommen können. Er sagte dass eine Krise eine Chance darstellen kann und Lebewesen zu einer Handlung zwingen wenn z.B. eine GEFAHR vorläge wie beispielweise:

– ein Krieg
– eine Naturkatastrophe
– eine schwere Krankheit.

Er erklärte was genau der Unterschied zwischen einem Zustand und einer handfesten Krise ist, dass es z.B. darin begründet läge dass:
– Krisen dadurch entstünden wenn man zu lange in Zuständen war
– Zustände flüchtiger und Krisen materieller/handfester sein können.
– Zustände sich schneller als Krisen ändern können.

Aber WIE gerät man denn überhaupt in KRISEN?
– Wenn man das Spielfeld nicht überblickt(e)
– Wenn man noch keine Handlungsstrategie entwickelt hat.
– Wenn man etwas nicht mehr unter Kontrolle bekommt.

Probleme seien dabei aber meist nicht „plötzlich“ da, er sagte dass es schon Zeichen und Vorboten gäbe (und zählte einige Beispiele auf) Dabei ging es vor allem um die natürliche Schutzhaut, sehr spannend!

Er meinte, dass Probleme oft nicht angegangen werden weil:
– sie einem als „zu groß“ erscheinen (auch global gesehen)
– man glaubt dass sie schleichend oder unerwartet eintrafen
– wenn sie für den Menschen nicht erklärbar/unklar erscheinen.

Es sagte dass es eine enge Verbindung zwischen dem schöpferischen Prozess und dem Verlauf einer Krise gäbe, da es beim schöpferischen Prozess, genau wie in einer Krisensituation, darum geht, eine Blockierung aus Angst dadurch auf zu lösen, dass man von dem Alten Abstand bekommt, es loslässt, um neue Wege und Möglichkeiten finden zu können. Und dass es eine Einteilung in vier Phasen jedweder Krise gibt auf die er jeweils näher einging. Dabei gab es zahlreiche Tipps welche Bachblüte bei welcher entsprechenden Verhaltensweise angezeigt sein könnte. Besonders ging er auf Willow, die gelbe Weide, Impatiens, das indische Springkraut und Oak, die Eiche ein. Über Willow mag ich gerne noch mehr erzählen, das war sehr spannend, überhaupt war es war ein sehr interessanter Vortrag… und WOW, ich freue mich schon sehr auf die beiden nächsten Vorträge „Ziele erreichen“ und „erfolgreiches Erwartungsmanagement“ 🙂

Liebste Grüße und allen noch einen erholsamen und friedlichen Karfreitagabend
Sian

Le Printemps Leber Detox

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Hallo ihr Lieben,

nun ist es offiziell Frühjahr und überall findet man wieder Huflattich, Märzenbecher, Krokusse und die ersten wilden Primelchen. Auch Bärlauch kann schon geerntet werden, wie wunderbar!

Das Frühjahr lädt uns immer wieder aufs Neue ein raus an die frische Luft zu gehen, durchatmen, Sauerstoff tanken und los, das frische Grün ernten 🙂 da freut sich der Körper wenn er Toxine (im Körper angesammelte Giftstoffe) loswerden und Mineralien und Spurenelemente aufnehmen kann.

Wer gerne eine richtige Frühjahreskur machen möchte dem kann ich meine Leber-Detox Salbe sehr empfehlen, denn ihre Inhaltsstoffe können der Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit helfen. Die Leber ist das größte Organ im menschlichen Körper. Sie kann bis zu zwei Kilo wiegen und produziert unter anderem die Gallenflüssigkeit, welche über die Gallenblase abgegeben wird und den Fettstoffwechsel und Cholesterinhaushalt reguliert.

Für die Herstellung einer ausreichenden Menge Galle muss die Leber richtig funktionieren – doch durch ungünstige Ernährung, Umweltgifte, Medikamente sowie Alkohol und Nikotin im Übermaß kann die Arbeit des wichtigen Entgiftungsorgans stark eingeschränkt werden. Die Folge sind Beschwerden wie beispielsweise Völlegefühl, chronische Müdigkeit und Antriebsschwäche. Eine regelmäßige Leberreinigung mithilfe der leber-Detox kann gute Dienste leisten, auch vorbeugend wirken und für eine gute Lebergesundheit sorgen.

Für einen Leberwickel/Auflage eignet sich die Schafgarbe sehr gut.

Schafgarbe:
Die deutsche Bezeichnung „Schafgarbe“ weist darauf hin, dass die Pflanze gern von Schafen gefressen wird, (die wissen halt was gut ist 🙂 Das Wort „garbe“ stammt aus dem Althochdeutschen „garwe“ = Gesundmacher.

Die Heilsalbe habe ich so konzipiert dass es vier unterschiedliche Auszüge aus der Schafgarbe gibt um auch alle Kraft aus der Schafgarbe herauszuholen. Gerührt habe ich sie mit Sheabutter. Diese Charge ist besonders schön cremig geworden, hach so gut!

Anwendungstipp:
Für einen Leberwickel nimmt man ca. 1 gehäufter Tl. oder einen flachen Eßl. und verstreicht es leicht auf die Leberregion. Darauf kommt dann ein angewärmtes Molton ( Baumwolltuch ) und darüber am besten noch ein weiches Wolltuch. Wunderbar ist auch eine Wärmflasche. Damit legt man sich ca. eine halbe Stunde hin. Die günstigsten Zeiten sind: Mittags nach dem Essen zwischen 13.00-15.00 Uhr oder abends vor dem Schlafengehen, das ist auch super, es hat ja leider nicht jeder am Mittag Zeit sich für eine halbe Stunde hinzulegen. Ich empfehle eine 14 tägige Kur und dann das ganze Jahr über immer wieder mal so nach Bedarf/Empfinden.

Aufbewahrungstipp:
Am Besten bewahrt man die Salbe im Gemüsefach des Kühlschrankes auf da sie keine Konservierungsmittel wie Parabene enthält denn es soll ja nix die Leber reizen. Die Salbe immer mit einem sauberen Spatel/Löffel entnehmen.

Herstellung, Bezugsquelle, Kosten:
Von mir persönlich hergestellt. Abgefüllt habe ich sie in 50 ml Blauglastiegel. Ein Tiegel kostet 35 Euro zzgl Versand. Vorrätig habe ich noch 8 Stück. Die nächsten gibt’s dann wieder ca. Mitte April. Wer mal testen mag kann mir gerne schreiben, auf der Homepage steht meine Adresse:
http://natur-welten.de

Liebste Grüße
Sian

OPEN DAY in der Edelsteingrotte mit Silke Bohnet von Studio Rosenrotes, Impressionen

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Während des letzten OPEN DAY´s in der Edelsteingrotte hatten wir die Ehre dass Silke Bohnet von Studio Rosenrotes mit ihren Werken präsent war. Die wunderschönen Blüten-Kunstwerke zauberten eine ganz besondere Atmosphäre in den Raum.

An ihrem Stand gab es die neuesten Creationen von Studio Rosenrotes:
-wunderschöne Blüten-Täschchen, -eines schöner als das andere,
-Traumhafte Augenkissen, gefüllt mit Leinsaat,
-weiche Buchhüllen für Dim-Hie-Trie´s Buch,
-Blütengirladen aus Papier die einfach überall schön ausschauen

sowie Freundschaftsbändchen mit Sandelholzfärbung
und Edelsteinmalas mit pflanzengefärbter Quaste.


Schönheiten im Detail betrachtet, wie z.B. die Blütengirlanden:

Tiefenentspannende Augenkissen, gefüllt mit weicher Leinsaat:

Zum verlieben… ein vielseitig nutzbares Täschchen mit Kirschblüte:

Weiche Täschchen aus Leder in gold, lachs und silber:

Freundschaftsbändchen mit Sandelholzfärbung:

Die Tags zuvor platzierten Blüten-Kunstdrucke:

wie die Dahlie beim versteinerten Holz:

waren überall verteilt und leuchteten hier und da hervor:

Ob offensichtlich und mittig in der großen Grotte…

oder versteckt an lehmverputzer Wand in der kleinen Edelsteingrotte

das Olivenblatt:

Am verstecktesten Ort dann die Rosen, wie sie im Dunkel leuchten.
Geradewegs so, wie auch dieses traumhafte Foto:

Ein herzlichen DANKESCHÖN an Silke Bohnet von Studio Rosenrotes,
es war großartig! www.rosenrotes.de

Liebe Grüße
Sian

2. Bachblüten-Vortrag

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Hallo ihr Lieben,

letzte Woche bis Samstagmittag waren wir damit beschäftigt die Räumlichkeiten für den 2. Bachblüten-Vortrag und dem anschließenden OPEN DAY mit der Ausstellung von Silke Bohnet von Studio Rosenrotes vorzubereiten:

Hier seht ihr Silke, beim Aufbau ihres wunderschönen Standes:

und hier Meike, wie sie für die klare Sicht sorgt:

während Stephan die Kunstdrucke von Studio Rosenrotes platziert:

Am Samstagabend konnte somit in sehr schöner Atmosphäre unser 2. Bachblüten-Vortrag stattfinden. Es handelte sich dabei um das Thema „Burnout vorbeugen“. Auch dieses Mal wurden wieder 5 hilfreiche und passende Blüten vorgestellt, u.a. die WILD ROSE:

Der Identifikationsschlüssel zur Bachblüte Wild Rose:
• man fühlt sich kraftlos, ausgepowert, leergebrannt
• und fühlt sich dadurch oft teilnahmslos, lustlos und/oder apathisch.
• Man hat innerlich mit etwas das einem als Unabänderlich erscheint resigniert.
• Man fühlt sich „überstülpt“ (die wilde Rose dient den „Edelrosen“ als Grundlage) man fühlt sich wie „aufgepfropft“: Man hat das Gefühl seine Lebenskraft zu geben und etwas anderes dafür erblüht im Licht / man hat einen Teil seiner Lebensenergie für etwas abgegeben die einem für sich selbst fehlt und dadurch auch wahre Lebensfreude/Lebensmotivation verloren.
• Evt. hat man schon alle Versuche aufgegeben, das Leben wieder so zu gestalten wie man es „eigentlich“ leben wollte. Man lässt es mit sich geschehen, hat sich mit dem vermeidlichen Schicksal abgefunden (z.B.: bedrückende Partnerschaft, unbefriedigender Beruf)
• die Umwelt nimmt einen oft nicht richtig wahr weil man wie im Verborgenen lebt.

Wild Rose kann uns dabei helfen wenn man sich in einem bestimmten Lebensbereich bewusst oder unbewusst in einem Zustand von Apathie, innerer Teilnahmslosigkeit und/oder völliger Resignation befindet, wenn man innerlich kraftlos ist und schon kapituliert hat.

Die Positive Entwicklungsmöglichkeiten besteht darin,
neue positive Lebensmotivation zu fühlen, aus der heraus ein neues vitales Interesse am Leben erwächst.

Nach all´ diesen genialen Informationen habe ich beschlossen eine Bodylotion aus/mit WILD ROSE zu machen. Die Rosenblüten-Tinktur habe ich heute angesetzt so dass sie zum 3. Bachblüten-Vortrag am 8. April fertig sein wird. 🙂

Liebste Grüße
Sian

Ein Sandelholz-Wurzelwesen ist entstanden

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Meine erste Sandelholzfärbung
hatte ich vor 23 Jahren gemacht. Da hatten wir,- meine Freundin und ich, Seide im Kessel gefärbt. Es war ein Dufterlebniss sondersgleichen! Dim-Hie-Trie hatte mal gesagt dass der Duft maskulin sei, da es dem männlichen Lockstoff ähnelt. Der Faun des Sandelholzes ist so etwas wie der Elefant in der Tierwelt: Der Elefant ist ein geruhsames, freundliches und treues Tier. Er liebt es langsam zu laufen und alles in einem ruhigen und festen Schritt zu tun. Er sieht alles, er hört alles und doch tanzt er nicht auf jeder Hochzeit sondern sucht mit Bedacht! Dabei zeigt er Beständigkeit, Willenskraft und Ausdauer. Furchtlos und geruhsam geht er seinen Weg und wo er ist, da wird es friedlich, geruhsam und familiär.

Sandelholz kann beim Abbau von Emotionen wie Ärger, Wut und Zorn helfen indem es die Nerven beruhigt und stärkt. Denn die übermäßige Bildung von Stresshormonen (Katecholaminen) wird beim Einatmen reguliert, so dass Herz- und Nervensystem wieder ins Gleichgewicht kommen.
Viele stressbedingte Ursachen, die nicht durch organische Probleme verursacht sind, wie Unterleib-, Herz-Kreislauf- und Hautprobleme werden durch Sandelholz gelindert. Seine stimmungshebende und die Inspiration fördernde Wirkung regen die Kreativität an und beflügelt die Phantasie. Es unterstützt durch seine sinnliche Ausstrahlung alle kreativen und schöpferischen Prozesse. Mit Ruhe und Bedacht ist also nun dieser wundervolle Sandelholz-Wurzelmann heraus gekommen wenn ihr mal schauen mögt:

Seine Botschaft lautet:
„Wurzelkraft durchströme Dich!
Ruhe und Frieden durchströme Dich!
Fühle, dass Du Dich beruhigen und entspannen kannst.
Fühle wie Ruhe und Gelassenheit zu Dir zurück kehren.
Fühle, wie entspannt Du sein kannst,
wie Liebe Dich durchströmt.
Fühle wie alles zur Ruhe kommt
In Dir. Um Dich herum.
Atme tief und genieße den Tag!“

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag!
Liebevolle Grüße
Sian

Der nachtblaue Punkt

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Alles reine Nervensache mit diesen Zuständen…
Wir kennen es alle: etwas das uns missfällt zieht unsere ganze Aufmerksamkeit. Ob es eine Wahl ist die uns nicht zusagt, eine Entscheidung die uns jemand mitteilt und mit der wir nicht gerechnet haben. Hellwach und fokussiert stellen wir fest dass wir in einem Zustand sind den wir „SO NICHT“ gewollt haben und dennoch ist er eingetroffen. Unsere ganze Aufmerksamkeit liegt alsbald punktgericht darauf. Wir atmen flach, der Puls ist hoch. Vielleicht sind wir schon in Sorgen und Ängsten gefangen, malen uns aus „wie es nun weiter geht“ und sind aus unserem inneren Gleichgewicht oder in Wallung geraten. Dabei haben wir doch stets verschiedene Möglichkeiten auch NUN zu agieren. Wir könnten atmen oder die Aufmerksamkeit weiter und weiter darauf richten. Schauen, wie wir da hineingeraten sind. Wir können „ein Drama draus machen“ und es auch offen „ausdiskutieren“, es „auf den Punkt bringen“ oder die Aufmerksamkeit abziehen und auch etwas ganz anderes machen. Wir haben nämlich sehr viele Möglichkeiten denn wir sind nicht machtlos!

Hierzu eine Begebenheit mit Dim-Hie-Trie:
Etwas hatte mich sehr verletzt und ich war ganz damit beschäftigt darüber nachzudenken „warum das jetzt so passiert ist.“ Derweil hatte Dim-Hie-Trie sein Buch aufgeklappt und etwas hineingemalt. „Magst Du mal schauen Sian?“ fragte er und ließ mich in sein Buch schauen. „Was siehst Du?“ fragte er. Ich schaute auf das Blatt Papier in seinem Buch und sah ihn: den dicken schwarzen Punkt. „Ich sehe einen schwarzen Punkt.“ „Ja. Und was noch? Magst Du genauer schauen?“ Ich schaute also genauer hin. Bei genauer Betrachtung sah ich, dass die Farbe etwas blau in sich hatte. „Der Punkt ist nicht schwarz sondern schwarzblau. So wie die Nacht. Also nachtblau.“ Und freute mich mehr gesehen zu haben. „Ja. Und was siehst Du noch?“ Ich strengte mich an und schaute also wieder auf den Punkt. Bei GANZ GENAUER BETRACHTUNG sah ich dass er so ganz feine Linien gemalt hatte. „Ich sehe Linien.“ „Ja. Und siehst Du noch etwas anderes?“ Ich sah lange auf den Punkt. Anscheinend hatte er mit einem Punkt angefangen und dann so drumherum gemalt. So bekundete ich ihm: „Du hast mit einem Punkt angefangen und dann Drumherum eine Spirale. Du hast ein Muster gemacht.“ „Ja. Ist das alles was Du siehst?“ Puh, das ist ja anstrengend dachte ich. Was will er denn damit aussagen? Eventuell will das Muster etwas aussagen. Ich konzentrierte mich also auf das Muster und sah alles Mögliche und hatte dennoch das Gefühl „ich komme nicht drauf“. Das Ganze ermüdete mich. Ich konnte irgendwann auch gar nicht mehr denken. „Schlafe doch ein wenig. Dann kannst Du gerne nochmals schauen.“ und klappte sein Buch zu.

Ich schlief, träumte von einem Punkt der ein Universum war, es war super anstrengend, ganz wirr, im Traum baute ich seltsame Sachen mit ein und flog durch den Raum…als ich aufwachte hatte ich den Eindruck lange geschlafen zu haben ( und viel erlebt zu haben ) es schien also viel Zeit vergangen zu sein. Doch war es gar nicht! Nicht eine halbe Stunde war vergangen. Dim-Hie-Trie war höchst zufrieden. Er klappte sein Buch wieder auf und sagte: „Nun hast Du aussortiert. Was siehst Du?“ Aussortiert??? —- Ich habe doch geschlafen! Ich schaute wieder auf das Blatt Papier mit dem schwarzen, ähm: nachtblauen Punkt. „Ich sehe immer noch ein Blatt Papier wo Du einen nachtblauen Punkt drauf gemalt hast der bei genauerer Betrachtung ausschaut wie ein Universum.“ „Ja. Das ist schon besser ausgedrückt.“ „ÄHM… ich hatte doch gar nichts anderes gesagt als zuvor!“ -???- „Du hast vorhin nichts von einem Blatt Papier gesagt. Du hast nur über den Punkt geredet.“ Oh maaaan wie nervig!!! „Willst Du es nicht mal auf den Punkt bringen was Du mit dem Ganzen aussagen willst!?“ „Der schwarze, nachtblaue Punkt soll das Geschehnis, den Vorfall darstellen. Ob es ein Ärgernis ist oder etwas in dieser Art sei dahingestellt, also dahingemalt. Das Blatt Papier soll den ORT, wo es stattfindet darstellen. Ich will damit demonstrieren dass die Aufmerksamkeit meistens auf dem schwarzen nachtblauen Punkt liegt und das weiße Blatt Papier auf dem alles stattfindet ignoriert wird. Also der Raum Drumherum. Alle Aufmerksamkeit liegt meist nur auf dem Geschehnis. Man kann sich hineinbegeben. Es anschauen. Man vermag Muster erkennen, kann zu seinem Ursprung reisen. Man kann sehen dass alles irgendwo angefangen hat. Dass man Kreise Drumherum gezogen hat und seine Bahnen Drumherum dreht. Und doch gibt es mehr Leere und Raum…. Man schenkt dem Geschehnis aber viel mehr Aufmerksamkeit und vergisst dadurch komplett wie viel Raum noch da ist. Man ignoriert ihn und richtet seine ganze Aufmerksamkeit auf das Geschehnis… Man könnte doch auch den Raum beschreiben: wie viel Platz da ist, wie weiß das Papier ist, doch alle sehen meist nur den nachtblauen Punkt. Das ermüdet, ganz recht und gut ausgedacht in der Natur! Denn im Schlaf erholt man sich und sortiert heraus was wichtig und was unwichtig ist. Man glaubt es geschieht automatisch, wie so vieles. Auch darüber macht man sich meist keine Gedanken. Man hat aber so viel mehr Macht als man glaubt! Man kann es lernen! Alle kennen das Sprichwort: „Übung macht den Meister“. Je mehr man etwas trainiert desto besser kann man es. Vorausgesetzt „man hat Lust darauf“ und die „Nerven dafür“. Ohne die Freude, die Lust dafür und die Nerven dafür geht es nicht! Denn wenn man Freude an etwas hat, dann legt man Bahnen im Gehirn an, ebnet die Wege. Man kann sich das wie einen Trampelpfad durch den Wald vorstellen: Je häufiger dieser benutzt wird, desto leichter wird er zugänglich – man kann ihn leichter wiederfinden und sich immer besser auf ihm fortbewegen. Genausogut kann er aber wieder zuwuchern wenn er nicht gebraucht wird. Das passiert auch im Gehirn so – Neues lernen lässt neue Verbindungen entstehen, wird es aber nicht gebraucht, werden die Wege auch wieder abgebaut! In der Neurowissenschaft sagt man dazu: „Neuronen die zusammen zünden werden miteinander verdrahtet………………………………………….“

Daraufhin habe ich -nach vielen Jahren- wieder einmal Trolle gefilzt… denn Trolle an sich sind Naturwesen die das Element Feuer und das Element Erde in sich tragen. Sie helfen bei der Erdung und bei der Transformation. Sie verarbeiten -wie die Moorwesen auch- Gefühle, Emotionen und ebnen neue Wege und „essen“ die Produkte, die „Verbindungen“ die nicht mehr gebraucht werden. Das lustige dabei ist, dass sie „lecker“ finden was wir als „nervig“ empfinden. Sie leisten großartige Arbeit und essen so ganz „nebenbei“ vieles von dem auf was wir nicht mögen, was wir „loshaben“ wollen. Sie haben ihren Fokus sowohl auf dem nachtblauen Punkt wie auch auf dem weißen Blatt Papier. Sie spielen, entdecken, freuen sich und schauen stets „was es sonst noch so alles gibt“. Sie haben eine tiefe innere Freude und Ruhe, schaut mal, diese beiden sind sooo lieb…beide haben kleine Täschchen und kleine Schwänzchen, könnt ihr sie sehen?

Ich wünsche Euch einen schönen FREItag!
Liebe Grüße
Sian

Impressionen Bachblüten-Vortrag

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Liebe Freunde von Naturwelten,
unser erster Vortrag über die Bachblüten fand in friedlicher, entspannter und schöner Atmosphäre statt:

Silke Bohnet von „Studio Rosenrotes“ hatte wunderschöne Blütenfotos gemacht:

und diese als großformatige Blütendrucke ausgestellt:

Der Vortrag handelte über die Bachblüten Aspen, Crap Apple, Star of Bethlehem, Walnuss und Cerry Plum. Hier ein kleiner Ausschnitt:

-ASPEN-
Im unerlösten ASPEN-Zustand fühlt man unerklärliche Ängste und hat vage Befürchtungen die man nicht detailliert benennen kann. Es rührt von der Fähigkeit der Empathie her so nimmt man wahr, was die Atmosphäre seiner Umgebung beinhaltet und entwickelt Antennen für Stimmungen im Raum. Ja fast könnte man meinen man sei im falschen Jahrtausend und hier zu Lande mit einer schützenden Haut zu wenig auf die Welt gekommen! Um nicht „anzuecken“ behält man oftmals seine Gefühle, Wahrnehmungen oder „ahnende“ Gedanken für sich. Man fühlt sich in größeren Menschenansammlungen meist unwohl und meidet sie daher.
Im erlösten Aspen-Zustand fühlt man sich hingegen leicht und frei. Die Verbundenheit mit allem Leben wird deutlich wahr genommen. Man kann seine große Sensibilität und Empathie gezielt nutzen, um sich in alles einzufühlen. Dieser feine Umgang mit seiner empathischen Fähigkeit fördert das zwischenmenschliche Miteinander beispielsweise im Umgang mit Kindern, Partnern, Freunden usw.

Statt sich im unerlösten Aspen-Zustand zitternd der Ahnung/Befürchtung hinzugeben gewinnt man im erlösten Aspen-Zustand mehr und mehr die Oberhand, erfährt innere Gelassenheit. Man sieht die Hilfen und erfährt ein deutlich wahrnehmbares Vertrauen in die Existenz guter Kräfte, die einen hilfreich unterstützen und einen hintragen an einen Ort wo man sich niederlassen und genießen kann. Und da, da ist man dann sehr wohl gesellschaftsfähig und zu Kompromissen bereit! Man ist bereit sich zu öffnen und sich dem Lichte entgegen zu strecken, man kann sich entfalten und im Vertrauen sein, dass es für alle Eventualitäten auch eine Lösung gibt.

Unsere weiteren HIGHLIGHTS:

-Wiedereröffnung der kleinen hinteren Grotte 🙂
Durch viel handwerkliches Geschick hat es Stephan Schirmer im Laufe des letzten Jahres geschafft, dass sie nun wieder zugänglich ist. Wenn ihr mal schauen mögt, sooo schön, mit Lehmputz:

Auch gab es die ersten neuen Pflege-Produkte mit EM zum testen 🙂

——–NEUE TERMINE——–NEUE TERMINE——–NEUE TERMINE——–NEUE TERMINE——–

Nächster „OPEN DAY“ in der Edelsteingrotte:
Samstag den 21. Januar von 14.00-18.00 sowie nach tel. Vereinbarung.

BACHBLÜTEN-VORTRÄGE

Samstag den 11. März „Burnout vorbeugen“
Samstag den 8. April „von der Krise auf die Wiese“
Samstag den 6. Mai „Ziele erreichen“
Samstag den 10. Juni „Erfolgsorientiertes Erwartungsmanagement“

jeweils von 18.00 bis ca. 19.30/20.00 Uhr / 15,00 €

Bitte rechtzeitig per Kontaktformular www.natur-welten.de einen Teilnehmerplatz reservieren!

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„OPEN DAYS“ in der Edelsteingrotte mit Präsentation verschiedener Künstler/innen die jeweils etwas Schönes zum Thema Bachblüten/ Blüten / Florale Kunst herstellen:

Sonntag den 12. März mit Silke Bohnet von „Studio Rosenrotes“ http://rosenrotes.de

Sonntag den 9. April mit Elisabeth Sellin und „Sellizin®“, einer Synergie aus Bachblüten und Edelstein-Essenzen: http://www.sellizin-elixiere.de

Sonntag den 7. Mai mit Anja Eichler und „Blütendüfte für Körper, Geist und Seele“ Himalayapeelingsalze, Badesalze, Badepralinen, Dinkel-Duftkissen und Blütenseifen https://www.blumen-magie.de/shop/

Sonntag den 11. Juni mit einer Naturwesenlandschaft und evt. Düften von Le Printemps

Geöffnet ist jeweils von 14.oo-17.oo Uhr

Von der Künstlerin Silke Bohnet „Studio Rosenrotes“ dürfen wir uns z.B auf ihre Malas und ihre wunderschönen Blütentäschchen freuen:

Viele liebe Grüße und einen guten Start ins Jahr 2017 🙂
Sian

Update und Einladung zum ersten Bachblüten-Vortrag

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Hallo ihr Lieben, wie geht es Euch? Ich hoffe gut!

Bei mir war sehr viel…ich habe spannende Erfahrungen über die Wirkungsweise effektiver Mikroorganismen gemacht! Dieses Eintauchen in die MIKROWELT bewegte mich so tief dass ich begann mein eigenes EMA herzustellen. (EMA=Effektive Mikroorganismen aktiviert) denn ich wollte mit/in meinem Garten Terra Preta herstellen. (Terra Preta: schwarze fruchtbare Erde so wie sie im Amazonas gefunden wurde) Da man für die Terra Preta so Einiges benötigt tauchte ich tiefer und tiefer in das Thema ein, und so köhlerten wir alsbald im großen Stil die benötigte Pflanzenkohle. Diese stellen mit ihrer enorm porösen Oberfläche den Habitus, das „Haus“ für die EM´s dar. Mit dem EMA behandelte ich derweil schon mal einen Teil meiner Böden und stellte fest, dass die Pflanzen MIT EMA viel kräftiger und resistenter wurden. Auch kamen sie mit Temperaturschwankungen viel besser klar. Und die Früchte schmeckten intensiver. Auch die Erträge hatten sich gesteigert! Die Pflanzen machten alle einen sehr gesunden und kräftigen Eindruck. Sehr bemerkenswert finde ich auch jetzt, dass sie viel länger haltbar sind.

Damit man die Terra Preta herstellen kann braucht es auch Mineralien. Daher habe ich mich auch mit Zeolith beschäftigt. Im Eigenversuch hatte ich dabei „so nebenbei“ festgestellt dass Zeolith ganz wunderbar die Haut reinigen kann. Mittlerweile habe ich nun mit Hilfe von Kokos-und Reiskeimöl sowie Blüten, speziell mit Magnolien, ein wundervolles Reinigungsfluid konzipiert. Denn was nützt die beste Creme wenn die Haut nicht sauber und aufnahmebereit ist. Das Fluid habe ich „Zeolith Reinigungsfluid Magnolia“ genannt. Unter Mitwirkung effektiver Mikroorganismen sind dann so ganz „nebenbei“ und völlig ungeplant wundervolle neue (lebendige) Produkte für die Haut und das Haar entstanden:

-EM-TONIKUM
Ein erfrischendes, vitalisierendes Tonikum mit effektiven Mikroorganismen das sich sehr positiv auf die Hautflora auswirken kann. Dafür hat Stephan aus der Pfefferminze ein feines Hydrolath hergestellt. Das hat ihm dann solchen Spaß gemacht dass er auch aus der Immortelle ein Hydrolath hergestellt hat. Das wollte ich für die Gesichtscreme Immortella nehmen. Doch DANN hatte ich sie im SERUM ausprobiert…

– EM-KRÄUTER-SERUM für die Haut mit ALOE VERA
was soll ich sagen: das Hautgefühl war und ist UNBESCHREIBLICH. Es ist ein tiefenwirksames SERUM mit verschiedenen Kräutern und Vitaminen für die Haut, das lebendige Gefühl wirksamer Mikroorganismen auf der Haut ist wirklich UNBESCHREIBLICH !!!

– EM- KRÄUTER-SERUM für die Kopfhaut
ein probiotisches, nährendes Serum speziell für die Haare und den Haarboden mit Silicea und Weizenkeimextrakt. Meine Kopfhaut fühlt sich damit sooo genährt an. Auch habe ich festgestellt dass es dem Haar einen wundervollen Glanz schenkt.

– LEBER DETOX
Aus den schönen Schafgarben und dem Fenchel habe ich mit einem Kamillenextrakt eine Salbe konzipiert die auch für Kinder geeignet ist und die man für einen heilsamen Leberwickel nehmen kann. Info schreibe ich wenn es soweit ist als separaten Blogeintrag 🙂

Im Herbst ist NOCH etwas WUNDERVOLLES geschehen … seid seeehr langer Zeit habe ich wieder einmal Texte mit Dim-Hie-Trie geschrieben…und zwar über die Wirkungsweise der Bachblüten. Wer von Euch unser Buch gelesen hat weiß dass Dim-Hie-Trie lange Zeit in England u.a. bei Dr. med. Edward Bach gelebt hat. Ich fragte ihn daher in all´ den Jahren wo wir nun schon zusammen leben immer wieder ob er etwas über die Bachblüten erzählen mag, so „von seiner Sicht“ heraus… doch gerade bei diesem Thema war er ja all ‘die Jahre eher schweigsam.

Nun ist es ja so dass ich die Naturwelten- Aurasprays mache, auch persönliche, und dafür in der Welt der Mineral-und Pflanzenseelen nachfrage. Diesen September war ich gerade an einem solchen persönliches Spray als Dim-Hie-Trie begann Details über eine Pflanze Kund zu tun… es war sooo spannend und prickelnd als er begann zu erzählen…und ich verwendete dann besagte Pflanze als zusätzliche Bereicherung im Spray. Seither habe ich bei jedem persönlichen Auraspray eine oder mehrere Bachblüte(n) einbeziehen können! Bei dieser erweiterten Art die Bachblüten in einem Auraspray zu nutzen geht es wie bei der Einnahme der Bachblüten ebenfalls darum, vom unerlösten in den erlösten (ausgeglichenen) Seelen- Zustand der Bachblüte(n) zu kommen. Jeder Bachblüte werden entsprechende Gemüts/Seelenzustände zugeordnet. Mit Hilfe ätherischer Öle werden die Themen der Bachblüte(n) für das menschliche Gehirn „aufgebaut“, so dass das Thema der Bachblüte(n) auch eingeatmet werden und holographisch für den Körperelfen greifen kann. Denn gerade ätherische Öle haben einen großen Einfluss auf unser limbisches System. Gut ausgewählte ätherische Öle können daher eine große Hilfe sein dass ablaufende Prozesse in der Tiefe verstanden und so auch erlöst werden können.

Mittlerweile habe ich schon einige Blüten aufgeschrieben, aus „seiner Sicht“….und die Idee ist eine Vortragsreihe wo wir jeweils zu einem Thema passende Blüten näher vorstellen könnten. Im Verlauf der angedachten Vortragsreihe haben wir überlegt, dass am Tag darauf jeweils auch ein OPEN DAY sein könnte und wir Kunsthandwerker einladen könnten die sich mit dem Thema „Florale Kunst/Blüten“ beschäftigen und die dann jeweils ihre Werke/Arbeit ausstellen könnten.. Über Eure Ideen/Anregungen freue ich mich, gerne könnt ihr mich ansprechen/eine Mail schreiben 🙂

Wir starten am 3. Dezember mit dem ersten Vortrag.
Am Sonntag den 4. Dezember (2.Advent) wird dann nachmittags die Grotte geöffnet sein.

Ich freue mich auf gemeinsames Erarbeiten und es mit Euch teilen können.

„Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort
Und die Welt hebt an zu singen triffst Du nur das Zauberwort.“

-Joseph von Eichendorff-

Viele liebe Grüße
Sian

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